16 wichtige Maßnahmen zur natürlichen Leberentgiftung

16 wichtige Maßnahmen zur natürlichen Leberentgiftung

In der heutigen Welt sind wir sämtlichen Giftstoffen und Belastungen über die Luft, Wasser, Nahrung, Kleidung oder Kosmetika ausgesetzt. Sogar im körpereigenen Stoffwechsel werden toxische Stoffe produziert. Zum Glück hat unser Körper ein eigenes Entgiftungssystem, das uns vor etlichen Schadstoffen und damit verbundenen Schäden oder Krankheiten schützt.

Die Leber gehört neben Darm, Lunge, Niere und Haut zum wichtigsten Entgiftungsorgan. Ihre Aufgabe ist es, Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und in Abfallprodukte abzubauen. Dies ist aber nicht die einzige Funktion der Leber. Sie dient ebenfalls als wichtiger Vitamin-Speicher und bereitet den Verdauungsprozess vor, indem sie Gallensäure produziert. Außerdem reguliert sie den Hormonkreislauf. 

Du verstehst jetzt sicherlich, warum es so wichtig ist, deinen Körper und vor allem damit eben auch die Leber in ihrer Gesundheit und Funktionalität zu unterstützen und potenzielle schädigende Einflüsse zu verhindern.

Es gibt vieles, was du tun kannst, um deine Leber weniger zu belasten. Wir haben für dich 16 Empfehlungen zusammengestellt, die dich dabei unterstützen, dein Entgiftungsorgan zu entlasten, damit es sich durchgehend regenerieren kann und für den Abbau sämtlicher Schadstoffe gut aufgestellt ist. 

1. Achte auf eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung

Deine Ernährung sollte viele Ballaststoffe und Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Aber warum ist es auch für die Leber so wichtig? Die Leber benötigt für die Zersetzung von Giften eine bestimmte Zusammenstellung von Enzymen, die diese zerlegt und unschädlich macht. 

Aus diesem Grund ist es unglaublich wichtig, so viele Nährstoffe zu sich zu nehmen. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Vielseitigkeit, Qualität und Zusammensetzung. Herrscht ein Mangel, kann es evtl. dazu führen, dass der Giftstoff nicht oder nur schlecht abgebaut werden kann. 

Du solltest also darauf achten, dass du viele und verschiedene Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Antioxidantien über deine Ernährung zu dir nimmst. 

2. Verwende unterstützende Nahrungsmittel 

Neben einer ausgewogenen und vitalstoffreichen Ernährung stärken insbesondere folgende Lebensmittel die Leber: 

  • Brokkoli enthält große Mengen der antioxidativen Senfölglykosiden. Diese aktivieren den Entgiftungsstoffwechsel und unterstützen somit die Leber gegen bestimmte Gifte.
  • Grünes Blattgemüse/Kräuter wie Spinat oder Rucola regen die Produktion von Gallenflüssigkeit an und können somit Schwermetalle neutralisieren. Außerdem unterstützen sie Spuren von Herbiziden und Pestiziden herauszufiltern. 
  • Avocados schützen die Leber vor Giftstoffen und helfen ihr, sich zu regenerieren.
  • Kohlgemüse wie Brokkoli, Rosenkohl, Weiß- und Rotkohl oder Kohlrabi wirken reinigend und können Giftstoffe neutralisieren.
  • Kurkuma wirkt unterstützend beim Entgiftungsprozess. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, müsstest du heute allerdings Unmengen von Kurkuma in deinen Gerichten einbauen, denn die Wurzel an sich enthält gerade mal drei Prozent von dem wertvollen Curcumin. Das VitaMoment Curcumin ist ein konzentrierter & zertifizierter Kurkuma-Extrakt mit einem Curcumin-Anteil von 95 %.

  • Zitrusfrüchte verfügen über reichlich Antioxidantien und fördern die Leberreinigung. Sie verhelfen zu einer Regeneration und einer verbesserten Leberfunktion.
  • Knoblauch ist verhältnismäßig reich an Selen und Allicin und aktiviert Enzymkomplexe, die die Leberfunktion unterstützen und damit die Entgiftung fördern.
  • Linsen sind reich an Arginin, ein Wirkstoff, der die Ausscheidung des Giftstoffes Ammoniak fördert und damit die Hirnfunktion und Fitness schützt.
  • Bittere Lebensmittel wie beispielsweise Radicchio, Oliven, Aubergine und bittere Kräuter wie Rosmarin und Estragon regen die Leber an. Da wir es im Alltag kaum schaffen, viele verschiedene Bitterstoffe einzunehmen, eignen sich die konzentrierten Bitterstoff-Tropfen aus reinen Kräuterextrakten aus Galgant, Brennnessel, Wermut, Bitterorange, Enzian, Kurkuma, Lavendel und Kamille optimal als Ergänzung.

  • Rote Bete enthält viele Antioxidantien, wirkt also entzündungshemmend und unterstützt die Entgiftung.
  • Beeren, insbesondere Blaubeeren, sind reich an Vitaminen und Antioxidantien und unterstützen die Reinigung der Leber. Die in Blaubeeren enthaltenen Polyphenole wirken wie ein Schutzmantel für die Leber.
  • Nüsse gelten als Leberverstärker, da sie reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E und anderen bioaktiven Substanzen sind. Diese unterstützen die Reduktion von Leberfett und die Stärkung der Membranen der Leberzellen, sodass sie vor Schädigungen geschützt werden.
  • Tee wie beispielsweise grüner Tee, Löwenzahn- oder Brennnessel-Tee fördern die Lebergesundheit.
  • Warmes Zitronenwasser, am besten morgens als Erstes zu sich genommen, ist reinigend und unterstützt den Magen und die Entgiftungswege der Leber.

3. Nutze die Pflanzenkraft als natürliche Helfer

Du kannst deine Leber auch auf natürliche Weise durch pflanzliche Kraft entgiften. Heilkräuter und Heilpflanzen haben erwiesenermaßen großes Potenzial bei sämtlichen Beschwerden zu unterstützen. Insbesondere die Pflanzenextrakte aus Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn und Ingwer werden in der Naturheilkunde bereits seit Jahrzehnten für das Leberwohlbefinden eingesetzt. 

Aus diesem Grund haben wir ein echtes Pflanzen-Power-Präparat entwickelt, welches reine Pflanzenstoffextrakte in hoch konzentrierter Form enthält, um die Leber auf natürliche Weise im Regenerationsprozess zu unterstützen.

Der VitaMoment Leber-Komplex enthält folgende Leber-Schutzstoffe:

Mariendistelextrakt

Mariendistelfrüchte enthalten ein fettes Öl mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie Silymarin. Diese tragen zum Schutz der Leberzellen bei und zusätzlich wird die Ausleitung von Giftstoffen stimuliert. Außerdem fördert Mariendistel die Leberregeneration. 

Artischockenextrakt & Löwenzahnextrakt

Artischocken- und Löwenzahnextrakt haben eine hepatoprotektive Kraft. Sie schützen also ebenfalls die Leberzellen und können Regenerationsprozesse fördern. Die Bitterstoffe der Artischocke begünstigen zudem die Gallensaft-Produktion.

Ingwerextrakt

Ingwer gehört zu den beliebten Heilpflanzen, da er eine hohe antioxidative Funktion besitzt. Er kurbelt die Verdauungsprozesse an und kann die Leber beim Entgiften unterstützen. 

Sonnenblumenlecithin

Im Lecithin sind Phospholipide enthalten, die die Verdaulichkeit erleichtern, indem sie Fettsäuren abtransportieren und den Cholesterinspiegel senken. 

Cholin

Der Mikronährstoff ist als vitaminähnlich klassifiziert und gilt als lebensnotwendig. Er spielt eine wichtige Transportfunktion im Fettstoffwechsel und trägt zur Erhaltung der Leberfunktion bei.

4. Vermeide fettige- und zuckerhaltige Lebensmittel 

Besonders Transfette, Süßigkeiten, gesüßte Lebensmittel und große Mengen Fruchtzucker, vor allem in Form von Fruchtsäften und Smoothies, sind für die Leber sehr belastend. Wer zu fettreich isst, schädigt seine Leber, da sich das Fett in den Zellen einlagert. Dies nennt sich Fettleber.

Fette sind nicht grundsätzlich schlecht, Fettsäuren sind sogar lebenswichtig. Greife jedoch vor allem auf die ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Omega-3-Fettsäuren zurück, da sie dabei helfen, einer Fettleber entgegenzuwirken. Ungesättigte Fettsäuren stecken zum Beispiel in Fischen, pflanzlichen Ölen wie Lein- und Olivenöl, Nüssen wie Mandeln, Walnüssen und Avocado.

Wenn du deinen Bedarf mithilfe von zusätzlichen Omega-3-Fettsäuren auffüllen willst, schaue dir mal unser Omega 3 aus Fischöl oder unsere vegane Variante aus Algenöl an.

Zucker liefert keine Nährwerte und begünstigt Übergewicht, daher solltest du zuckerreiche Lebensmittel eher selten bis gar nicht auf deinem Speiseplan haben.

5. Reinige dein Obst und Gemüse 

Um Blei und Pestizide abzutragen, wasche dein Obst und Gemüse immer gründlich ab. Am besten gehst du dann noch mit einer weichen Bürste rüber und trocknest es anschließend ab. 

6. Verwende Bio-Produkte

Achte bei Lebensmitteln und besonders auch bei frischen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch, woher die Ware kommt und wie sie behandelt wurden. Fisch ist immer häufiger mit Schwermetallen belastet und bei günstigem Fleisch lassen sich nicht selten Antibiotikarückstände finden. 

Bio-Lebensmittel sind besser, aber leider dennoch nicht komplett unbedenklich. Generell gilt: Bio-Produkte aus ökologischer Landwirtschaft sind empfehlenswert, weil hier durch die Öko-Verordnung der EU strenge Richtlinien zur Vermeidung von Rückständen gelten. 

In der Bio-Landwirtschaft sind weniger Zusatzstoffe erlaubt, bei der Herstellung biologischer Produkte wird auf Gentechnik verzichtet und Bio-Landwirte nutzen keine chemisch-synthetischen Pestizide.

7. Ernähre dich möglichst abwechslungsreich

Achte darauf, nicht zu viele einseitige Lebensmittel zu dir zu nehmen, da du so eine höhere Konzentration spezifischer Schadstoffe riskierst. Die einzelnen Konzentrationen können leichter auf einem Niveau gehalten werden, das dem Organismus nicht schadet.

8. Vermeide Alkohol und Nikotin

Alkohol und Nikotin abzubauen ist eine immense Belastung für die Leber. Jeden Tag, den du darauf verzichtest, hilfst du deiner Leber sich zu regenerieren.

9. Reduziere toxische Belastungen 

In sämtlichen Dingen, die wir tagtäglich verwenden und zu uns nehmen, sind zu einem gewissen Grad giftige oder zumindest auf Dauer und in der Intensität für unseren Organismus belastende Substanzen enthalten. Dies betrifft beispielsweise Kosmetika, Duschgel, Bodylotions, Weichmacher in Plastikverpackungen und Stoffe in Kleidung. 

Prüfe die Inhaltsstoffe und vermeide belastende Materialien, um nicht nur die Leber zu entlasten, sondern auch deine anderen Organe. 

10. Unterstütze deinen Darm 

Das Wunderwerk Körper hat noch weitere Organe, die der Entgiftung dienen. Insbesondere der Darm sei hier genannt, da die schädlichen Substanzen von der Leber in weniger schädliche Stoffe umgebaut werden und schließlich an den Darm weitergegeben werden, um sie letztendlich ausscheiden zu können. 

Es ist daher notwendig für eine gesunde Darmflora zu sorgen, also viele gute Bakterien im Mikrobiom besiedelt zu haben, damit die schädlichen Stoffe mehr oder weniger mühelos bekämpft und abtransportiert werden können. 

Wenn der Darm nicht in Ordnung ist, dann können die Gifte den Organismus nicht vollständig über diesen Weg verlassen und suchen sich andere Wege der Entgiftung, wie z.B. über das größte Organ, unsere Haut. Hautprobleme sind oft ein Zeichen dafür, dass der Darm nicht gut funktioniert und das System mit Giften überladen ist. 

Es reicht also nicht aus, die Leber mit allen notwendigen Vitalstoffen und ausreichend Eiweiß zu versorgen, solange der Darm nicht fit ist. Mit einer Darmkur kannst du deinen Darm auf eine schonende Weise reinigen, die guten Bakterienstämme können sich erholen und neu ansiedeln.

11. Wende Leberwickel an

Die Behandlung mit Wasser, z.B. in Form von kühlenden Umschlägen oder einem warmen Erkältungsbad, ist eine der ältesten therapeutischen Maßnahmen. Leberwickel verbessern die Durchblutung der Leber und können bei der Entgiftung unterstützen. 

Für die Leberwickel brauchst du heißes (nicht kochendes) Wasser, ein Waschlappen oder ein kleines Handtuch, vielleicht zusätzlich noch eine Wärmflasche und eine Decke.

Tauche den Waschlappen oder das mehrfach gefaltete Handtuch in das heiße Wasser, wringe es gut aus und lege es dann unterhalb des rechten Rippenbogens auf die Haut auf. Zusätzlich kannst du dann die Wärmflasche für eine verlängerte Wärmewirkung auflegen und lege dann noch eine Decke darüber. Du solltest die Wickel ca. 45-60 Minuten wirken lassen und im Anschluss noch eine Nachruhe von 30 Minuten einplanen.

Im Rahmen einer Fastenkur werden Leberwickel täglich in der Mittagszeit nach dem Essen empfohlen, da die Leber in dieser Zeit besonders aktiv ist.

Bei entzündlichen Veränderungen der Haut im Rumpfbereich oder wenn sich die Schmerzen durch die Wärme verstärken, dann solltest du besser keine Leberwickel anwenden und bei weiterer Unsicherheit deinen Arzt oder Heilpraktiker um Rat fragen.

12. Mache eine Fastenkur 

Beim Fasten kann der Körper besonders stark entgiften. Während des Fastens stellt sich der Stoffwechsel um und eingelagerte Fett- und Eiweißdepots werden abgebaut. Bereits eine Fasten-Dauer von einigen Tagen kann das Risiko für Lebererkrankungen stark senken.

Auch Intervallfasten entlastet die Leber maßgeblich, da sie in der Fastenzeit viel Zeit hat, sich zu erholen und nicht zusätzlich belastet wird. Wenn du mehr über die Wirkungsweise von Intervallfasten wissen willst, ist dieser Artikel genau das Richtige für dich.

Auch hier gilt, je nach (Leber-) Erkrankung solltest du dich mit deinem Arzt besprechen, ob Fasten für dich infrage kommt.

13. Baue Bewegung in deinen Tag ein

Durch Bewegung werden die Zellen mit Sauerstoff versorgt. Mäßige Bewegung wie Spaziergänge und Radfahren hilft dem Körper, den Stoffwechsel zu regulieren, den Blutdruck im Normbereich zu halten und Stress abzubauen. 

Es darf natürlich auch immer mal wieder eine Sporteinheit sein. Regelmäßiges Krafttraining ist gut für deine Muskulatur und senkt das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 oder Krebs zu erkranken. Ausdauersport bei niedrigem Puls wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus, der Organismus wird besser mit Nährstoffen versorgt und die Beweglichkeit wird gefördert. 

Wichtig ist nur, nicht zu übertreiben – denn das bedeutet zusätzlichen Stress für deinen Körper. 

14. Reduziere Stress

Permanenter Stress führt dazu, dass der Cortisolspiegel dauerhaft erhöht ist und der Organismus in Alarmbereitschaft ist. Dies kann zu Schlafstörungen, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht und Konzentrationsschwierigkeiten führen und sämtliche Organe geraten aus dem Takt. 

Baue unbedingt mehrfach am Tag Entspannungspausen ein, damit dein Körper und Geist sich immer wieder erholen können.

15. Hinterfrage deine Medikamenteneinnahme 

Die meisten Medikamente, die wir einnehmen, werden in der Leber teilweise oder komplett verstoffwechselt, bevor sie überhaupt an ihr eigentliches Ziel gelangen. Es kann bei Medikamenten zu zahlreichen Nebenwirkungen kommen, worunter die Leber maßgeblich leidet. Dies betrifft ebenfalls Medikamente wie die Anti-Baby-Pille, Schlafmittel oder Kopfschmerztabletten.

Frage dich mal ganz bewusst, ob es beim kleinsten Anflug von Kopfschmerzen gleich eine Tablette sein muss oder ob du dir auch mit häuslichen Mitteln bereits helfen kannst. Häufig sind gerade auch Kopfschmerzen ein Indiz für einen Magnesiummangel

Es soll nicht bedeuten, dass du jetzt alle deine Medikamente absetzen sollst, besprich dich dazu in erster Linie auch immer mit deinem Arzt.

16. Sorge für ausreichend und guten Schlaf

Im Schlaf erneuern sich die Zellen. Schlaf ist also wichtig für die geistige und körperliche Erholung. Er ist verantwortlich für die Gesundheit, für unseren Energiehaushalt und unsere Leistungsfähigkeit. 

Auf Schlafentzug reagieren wir anfangs noch mit nachlassender Konzentration und schlechter Laune. Bei chronischem Schlafmangel kann es aber zu Bluthochdruck, Hormondysbalance oder Herz-Rhythmus-Störungen kommen. Die Funktionsfähigkeit der Organe wird eingeschränkt und als Konsequenz erkranken wir schneller. Eine gute Schlafhygiene ist daher unabdingbar.

Fazit

Durch eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung lässt sich die Gesundheit der Leber maßgeblich beeinflussen. Es gibt eine Vielfalt an Lebensmittel, die besonders viele Antioxidantien und vielseitige Wirkstoffe enthalten, die die Giftstoffe neutralisieren und entzündliche Prozesse in der Heilung fördern können. 

Weitere unterstützende und leberentlastende Maßnahmen wie Bewegung, Entspannung und Fasten können außerdem dazu beitragen, dass sich die Leber regenerieren und leistungsfähiger funktionieren kann. 

Insbesondere schonende Helfer aus der Pflanzenwelt wie beispielsweise Bitterstoffe oder Mariendistel-, Artischocken- und Löwenzahnextrakt, wie sie im Leber-Komplex enthalten sind, helfen auf natürliche Weise zu entgiften und Leberzellen zu schützen. 

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Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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