15 Min

Zellerneuerung - was ist dran am 7-Jahres-Mythos?

Die Zellerneuerung ist ein komplexer Prozess – es lohnt sich, diesen zu verstehen, wenn du mehr über grundlegende Abläufe im Körper erfahren möchtest.

Zellerneuerung: Das Wichtigste in Kürze

  • Zellerneuerung ist ein natürlicher Prozess im Körper, der je nach Zellart unterschiedlich schnell abläuft. Der bekannte 7-Jahres-Mythos stimmt deshalb nur teilweise.
  • Oxidativer Stress kann Zellen belasten. Deshalb spielen Alltag, Ernährung, Schlaf und ein bewusster Umgang mit Belastungsfaktoren eine wichtige Rolle.
  • Für den Zellschutz ist Vitamin C besonders relevant. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Wir setzen bei unserer Rezeptur auf Traubenkernextrakt in Kombination mit Vitamin C. So lässt sich eine bewusste Nährstoffroutine einfach in deinen Alltag integrieren.

In diesem Beitrag werden wir den Begriff der Zellregeneration erklären, was er im Alltag unseres Körpers bedeutet und wie lange es tatsächlich dauert, bis sich ein einzelner Zelltyp erneuert.

Eine Möglichkeit, unsere Zellen im Alltag zu unterstützen, ist eine bewusste Nährstoffroutine. In unserem Produkt ist auch Vitamin C enthalten. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Bei uns findest du 100 % reines OPC in Kapselform.

1. Was passiert bei der Zellerneuerung?

Der menschliche Organismus besteht aus etwa 40 Billionen Zellen. Dabei kann man in über 200 verschiedene Arten von Zellen unterscheiden, die je nach Sorte unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die meisten Zellen verwerten Bestandteile deiner Nahrung zu Stoffen, die wir zum Überleben benötigen.

Der Prozess der Zellerneuerung beschreibt die natürliche Regeneration und Neubildung von Zellen sowie den Ersatz abgestorbener Zellen. Die Häufigkeit der Zellerneuerung nimmt mit dem Alter ab.

Ein wichtiger Bestandteil der Zellerneuerung ist die Autophagie. Bei diesem natürlichen Abbau- und Recyclingprozess werden beschädigte Zellen in ihre Bestandteile zerlegt. Die Bestandteile der Zelle werden anschließend für den Bau neuer Zellen verwendet. Die Autophagie spielt eine entscheidende Rolle im menschlichen Alterungsprozess.

2. Wie lange dauert die Zellerneuerung?

Wie oft sich eine Zelle erneuert, hängt von der jeweiligen Art der Zelle ab. Folgende Übersicht zeigt die Häufigkeit der Regeneration bekannter Zellarten:

  • Magen- und Darmzellen: ca. 5 Tage
  • Hautzellen: ca. 2-4 Wochen
  • Leberzellen: ca. 5-16 Monate
  • Haarzellen: ca. 3-6 Jahre
  • Knochenzellen: ca. 10 Jahre

Zellen, die einer hohen Beanspruchung ausgesetzt sind, erneuern sich besonders häufig. Dazu gehören vor allem die Zellen des Magen-Darm-Traktes, welche regelmäßig mit ätzender Säure in Berührung kommen. Haut und Haare stellen die äußerste Schutzschicht unseres Körpers dar, weswegen sich diese Zellen ebenfalls sehr oft regenerieren.

Die Zellen unseres Skelettsystems unterliegen einem ständigen Erneuerungsprozess. Jedoch hat der gesamte Regenerationsprozess eine Dauer von etwa 10 Jahren und verlangsamt sich mit zunehmendem Alter.

Daneben gibt es Zellen, die keiner Erneuerung unterliegen: So bleiben die Zellen unseres zentralen Nervensystems ein Leben lang dieselben. Auch die Eizellen bleiben dauerhaft bestehen und nehmen mit zunehmendem Alter ab.

Der bekannte Mythos, dass sich unser Körper alle sieben Jahre komplett erneuert, stimmt also nur bedingt. Einige Zellen regenerieren sich viel häufiger als andere. Dennoch kann man sagen, dass sich ein großer Teil der Körperzellen nach etwa 7-10 Jahren erneuert hat, ausgenommen Nerven- und Eizellen., ausgenommen sind dabei jedoch Nerven- und Eizellen.

3. Welche Faktoren beeinflussen die Zellerneuerung?

Wie oft sich unsere Zellen regenerieren, hängt von mehreren Faktoren ab. Diese können wir teils beeinflussen, andere liegen hingegen nicht in unserer Hand:

Immunsystem

Die Zellen unseres Immunsystems sind maßgeblich daran beteiligt, für unseren Körper schädliche Stoffe zu erkennen und unschädlich zu machen. Unser Immunsystem übernimmt dabei wichtige Schutz- und Regulationsaufgaben. Da sich etwa 80 % des Immunsystems im Darm befinden, kann dir eine gesunde Darmflora beim Schutz deiner Zellen helfen.

Biologisches Alter

Wenn wir vom biologischen Alter sprechen, meinen wir weniger die Anzahl an Kerzen, die jedes Jahr auf deiner Geburtstagstorte brennen. Vielmehr lässt sich das Alter deines Körpers anhand bestimmter Kennzeichen bestimmen. Dazu gehören beispielsweise Veränderungen, die sich im Laufe der Zeit im Körper zeigen.

Zuverlässige Biomarker des biologischen Alters sind außerdem Telomere . Diese befinden sich an den Enden unserer Chromosomen und sorgen für deren Schutz. Mit jeder Zellteilung werden die Telomere kürzer, sodass die Zelle geschwächt wird und schlussendlich abstirbt. Anhand der Länge der Telomere lässt sich eine Aussage über das Alter von Zellen treffen: je länger ein Telomer ist, desto stärker ist die Zelle und umgekehrt.

Oxidativer Stress

Einer der größten Schädigungsfaktoren für unsere Zellen ist oxidativer Stress. Dabei liegt im Stoffwechsel ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Radikalfängern vor. Diese sehr reaktionsfreudigen Atome entstehen in allen Zellen des Körpers. Befinden sich zu viele freie Radikale im Körper, können wichtige Stoffwechselprozesse gestört werden und Zellschäden entstehen.

Oxidativer Stress kann durch eine ganze Reihe an Faktoren ausgelöst werden:

  • physischer und psychischer Stress
  • Schlafmangel
  • Genussmittel wie Tabakkonsum, Alkohol und Zucker
  • Umwelteinflüsse (z.B. UV-Strahlung, Abgase, Feinstaub, Schwermetalle)

Auch die Telomere in unseren Zellen werden durch freie Radikale angegriffen, was vorzeitige altersbedingte Veränderungen der Zellen beschleunigt.

4. Welche Alltagsfaktoren unterstützen eine zellfreundliche Routine?

In einem gesunden Körper erneuern sich alle Zellen selbstständig und in regelmäßigen Abständen. Es gibt jedoch einige Dinge, die im Alltag mit einer zellfreundlichen Routine verbunden sind.

Gesunder Lebensstil

Mit der Art und Weise, wie wir leben, können wir die Alterung unserer Zellen maßgeblich beeinflussen. Dazu gehört auch eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung.

Eine kleine Pilotstudie an Männern untersuchte den Zusammenhang zwischen einer umfassenden Veränderung des Lebensstils und der Länge der Telomere. Dafür nahmen die Teilnehmer an einem dreimonatigen Programm aus Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und sozialer Unterstützung teil. Die relative Telomerlänge und die enzymatische Aktivität der Telomerase pro lebensfähiger Zelle wurden jeweils vor und nach der Intervention gemessen und miteinander verglichen. Die Länge der Telomere nahm gegenüber dem Ausgangswert zu. Das Ergebnis zeigt, wie wichtig eine gesunde Lebensweise für den Alltag und altersbezogene Zellveränderungen ist.

Eine weitere Untersuchung beschäftigte sich mit dem Einfluss der mediterranen Ernährung auf die Telomerlänge. Bei über 4600 Frauen wurde jeweils die Telomerlänge gemessen sowie Fragen zur Nahrungsaufnahme beantwortet. Eine stärkere Einhaltung der mediterranen Diät war auch hier mit längeren Telomeren verbunden. Die mediterrane Ernährung gilt seit langem als sehr ausgewogen und ist gekennzeichnet durch einen hohen Verzehr von Gemüse, Obst, Nüssen, Hülsenfrüchten, Getreide, Fisch und Olivenöl sowie einen geringen Verzehr von gesättigten Fetten, Milchprodukten, Fleisch und Geflügel.

Fasten

Die gezielte Reduktion unserer Nahrungsaufnahme steht im Zusammenhang mit der körpereigenen Autophagie . Sobald der Nährstoffbedarf des Körpers höher ist als die Menge an Nährstoffen, die wir ihm mit der Nahrung zuführen, greift er auf die Energiereserven in den Zellen zurück. Dabei bauen die Zellen Stoffe ab, die sie in diesem Moment nicht unmittelbar benötigen.

Besonders gut lässt sich dieser Zustand durch Fasten herbeiführen. Gut geeignet ist das Intervallfasten: Hierbei wird für mehrere Stunden auf Nahrung verzichtet und so eine bewusste Essroutine geschaffen.

Ein Gegenstand aktueller Forschungen sind sogenannte Caloric Restriction Mimetics (Kalorienrestriktionsmimetika). Darunter versteht man körpereigene Substanzen, die im Zusammenhang mit Autophagie-Prozessen untersucht werden, ohne dass wir tatsächlich fasten.

Einer dieser Stoffe ist Spermidin . Dieser befindet sich auf natürliche Weise in unseren Körperzellen und wird dort produziert. Zudem nehmen wir Spermidin über die Nahrung auf und bilden es im Darm durch Bakterien. Es wurde herausgefunden, dass Spermidin im Zusammenhang mit Autophagie untersucht wird. Studien befassen sich bereits mit Spermidin. Da die Konzentration in Zellen mit zunehmendem Alter abnimmt, können wir sie über bestimmte Lebensmittel aufnehmen. Viel Spermidin steckt vor allem in Weizenkeimen, Käse, Sojaprodukten und Hülsenfrüchten. Zusätzlich fördert eine gesunde Darmflora die Prozesse im Darm sowie die Produktion von Spermidin durch die Darmbakterien.

5. Wie kann ich meine Zellen schützen? 4 Tipps

Sind unsere Zellen ständig schädlichen Einflüssen ausgesetzt, werden sie schneller belastet und sterben schließlich ab. Die meisten kennen dies wohl am ehesten von den Zellen der Haut: "gealterte" Haut erscheint faltig, glanzlos und ohne Spannung.

Du kannst einige Dinge tun, um deine Zellen zu schützen und so vorzeitigen altersbedingten Veränderungen vorzubeugen.

Tipp 1: Setze auf Antioxidantien

Antioxidantien sind Stoffe, die auf natürliche Weise in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. Sie schützen die Pflanze vor schädlichen Einflüssen und sind deshalb ein spannender Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung. Antioxidantien wirken als Radikalfänger und stehen im Zusammenhang mit oxidativem Stress in den Zellen. Du kannst dich über eine abwechslungsreiche und pflanzenbasierte Ernährung mit Antioxidantien versorgen. Besonders reich daran sind frische Obst- und Gemüsesorten, wie beispielsweise Paprika, Beeren, Äpfel, Zwiebeln oder Blattgemüse. Auch Nüsse, Olivenöl und fettreicher Seefisch enthalten antioxidativ wirkende Substanzen.

Daneben kannst du Antioxidantien ganz gezielt über Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen:

OPC

Oligomere Proanthocyanidine, kurz OPC, kommen natürlicherweise in Traubenkernen vor. Außerdem kannst du sie in geringen Mengen über Kakaobohnen, Nüsse, Beeren oder dunkle Schokolade zu dir nehmen.

OPC aus Traubenkernen ist ein pflanzlicher Bestandteil, der in Nahrungsergänzungsmitteln häufig mit weiteren Nährstoffen kombiniert wird. In unserem Produkt stammt der Rohstoff aus Traubenkernen und wird mit Vitamin C ergänzt. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Wenn du deine Nährstoffroutine gezielt ergänzen möchtest, findest du bei uns OPC-Kapseln mit Traubenkernextrakt und Vitamin C. Wie bei all unseren Produkten setzen wir auch bei OPC auf zertifizierte Rohstoffe und verzichten auf sämtliche Aroma-, Konservierungs- und Farbstoffe.

Vitamin C

Auch Vitamin C gehört zu den natürlichen Antioxidantien. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Es wird in der Forschung im Zusammenhang mit verschiedenen gesundheitlichen Fragestellungen untersucht. Zudem wird Vitamin C auch im Zusammenhang mit Hautzellen beschrieben.

Vitamin C steckt vor allem in Obst- und Gemüsesorten, wie Paprika, Kohl, Beeren, Zitrusfrüchten und Kräutern. Leider ist Vitamin C sehr empfindlich gegenüber Licht, Sauerstoff und Hitze. Bei der Lagerung und Zubereitung der Nahrung kann daher schnell einiges vom wertvollen Vitamin verloren gehen.

Eine Möglichkeit ist die Einnahme von Vitamin C über Nahrungsergänzungsmittel. Unsere Vitamin-C-Kapseln versorgen dich mit 500 mg reinem Vitamin C pro Tag. Die Kapseln lassen sich einfach in eine bewusste Routine integrieren.

Curcumin

Der gelbe Farbstoff der Kurkuma-Wurzel ist immer wieder Gegenstand der Forschung .

Da du über Gewürze mit Kurkuma nur kleine Mengen an Curcumin zu dir nimmst, kannst du auch hier auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Unser Curcumin enthält den reinen Wirkstoff in hochdosierter Form.

Q10

Q10 ist ein körpereigenes Coenzym, das eine Rolle im Zellstoffwechsel spielt. Im Körper wird Q10 zu gewissen Teilen selbst hergestellt und du kannst es über Lebensmittel wie Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und pflanzliche Öle aufnehmen.

Wer seine Zufuhr über die Ernährung ergänzen möchte, findet Q10 auch als Nahrungsergänzungsmittel. In unseren Q10-Kapseln setzen wir auf eine Dosierung von 100 mg pro Tagesdosis. Die rein pflanzliche und wasserlösliche Kapsel lässt sich einfach in den Alltag integrieren.

Adaptogene

Adaptogene Pflanzen enthalten Inhaltsstoffe, die traditionell im Zusammenhang mit herausfordernden Alltagsphasen geschätzt werden. Viele dieser pflanzlichen Substanzen sind deshalb für bewusste Routinen interessant.

In folgendem Artikel erfährst du, welche Pflanzen traditionell in diesem Zusammenhang genutzt werden und wie du diese am besten für dich einsetzen kannst.

Tipp 2: Schlafe ausreichend

Während wir schlafen, regenerieren sich unsere Zellen. Zudem trägt ein gesunder Schlaf zur Regulation von Antioxidantien und Enzymen bei, die wir zum Schutz der Zellen dringend benötigen.

Auch das Schlafhormon Melatonin wird im Zusammenhang mit der nächtlichen Ruhephase häufig thematisiert. Achte darauf, regelmäßig in einer ruhigen und dunklen Umgebung zu schlafen. Eine konstante Schlafroutine kann dir dabei helfen.

Tipp 3: Gleiche Stress aus

Die Zellen deines Körpers reagieren empfindlich auf die Ausschüttung von Stresshormonen , wie Adrenalin. Es werden mehr freie Radikale produziert. Sind davon mehr vorhanden als Radikalfänger, führt das zu oxidativem Zellstress. Auch Immunzellen reagieren sensibel auf solche Belastungen.

Sowohl physischer als auch psychischer Stress bedeuten eine hohe Belastung für deine Zellen. Bist du häufig hoher körperlicher Anstrengung ausgesetzt, versuche, dir Ausgleich zu schaffen. Gut geeignet sind Spaziergänge, Meditation, Musik hören oder auch dein Lieblingshobby. Finde heraus, was dir persönlich guttut und dich am besten zur Ruhe bringt. Dasselbe gilt auch, wenn du häufig unter emotionaler Anspannung stehst. Plane dir immer ausreichend Zeit für dich selbst ein, um den Stress auszugleichen.

Tipp 4: Vermeide Schadstoffe

Einige Stoffe können eine enorme Belastung für deine Zellen darstellen und altersbedingte Veränderungen deutlich beschleunigen. Dazu gehören insbesondere Genussmittel wie Alkohol und das Nikotin in Zigaretten. Diese Stoffe erhöhen nicht nur den oxidativen Stress in den Zellen, sondern entziehen deinem Körper auch wichtige Nährstoffe.

Weiterhin lohnt es sich, weitgehend auf Lebensmittel mit raffiniertem Zucker und gesättigten Fetten zu verzichten. Diese reduzieren die Aufnahme von Nährstoffen aus einer ausgewogenen Ernährung.

Um vorzeitigen altersbedingten Veränderungen vorzubeugen, greife lieber zu frischen, pflanzlichen Lebensmitteln. Diese stecken voller Vitamine, Mineralien und Antioxidantien. Mit diesen solltest du dich gut versorgen, da auch ein Mangel an Nährstoffen Stress für die Zellen bedeutet. Achte beim Kauf, wenn möglich, auf Bio-Qualität, um die Belastung mit Umweltgiften möglichst gering zu halten.

Zellschädliche Stoffe lassen sich nicht nur in der Nahrung, sondern auch in der Umwelt finden. Wenn wir regelmäßig Abgasen, Feinstaub oder Chemikalien ausgesetzt sind, kann das ebenfalls unsere Zellen angreifen. Besonders relevant für unsere Hautzellen sind UV-Strahlen: Benutze bei Sonneneinstrahlung immer einen Sonnenschutz, um deine Zellen zu schützen.

Fazit

Jeder Mensch besteht aus Billionen von Zellen. Diese verwerten lebenswichtige Stoffe im Körper und bestimmen unser Aussehen. Die meisten Zellen erneuern sich in bestimmten Abständen von selbst. Mit einem gesunden Lebensstil, einer ausgewogenen Ernährung, gutem Stressmanagement und regelmäßiger Bewegung kannst du diese Zellerneuerung unterstützen. Auch eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Gleichzeitig kannst du deine Zellen schützen, indem du gezielt Schadstoffe vermeidest und dich mit wertvollen Antioxidantien versorgst.

Wenn du deine Nährstoffroutine gezielt ergänzen möchtest, findest du bei uns reines OPC aus Traubenkernextrakt mit Vitamin C. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

100%