Was hilft gegen Kopfschmerzen? Probiere diese 10 Tipps!

Was hilft gegen Kopfschmerzen? Probiere diese 10 Tipps!

Du wachst auf und es zieht direkt an den Schläfen. Im Laufe des Tages werden die Kopfschmerzen immer qualvoller. Kennst du das, wenn es ständig in deinem Kopf spannt? Oder bringt dich das dauernde dumpfe Pochen noch um den Verstand? Leidest du immer wieder unter Kopfschmerzen? Oder hast du permanent mit Migräne zu kämpfen?

Du bist nicht allein! Laut einer Umfrage der DAK1 leiden 13 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Monat unter Kopfschmerzen.

Kopfschmerzen sind allerdings nicht immer gleich, denn es gibt viele unterschiedliche Arten an Kopfschmerzen. Auf einige dieser Arten hast du keinen Einfluss, während du andere Arten an Kopfschmerzen sehr gut selbst beeinflussen kannst. Manchmal lassen sie sich sogar komplett beseitigen.

Um hier Licht ins Dunkel zu bringen und dir beim Loswerden deiner Kopfschmerzen zu helfen, geben wir dir 10 Tipps, was du gegen deine Kopfschmerzen tun kannst. Das alles natürlich ganz ohne Schmerzmittel, sondern nur durch Übungen und Aktivitäten, die deinem Körper guttun.

Eine der Hauptursachen für Kopfschmerzen ist Stress. Gerade in stressigen Phasen verbraucht unser Körper hohe Mengen an Magnesium, was zu einem Magnesiummangel und dieser wiederum zu Kopfschmerzen führen kann. Wir von VitaMoment haben ein Magnesiumcitrat entwickelt, welches ohne jegliche Form von Zusätzen auskommt. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie der normalen Funktion des Nervensystems bei und hilft dir nach einem stressigen Alltag zur Ruhe zu kommen.

1. Was sind die Ursachen von Kopfschmerzen?

Kopfschmerzen können aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen. Zu den häufigsten gehören:

  • Stress
  • Wetterumschwünge
  • Flüssigkeitsmangel
  • Schlafmangel oder unregelmäßiger Schlaf
  • Computer- oder Smartphonenutzung
  • Ungünstiger Arbeitsplatz/ Wohnbedingungen
  • Alkohol
  • falsche Ernährung
  • Erkrankungen

2. Welche Arten von Kopfschmerzen gibt es?

Es gibt zwei wesentliche Arten von Kopfschmerzen:

  1. primäre Kopfschmerzen
  2. sekundäre Kopfschmerzen

Primäre Kopfschmerzen

Bei primären Kopfschmerzen liegt der Kopfschmerz als Hauptsymptom vor, ohne dass eine andere Erkrankung der Auslöser dafür ist.

Der primäre Kopfschmerz wird also als eigenständiges Krankheitsbild angesehen und nach der Art des Schmerzes in folgende Erkrankungen eingeteilt:

  • Migräne: in Abständen auftretender, meist einseitiger Kopfschmerz, teils mit Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit oder neurologischen Ausfällen.
  • Spannungskopfschmerzen: ein dumpfer und drückender Schmerz, der den ganzen Kopf oder einzelne Teile betreffen kann.
  • Clusterkopfschmerzen: sehr starke Kopfschmerzen, die meistens zeitweise und einseitig im Bereich der Schläfe oder an den Augen auftreten.

Primäre Kopfschmerzen werden häufig durch äußere Einflüsse, wie das Wetter, Stress, Verspannungen, Licht, Flüssigkeitsmangel oder auch Hormonschwankungen beeinflusst.

Sekundäre Kopfschmerzen

Kopfschmerzen mit sekundärer Ursache treten nur in Verbindung mit einer Erkrankung auf. So können beispielsweise ein Schädel-Hirn-Trauma nach einem Unfall oder eine Hirnhautentzündung zu Kopfschmerzen führen. Ebenso kann ein sekundärer Kopfschmerz ein Symptom von Grippe-Erkrankungen sein.

Sonderfall: Kopfschmerzen durch eine Ernährungsumstellung

Wenn du gerade mit einer Ernährungsumstellung begonnen hast, kann es vorkommen, dass du häufiger unter mittelstarken bis starken Kopfschmerzen leidest. Das ist besonders wahrscheinlich, wenn die Veränderung bei deiner Ernährungsumstellung sehr groß ist, weil du dich beispielsweise zuvor sehr ungesund ernährt hast. Durch die vielen Kohlenhydrate und den ganzen Zucker sind all deine Verbrennungs- und Stoffwechselprozesse auf Kohlenhydrate als Energiequelle getrimmt. Nimmst du deinem Gehirn die Kohlenhydrate nach all den Jahren plötzlich als Energiequelle weg, muss es erst mal lernen, seine Energie durch Fette zu gewinnen. Die Kopfschmerzen treten also aufgrund dieser körperlichen Veränderungen auf, sie sind aber unter diesen Umständen ganz normal und legen sich in der Regel nach kurzer Zeit wieder.

Typisch ist dieses Phänomen auch bei Low-Carb-Diäten. Durch den Verzicht auf jegliche Kohlenhydrate können einige Tage nach Beginn der kohlenhydratarmen Ernährung Kopfschmerzen auftreten 

Ein weiterer Grund für Kopfschmerzen nach einer Ernährungsumstellung ist die starke Abnahme von Körperfett innerhalb von kurzer Zeit. Im Fettgewebe sind viele Stoffe eingespeichert, unter anderem auch Giftstoffe. Wenn du nun sehr viel Fett in sehr kurzer Zeit verlierst, werden auch diese Giftstoffe freigesetzt, welche schlussendlich zu Kopfschmerzen führen können.

3. Drei Möglichkeiten zur Verbesserung von Spannungskopfschmerzen

Hier sind einige Möglichkeiten, wie du Spannungskopfschmerzen reduzieren kannst.

1. Den Nacken dehnen

Das Dehnen des Nacken- und Schulterbereichs kann dabei helfen, eventuelle Verspannungen im Nacken zu lösen und so Spannungskopfschmerzen zu lindern und vorzubeugen. 

Um den Nackenbereich zu dehnen, nimmst du eine Hand an deinen Kopf, legst deinen Kopf auf die Seite und ziehst deinen Kopf ganz leicht und vorsichtig in eine Richtung, bis du eine angenehme Dehnung in deinem seitlichen Nackenbereich verspürst.

2. Die Arme kreisen

Falls du in deinem Alltag viel sitzt und dadurch häufig Kopfschmerzen bekommst, versuche mal, dich ganz aufrecht in deinen Bürostuhl zu setzen und deine Schultern vor und zurück kreisen zu lassen. Das Kreisen lockert deinen gesamten Schultergürtel und kann bei Spannungskopfschmerzen sehr guttun. 

3. Im Türrahmen dehnen

Viele Menschen haben einen verkürzten Brustmuskel. Das trifft besonders dann zu, wenn du dich selten dehnst und gleichzeitig viel sitzt oder intensives Krafttraining machst.

Der verkürzte Brustmuskel führt dazu, dass deine Schultern nach vorne fallen. Du hast automatisch mehr Spannung im Schulter- und Nackenbereich, was der Auslöser von Kopfschmerzen sein kannst.

Um dieser Spannung entgegenzuwirken, kannst du dich in einen Türrahmen stellen und deinen linken Fuß vor den rechten setzen. Beuge nun deinen rechten Unterarm im 90-Grad-Winkel und lege deine Handfläche so auf den Türrahmen, dass sie nach oben zeigt. Verlagere deine Brust vorsichtig nach vorne und drehe dich langsam ganz leicht nach links. Du solltest jetzt spüren, wie sich deine Brust öffnet und dehnt. Nach 20 Sekunden machst du die Übung spiegelverkehrt und dehnst die andere Seite.

4. Zehn Tipps für weniger Kopfschmerzen

Hier sind zehn Tipps, wie du unangenehmen Kopfschmerzen vorbeugen kannst:

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1. Magnesiumcitrat

Gerade wenn du viel Stress hast oder sehr häufig Sport treibst, verbraucht dein Körper viel Magnesium. Studien2 berichteten, dass ein Magnesiummangel mit dem Auftreten von Spannungskopfschmerzen und Migräne in Verbindung steht. 

Die Einnahme eines Magnesium-Präparats kann bei vielen Menschen eine deutliche Besserung bewirken. Es hilft deinem Körper, mit Stress besser klarzukommenklar zu kommen, besser zu schlafen und kann Kopfschmerzen entgegenwirken.

Wir von VitaMoment haben ein Magnesiumcitrat entwickelt, welches ohne jegliche Form von Zusätzen auskommt. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie der normalen Funktion des Nervensystems bei und hilft dir nach einem stressigen Alltag zur Ruhe zu kommen. Du kannst das Magnesium ganz einfach in dein Wasser einrühren und so in deine tägliche Trinkroutine integrieren. 

Ich nehme es vorbeugend gegen Kopfschmerzen und es wirkt einfach nur großartig!!!

Habe einen Teelöffel genommen als eine Migräne sich ankündigte und habe keine Migräne bekommen..... Ob das immer so funktioniert wird sich zeigen. Wäre toll.

Seitdem ich angefangen habe das Magnesium täglich aufgelöst zu trinken, habe ich deutlich weniger Anfälle und Kopfschmerzen allgemein. Es ist das einzige Mittel, welches mir wirklich hilft.

2. Bewegung

Körperliche Aktivität und frische Luft können manchmal das beste Heilmittel gegen Kopfschmerzen sein. 

Dabei muss es gar nicht zwingend eine sportliche Aktivität sein, der du nachgehst. Ein Spaziergang kann da schon ausreichen. Durch die leichte Bewegung wird deine Muskulatur gelockert und Verspannungen gelöst. Durch das Plus an Sauerstoff fühlst du dich auch viel energievoller und kannst voll durchstarten.

3. Sport & Kräftigungsübungen

Eine stärkere Nackenmuskulatur führt automatisch zu einer stärkeren Durchblutung. Diese hilft dir, Verspannungen schneller und leichter zu lösen. Gezieltes Nackentraining kann dir so dabei helfen, weniger oder gar keine Kopfschmerzen mehr zu haben.

Achte aber bitte bei jedem Training darauf, dich gut aufzuwärmen und die Übungen immer langsam und korrekt auszuführen. Das reduziert sowohl die Verletzungsgefahr als auch den Muskelkater nach dem Training. Lasse dich doch einfach mal in einem Fitnessstudio beraten, welche Übungen für dich gut geeignet sind und wie du sie richtig durchführst.

Besonders gut geeignet, um Kopfschmerzen vorzubeugen, ist beispielsweise Yoga. Dieses hilft dir, deine Fasern zu dehnen, deine Muskulatur zu kräftigen und Stress abzubauen.

4. Ausreichend trinken

Zu wenig Flüssigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für gelegentliche Kopfschmerzen. Gerade in einem stressigen Alltag vergessen viele Menschen, ausreichend und regelmäßig zu trinken. Neben Kopfschmerzen bekommst du dadurch große Schwierigkeiten dich zu konzentrieren und zu fokussieren.

Die Ursachen von deinen Kopfschmerzen und deinen Konzentrationsstörungen liegen darin begründet, dass dein Blut bei zu wenig Flüssigkeit dickflüssiger wird. Dadurch können besonders kleine und feine Gefäße im Gehirn nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt werden. Wenig Sauerstoff führt oftmals zu Kopfschmerzen. Das lässt sich aber sehr schnell beheben, indem du einfach damit anfängst, regelmäßig ausreichend Wasser zu trinken.

5. Ausreichend schlafen

Forschende3 haben sich bereits mit dem Zusammenhang zwischen der Schlafqualität und dem Auftreten von Kopfschmerzen beschäftigt. Schläfst du gut und ausreichend, kann das dein Risiko für Kopfschmerzen reduzieren. 

Es ist daher wichtig, dass du im Durchschnitt sieben bis acht Stunden pro Nacht gut schläfst. Um das zu erreichen, verzichte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen auf das blaue Licht von Smartphone oder Fernseher und lass frische Luft in dein Schlafzimmer. Hast du viel Stress, kannst du dich mit Atemübungen oder Meditation abends zur Ruhe bringen. 

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6. Stressmanagement

Bist du häufig gestresst, kann das Verspannung und somit auch Kopfschmerzen fördern. Auch deine Schlafqualität kann unter Dauerstress leiden. 

Wichtig ist, dass du herausfindest, was dir persönlich hilft, Stress abzubauen und zur Ruhe zu kommen. 

Hier sind ein paar körperliche Aktivitäten, die du als Ausgleich machen könntest:

  • Spaziergang oder Joggen an der frischen Luft
  • In die Sauna gehen
  • Ein Buch lesen
  • Meditieren
  • Sport machen (z.B. Yoga, Nordic Walking, Schwimmen)

Auch Entspannungsübungen können dich dabei unterstützen, dein Stresslevel zu senken und Verspannungen gezielt zu lösen. Beschäftige dich doch mal mit progressiver Muskelentspannung, autogenem Training oder der Body-Scan-Methode. Eine randomisierte Kontrollstudie4 untersuchte die Wirksamkeit von progressiver Muskelentspannung und tiefen Atemübungen bei Patienten mit chronischen Spannungskopfschmerzen. Viele von ihnen berichteten nach 12 Wochen über eine geringere Schmerzintensität sowie eine bessere Schlafqualität.

7. Beißschiene

Viele Menschen knirschen im Schlaf mit ihren Zähnen. Das erzeugt viel Druck auf dem gesamten Kopf. So kann es sein, dass man schon mit Kopfschmerzen aufwacht und diese sich erst über den Tag entspannen.

Wenn du morgens oft mit Kopfschmerzen aufwachst, solltest du in Erwägung ziehen, dir vielleicht eine Beißschiene (oft auch Kauschiene oder Aufbissschiene genannt) anfertigen zu lassen. Hierbei kann dich dein Zahnarzt oder deine Zahnärztin beraten.

Die Schiene ist jedoch nur eine Symptombehandlung. Besser ist es, langfristig an der Ursache für dein Zähneknirschen zu arbeiten. Das Knirschen entsteht dadurch, dass du nachts im Schlaf deinen Stress verarbeitest. Versuche den Grund herauszufinden, warum du so gestresst bist und suche dir Lösungen, um diesen Stress möglichst zu minimieren.

8. Akupunktur

Studien5 haben gezeigt, dass Akupunktur viel bewirken kann, um lang anhaltende Kopfschmerzen zu lindern. Akupunktur kann besonders bei Spannungskopfschmerzen helfen, da du damit gezielt die Nacken- und Rückenmuskulatur ansprechen kannst.

Tipp: Seit 2007 übernehmen alle gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine normale Akupunktur. Voraussetzung dafür sind jedoch chronische Schmerzen für mindestens 6 Monate.

9. Wärme

Wenn dir generell oft kalt ist, dann kann dir Wärme eventuell helfen. Wärme entspannt die Muskeln, indem sie mehr durchblutet werden. Lege dir dazu ein warmes Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche auf die verspannten Stellen im Schulter- oder Nackenbereich. Das beugt Verspannungen und auch Kopfschmerzen vor.

10. Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Anstatt zur Schmerztablette zu greifen, probiere doch mal eins der folgenden Hausmittel aus, um dein Kopfweh auf natürliche Weise zu lindern:

  • Wasser trinken: Sobald du merkst, dass du Kopfschmerzen bekommst, trinke 2 Gläser Wasser. So versorgst du dein Blut mit Sauerstoff und verhinderst, dass die Schmerzen noch schlimmer werden.
  • Pfefferminzöl: Trage dieses auf deine Stirn und die Schläfen auf. Der kühlende Effekt von Minzöl kann eine schmerzlindernde Wirkung haben, die Studien6 zufolge ähnlich wie bei einem Schmerzmittel ist. 
  • Ingwer: Die Ingwerwurzel hat entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften und kann Kopfschmerzsymptome lindern7. Bei akuten Kopfschmerzen kannst du ein Stück davon kauen, dir einen Tee daraus zubereiten oder dir eine Paste aus Wasser und gestampftem Ingwer auf die Stirn auftragen.
  • Tee: Eine warme Tasse Tee kann wohltuend bei Kopfschmerzen sein. Einige Kräuter (z.B. Weidenrinde, Melisse, Mädesüß, Lavendel, Lindenblüten) haben zudem eine schmerzlindernde und beruhigende Wirkung.
  • Koffein: Kommen deine Kopfschmerzen durch einen niedrigen Blutdruck, kann eine Tasse Kaffee Abhilfe schaffen. Das Koffein kann auch die Schmerzwahrnehmung herabsetzen. Aber Achtung, trinkst du regelmäßig viel Kaffee, kann dieser Effekt nachlassen und der hohe Koffein-Konsum wiederum Kopfschmerzen verursachen.

Fazit

Ständige Kopfschmerzen können wirklich belastend sein. Während die Kopfschmerzart sekundärer Natur ernsthafte Ursachen haben kann, liegen einem primären Kopfschmerz meistens Stress und damit einhergehende Verspannungen zugrunde. Regelmäßige Entspannung, ein guter Schlaf und Kräftigungsübungen können dir helfen, deine Muskulatur zu entspannen und Kopfschmerzen entgegenzuwirken. Probiere zunächst, ob du mit natürlichen Hausmitteln eine Linderung erzielst, bevor du starke Medikamente einnimmst.  

Auch die Einnahme von Magnesiumcitrat kann dir helfen, langfristig Kopfschmerzen vorzubeugen und akutes Kopfweh zu reduzieren.

  • 1
    DAK: Häufigkeit von Kopfschmerzen in Deutschland nach Geschlecht und Altersgruppe im Jahr 2018
  • 2
    Headaches and Magnesium: Mechanisms, Bioavailability, Therapeutic Efficacy and Potential Advantage of Magnesium Pidolate
  • 3
    Clinical, Anatomical, and Physiologic Relationship Between Sleep and Headache
  • 4
    Effectiveness of Progressive Muscle Relaxation and Deep Breathing Exercise on Pain, Disability, and Sleep Among Patients With Chronic Tension-Type Headache
  • 5
    Acupuncture for the prevention of tension type headache
  • 6
    Oleum menthae piperitae (Pfefferminzöl) in der Akuttherapie des Kopfschmerzes vom Spannungstyp
  • 7
    Potential health benefits and scientific review of ginger

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