Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion

Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion

Jeder, der die Diagnose der Autoimmunerkrankungen Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oder Hashimoto hat, wird das meist ungeliebte Thema Abnehmen und Stoffwechsel ankurbeln ein sehr präsenter Begriff sein. Auch die eine oder andere bereits getätigte, aber erfolglose Diät lässt die Frage stehen: Wie kann ich am besten mit einer Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto abnehmen?

Es ist weitgehend bekannt, dass diese Autoimmunkrankheiten einen starken Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel haben und dieser sozusagen auf ‘Sparflamme’ läuft. Trotz Einnahme der vom Arzt verschriebenen Schilddrüsenpräparate, wie z.B. L-Thyroxin oder Prothyrid, bleibt oft ein erhoffter Erfolg, besonders beim Thema Gewichtsreduktion und Energiegewinnung, aus oder ist nur geringfügig zufriedenstellend.
In diesem Artikel erfährst du erprobte Strategien und Tipps aus erster Hand, wie du trotz dieser Autoimmunkrankheiten langfristig und erfolgreich abnehmen kannst, deinen Stoffwechsel wieder in Schwung bringst und noch dazu mehr Energie und Lebensfreude erlangen kannst.

Tipp 1: Heiße Zitrone am Morgen

Eine Zitrone auspressen, den Saft in eine große Tasse ca. 0,4- 0,5 ml geben, heißes Wasser dazu gießen und einen Teil mit Wasser auf Zimmertemperatur aufgießen – so ist es nicht zu heiß zum direkten Trinken.

Dieses kleine, morgendliche Ritual wird deiner Schilddrüse und deinem Wohlbefinden richtig guttun! 

Das Trinken einer heißen Zitrone hat nicht nur physische Vorteile für deine Gesundheit, sondern wirkt sich auch direkt positiv auf deine Stresshormone (Cortisol, Adrenalin) aus, in dem du dir diese kleine Auszeit direkt am Morgen gönnst.

Diese Vorteile stecken in einem großen Glas heißer Zitrone:

  • Unterstützung und Förderung der Verdauung und der Entgiftungsfunktionen, denn das warme Wasser stimuliert den Magen- und Darmtrakt und regt die Verdauung an. Die enthaltenen Mineralien und Vitamine unterstützen den Abbau von Giftstoffen im Verdauungstrakt, sowie Leber und Niere.
  • Stärkung des Immunsystem durch Vitamin C und Kalium.
  • Reduzierung von Entzündungen, denn die Inhaltsstoffe der Zitrone haben die Fähigkeit unter anderem Harnsäure aus den Gelenken zu lösen (Harnsäure ist mit einer der Hauptgründe für Entzündungen im Körper). 
  • Ausgleich des PH Wertes, denn die enthaltenen Säuren der Zitrone wirken basisch. Der Grund hierfür ist, dass die Zitronensäure keine Säure im Körper bildet.
  • Zitronen sind reich an Pektin (lösliche Ballaststoffe), welche helfen können Heißhunger-Attacken zu verhindern.
  • Energie-Kick: Zitronenwasser kann dir einen frischen Energie-Kick am morgen geben – ganz ohne Kaffee.

Tipp 2: Komm in Bewegung

Achte ganz bewusst auf die kleinen Bewegungseinheiten im Alltag und baue sie gezielt ein, denn nur so kannst du deinen Stoffwechsel in Gang bringen und vor allem, in Gang halten.

Mit mehr Bewegung verbrennst du nicht nur mehr Kalorien, auch typische Symptome wie niedriger Blutdruck, Abgeschlagenheit oder schnelles Frieren können sich verbessern.
Egal ob Spazierengehen (10 Min. reichen schon, dann aber öfter am Tag), mit dem Fahrrad fahren, beim Telefonieren herumlaufen, regelmäßig vom Schreibtisch aufstehen oder die Treppe statt des Fahrstuhls nehmen – jeder Schritt zählt!

Tipp 3: Finde das passende Training für dich

Muskeln sind sozusagen die ‘Brennöfen’ deines Körpers. Sie verbrauchen auch im Ruhezustand, durch z.B. Regenerationsprozesse, Energie. Je mehr Muskulatur du also hast, desto mehr Energie (Kcal) verbrennst du. Daher ist bei einer Schilddrüsenunterfunktion und/ oder Hashimoto ein muskelkräftigendes Training besonders zu empfehlen. Außerdem hilft es den Hormonhaushalt in ein ausgeglicheneres Verhältnis zu bringen.
Besonders wichtig ist, dass dein Training dir wirklich guttut und nicht ein zusätzliches, starkes Stress- oder Erschöpfungsgefühl auslöst. Natürlich darf dich dein Training anstrengen und es darf auch ein leichter Muskelkater am nächsten Tag zu spüren sein.

Hier gilt (wie so oft) Qualität vor Quantität! Denn ein zuviel an Training kann bei einer Schhilddrüsenunterfunktion und/ oder Hashimoto auch schnell alles andere als förderlich bei der Gewichtsreduktion wirken, da der Körper dann nicht mehr ausreichend regenerieren kann, der Hormonhaushalt aus der Balance gerät oder auch Entgiftungsprozesse überlastet sind.

Achte also immer darauf, dass du dich nach deinem Training gerne gut ausgepowert fühlst, aber nicht völlig kaputt bist oder am nächsten Tag eher Muskelschmerzen als leichten Muskelkater hast.

Tipp 4: Entspanne dich

Entspannung ist und bleibt ein entscheidender Faktor, besonders wenn es um das Thema Gewichtsreduktion geht. Gerade bei Autoimmunkrankheiten kann andauernder Stress und stetige Anspannung die Entzündungsprozesse im Körper fördern. Außerdem wirken sich die Stresshormone Adrenalin und Cortisol negativ auf die Fettverbrennung aus. 

Schaffe dir also ganz bewusst eine Auszeit am Tag! Es reichen schon 10-15 Minuten, die du nur für dich hast. Zeit, in der du das machen kannst, was dich entspannt und dich einmal aus dem oft stressigen Alltag ‘aussteigen’ lässt. 

Schöne Möglichkeiten sind z.B.:

  • deine Lieblingsmusik hören 
  • eine entspannende Atemübung 
  • einen leckeren Tee genießen
  • einen Podcast an deinem Lieblingsplatz hören
  • an einem ruhigen Ort die Augen schließen und die Gedanken fließen lassen
  • ein Spaziergang im Grünen

Probiere ruhig ein paar Dinge aus und finde heraus, was dich am besten entspannt. Gestalte deine Entspannung auch gerne abwechslungsreich nach deinem Gemütszustand. So kann beispielsweise ein Spaziergang nach einem stressigen Tag entspannender wirken, als die Lieblingsmusik auf dem Sofa liegend zu hören (weil du vielleicht noch nicht die Ruhe hast eine liegende Tätigkeit zu genießen).

Tipp 5: Vermeide bestmöglich ‘Stoffwechselbremsen’

Dein Stoffwechsel läuft durch die Schilddrüsenfunktionsstörung sowieso schon eher auf ‘Sparflamme’ als auf ‘Turbolader’ – dies wirkt sich auch auf deine Stoffwechsel- und Entgiftungsprozesse aus. So wirken bestimmte Lebensmittel (oder eher gesagt ‘Füllmittel’) und bestimmte Stoffe wie eine ‘Bremse’ auf deinen Stoffwechsel, weil dieser größere Schwierigkeiten und Mühe hat, diese Stoffe zu verarbeiten und sie außerdem Autoimmunreaktionen fördern können.

  • Gluten: liefert keinen Mehrwert oder Nährwert für den Körper, wirkt entzündungsfördernd und fördert Autoimmunreaktionen
  • Zucker: fördert starke Blutzuckerschwankungen, liefert keinen Mehrwert oder Nährwert für den Körper und wirkt entzündungsfördernd
  • Soja: das in Soja enthaltene Protein kann Autoimmunreaktionen gegen die Schilddrüse fördern, Phytoöstrogene können die Aktivität der Jodaufnahme in die Schilddrüse sowie den Transport der Schilddrüsenhormone im Körper empfindlich stören, auch reduzieren Sojaprodukte die Aufnahme synthetischer Schilddrüsenhormone
  • stark verarbeitete Lebensmittel: liefern keinen Mehrwert und Nährwert für den Körper, belasten den Stoffwechsel und Entgiftungsorgane und wirken entzündungsfördernd 
  • Gegebenenfalls Milchprodukte: diese können die Aufnahme von T3 stören, am besten testweise drei bis vier Wochen auf Milchprodukte verzichten und beobachten, ob sich etwas wie das Wohlbefinden, das Gewicht oder die Haut verändert.
  • Alkohol: kann die Aufnahme der Schilddrüsenhormone mindern oder hemmen und kann Schilddrüsenzellen zerstören
  • Rauchen: zerstört wichtige antioxidative Enzyme, fördert Entzündungen und mindert den Erfolg jeglicher Schilddrüsentherapie

Tipp 6: Nutze die Vorteile von Kaffee/ Espresso

Ein duftender, heißer Kaffee oder Espresso schmecken nicht nur unglaublich gut, sondern können auch, richtig eingesetzt, deine Schilddrüse und deinen Stoffwechsel unterstützen. Wichtig ist zu wissen, inwiefern sich Kaffee/ Espresso positiv als auch negativ auf die Schilddrüse und ihre Funktionen auswirken können. 

Zu den positiven Eigenschaften zählt, dass das im Kaffee/ Espresso enthaltene Koffein den Blutdruck erhöht, die Konzentration verbessert und das Energielevel hebt. Auch enthält Kaffee/ Espresso zellschützende Antioxidantien und kann sich positiv auf Darm und Leber auswirken.

Folgendes solltest du beachten, um die unterstützenden Vorteile von Kaffee/ Espresso genießen zu können: 

  • Lasse am besten einige Stunden zwischen deinem Schilddrüsenpräparat und dem ersten Kaffee/ Espresso, um die Aufnahme und Umwandlung des Schilddrüsenpräparates durch bestimmte Gerbstoffe nicht zu verringern.
  • Trinke den letzten Kaffee/ Espresso bis spätestens 16:00 Uhr, so kann dein Körper das Koffein bis zum Schlafen auch wirklich abbauen.
  • Genieße Kaffee/ Espresso in Maßen, ein zuviel an Kaffee/ Espresso kann die Bildung von Adrenalin/Cortisol verstärken.

Gönne dir also gerne 1-2 Tassen Kaffee/ Espresso in der Zeit vom späten Vormittag bis 16:00 Uhr. Auch kann Kaffee/ Espresso vor dem Essen getrunken energiefördernder wirken, die Verdauung positiv beeinflussen und besser abgebaut werden, als nach dem Essen.

Tipp 7: Pflege deine Leber- und Darmgesundheit

Wusstest du, dass ein großer Teil des Schilddrüsenhormons T4 in der Leber und auch im Darm in das stoffwechselaktive Hormon T3 umgewandelt wird und von dort in den Kreislauf weitergeleitet wird, damit dieser voller Energie funktionieren kann?

Umso wichtiger ist es also, dass deine Leber und dein Darm voll funktionsfähig arbeiten und entgiften können! Du kannst diese Organe wunderbar mit einer antienzündlichen Ernährung unterstützen. 

Deine Leber kannst du zusätzlich mit dem VitaMoment Leber-Komplex wunderbar unterstützen. Dieser enthält ausgewählte Pflanzenextrakte die ganzheitliche Entgiftung und die Leberregeneration fördern und so bei einer besseren Umwandlung der Schilddrüsenhormone helfen können.

Auch eine Darmkur kann bei einer Schilddrüsenfehlfunktion sehr hilfreich sein. Denn bei einer gestörten Darmflora oder Leaky Gut können die Schilddrüsenhormone nicht richtig umgewandelt und weitergeleitet werden. Auch werden durch diese Ursache Autoimmunreaktionen des Immunsystems auf die Schilddrüse (besonders bei Hashimoto) gefördert.

Tipp 8: Halte deinen Blutzucker und deine Energieversorgung stabil

Stärkere Blutzuckerschwankungen und Energietiefs sind bei Schilddrüsenproblemen nicht nur kontraproduktiv, weil der Körper sowieso schon dazu neigt auf Sparflamme zu fahren, sondern auch, weil es den Körper zusätzlich in Stress versetzt und so für die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin sorgt. Diese Hormone wiederum wirken sich negativ auf die Fettverbrennung aus. 

Achte also darauf, dass dein Körper immer bestens mit Nähr- und Vitalstoffen versorgt ist und sich ‘keine Sorgen’ machen muss, zu wenig Energie zur Verfügung zu haben. Vermeide dementsprechend zu lange Esspausen und Nahrungsmittel (zucker- und kohlenhydratlastig) die den Blutzuckerspiegel in die Höhe schießen lassen. Auch sind zu große Portionen nicht besonders förderlich, da sie schnell die Verdauungs- und Entgiftungssysteme überfordern können, da auch sie für ihre Arbeit Energie benötigen. 

Es kann also sehr hilfreich sein, die Mahlzeiten in drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten aufzuteilen. Somit muss man sich nicht ‘überessen’, um bis zur nächsten Mahlzeit auszuhalten. 

Die Zwischenmahlzeiten sollten allerdings keine Blutzuckerspitzen verursachen (z.B. nur eine Banane essen) und hauptsächlich aus Vitalstoffen (Gemüse, zuckerarme Obstsorten oder Beeren) und Eiweiß (Eiweißshake, Eier, Fleisch, Quark) bestehen.

Mahlzeitenideen: 

Tipp 9: Unterstütze deine Schilddrüse mit den wichtigsten NEMs

Damit deine Schilddrüse trotz Unterfunktion und/ oder Hashimoto bestmöglich ihre Hormone T4 und T3 bilden und umwandeln kann, braucht die sie für diese Prozesse ein paar unabdingbare Stoffe:

  • Selen: ist maßgeblich an der Umwandlung des Schilddrüsenhormons T4 in T3 beteiligt und fördert die Verwertbarkeit von Jod. Nehme es am besten direkt morgens mit deinem Schilddrüsenpräparat zusammen ein.
  • Jod: Ist auch maßgeblich an der Produktion und Bildung der Schilddrüsenhormone beteiligt, nehme es daher auch am besten direkt morgens mit deinem Schilddrüsenpräparat zusammen ein.
  • Vitamin D3: Der empfohlener Vitamin-D-Spiegel im Blutserum liegt bei 40 bis 80 ng/ml. Es hat einen positiven Einfluss auf Autoimmunkrankheiten und kann Verschlechterungen der Krankheit entgegenwirken. Nehme es am besten zu einer Mahlzeit mit einer Fettquelle von mind. 12 g.
  • Eiweiß: Ist ein wichtiger Baustein für Schilddrüsenhormone und natürlich generell ein wichtiger Baustein in deinem Körper.

In unserem VitaMoment Schilddrüsen-Paket haben wir dir diese wichtigen NEMs direkt zusammengestellt.

Die VitaMoment Daily Protein Shakes (ein 3 Komponenten Proteinpulver) oder die Daily Protein Vegan Shakes (aus hochwertigem Erbsen- und Reisprotein) eignen sich hervorragend als tägliche Ergänzung, um deinen Protein- und Nährstoffbedarf aufzubessern. 

Tipp 10: Schlaf gut

Besonders bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist ein guter und vor allem erholsamer Schlaf das A und O. Denn nur während der tiefen und erholsamen Schlafphasen kann sich der Körper regenerieren und das für den Stoffwechsel so wichtige Hormon Leptin bilden.

Auch brauchen deine Entgiftungsorgane (Leber, Niere, Darm) diese Zeit, um den Körper ordentlich entgiften zu können und sich selbst zu regenerieren, um anschließend am nächsten Tag wieder voll einsatzfähig zu sein und unter anderem die Schilddrüsenhormone umwandeln und weiterleiten zu können. 

So kannst du einen guten und erholsamen Schlaf fördern:

  • Halte dich nicht sinnlos lange z.B. mit Fernsehen oder dem Smartphone wach, sondern gehe ins Bett, wenn du müde wirst.
  • Trinke Magnesiumcitrat am Abend. Es wirkt entspannend auf Körper und Psyche und ist an vielen regenerierenden Prozessen beteiligt.
  • Achte darauf, dass du vor dem Schlafen gut lüftest oder bei offenem Fenster schläfst, dass dein Schlafzimmer möglichst dunkel ist und möglichst keine Störgeräusche vorhanden sind (ggf. Ohropax nutzen).
  • Für ein schnelleres Einschlafen und ein besseres Durchschlafen empfehlen wir unser VitaMoment Daily You Gute Nacht. Mit heißem Wasser angerührt schmeckt es wie ein wohltuender Tee und lässt dich wunderbar zur Ruhe kommen.

Fazit

Auch mit einer Schilddrüsenunterfunktion und/ oder Hashimoto ist eine gesunde Gewichtsreduktion zu seinem persönlichen Wohlfühlgewicht einwandfrei möglich.

Es ist einfach besonders wichtig, nicht auf Biegen und Brechen und mit harten Crashdiäten eine bestimmte Zahl auf der Waage erzwingen zu wollen (was natürlich auch für eine Gewichtsreduktion ohne Autoimmunerkrankung gilt). Viel wichtiger ist es, dass du dich in deinem Körper gesund und wohlfühlst.

Überschaue einmal ganz genau deine Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten und sei ehrlich zu dir selbst. Prüfe, welche Gewohnheiten dir wirklich guttun und förderlich für dein Ziel sind und schaue an welchen Stellen du etwas umstellen kannst, damit es Gewohnheiten werden, die dir guttun und dich dein Ziel erreichen lassen.

Sei offen, auch mal etwas Neues über eine gewisse Zeit (ca. 1 Monat) auszuprobieren und dann zu schauen, ob es dir damit besser geht und was sich verändert hat. Und vor allem, nehme Druck, Zwang und Stress heraus, denn diese Faktoren wirken sich definitiv negativ auf deine Schilddrüse und deren Funktionen aus. 

Die Schilddrüse wird gerne mit einem Schmetterling aufgrund ihrer Form verglichen und so darfst du sie auch behandeln. Behandle deine Schilddrüse wie einen kleinen, zarten und empfindsamen Schmetterling. Du wirst sehen, wie gut dir das tut.

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

Weitere Artikel
Die richtige Ernährung bei Migräne
Gewicht & Stoffwechsel

Die richtige Ernährung bei Migräne

Häufige Migräne kann dein Leben wirklich negativ beeinflussen. Mithilfe deiner Ernährung kannst du deinen Körper bei Migräne unterstützen...

Jetzt lesen
7 vermeintlich gesunde Lebensmittel
Kochen & Backen

7 vermeintlich gesunde Lebensmittel

Erkenne vermeintlich gesunde Lebensmittel und verbanne sie aus deinem Einkaufswagen. In diesem Artikel stellen wir dir Alternativen vor.

Jetzt lesen