Mann sitzt zurückgelehnt mit geschlossenen Augen auf dem Sofa

Adaptogene: Die 5 besten Stresskiller und Immunbooster aus der Natur

Du hetzt von einem Termin zum anderen, musst noch einkaufen und dringend ein Rezept vom Arzt abholen. Deine To do-Liste wird immer länger und du schiebst Termin um Termin auf andere Tage. Du bist gestresst und kommst seit Wochen nicht mehr zur Ruhe. Auch deine Leistungsfähigkeit lässt nach. Kommt dir das bekannt vor?

Hin und wieder stressige Tage zu haben, ist ganz normal. Entwickeln sich daraus stressige Wochen oder sogar Monate, ist es an der Zeit, zu handeln. Chronischer Stress kann viele Beschwerden hervorrufen. Von ständiger Müdigkeit über Verdauungsbeschwerden bis hin zu einem schwachen Immunsystem. Zudem gibt es einen Zusammenhang zwischen Stress und Krankheiten wie Depressionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Stress können wir nicht ganz vermeiden. Was du jedoch tun kannst, ist deine Widerstandsfähigkeit gegen Stress zu stärken – und zwar mit sogenannten Adaptogenen. Das sind natürliche Extrakte aus Pflanzen und Pilzen.

Ein bekannter Stresskiller und Immunbooster ist Ashwagandha. Das Adaptogen wirkt nachweislich beruhigend und stärkt deine Abwehrkräfte. Wir setzen es in unserem Daily You Immun-Komplex und Gute Nacht Spray ein.

Es gibt noch weitere Adaptogene, die deine Stressresistenz fördern. Wir zeigen dir, welche das sind. Außerdem erfährst du, wie die Adaptogene auf deinen Organismus wirken.

1. Was sind adaptogene Heilpflanzen?

Häufig liest man, dass es sich bei Adaptogenen um Heilpflanzen handelt. Das ist nicht ganz richtig. Adaptogene sind aktive Inhaltsstoffe, die in den Heilpflanzen stecken. Besonders die Wurzeln der Pflanzen und das Myzel von Pilzen enthalten hohe Konzentrationen der Pflanzenstoffe. Myzel ist das Geflecht kleiner Fäden, das unter der Erde wächst.

So profitierst du von Adaptogenen

Das Wort Adaptogen leitet sich aus dem Lateinischen "adaptere" ab. Das bedeutet so viel wie anpassen. Genau das machen die Pflanzenwirkstoffe. Vereinfacht gesagt, verbessern sie deine Anpassungsfähigkeit gegenüber physischen und psychischen Stresssituationen. Zudem normalisieren sie körperliche Reaktionen auf Stress.

Du...

  • reagierst ruhiger und gelassener auf Stressfaktoren.
  • wirst langfristig widerstandsfähiger gegen Stress.
  • bist weniger müde.
  • hast eine bessere körperliche Leistungsfähigkeit.
  • bist weniger anfällig für Infekte.
  • reduzierst das Risiko für Burnout und Depressionen.

Einige Adaptogene beeinflussen zudem dein Immunsystem. Sie regen zum Beispiel die Bildung von Immunzellen an.

Mehr zur genauen Wirkung der Adaptogene erfährst du im nächsten Abschnitt.

Schnell versus langsam wirksame Adaptogene

Es gibt zwei Arten von Adaptogenen: schnell und langsam wirkende. Zu den Adaptogenen, die kurzzeitig wirken, zählen Schwarzer und Mate-Tee sowie Guarana. Nach dem Trinken tritt die Wirkung nach etwa 15 bis 30 Minuten ein. Du bist für eine gewisse Zeit wacher und vitaler.

Bei langsam wirksamen Adaptogenen treten die gewünschten Effekte erst ein, wenn du sie über einen längeren Zeitraum einnimmst. Sprich über mehrere Wochen. Zu diesen Adaptogenen zählen unter anderem Ashwagandha, Rosenwurz und Mariendistel.

In diesem Artikel schauen wir uns fünf langfristig wirksame Adaptogene genauer an.

2. Wie funktionieren Adaptogene?

Die stressregulierenden Eigenschaften von Adaptogenen beruhen auf verschiedenen Wirkmechanismen. Die meisten Adaptogene beeinflussen die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol. Diese Effekte sind vor allem auf sekundäre Pflanzenstoffe und hormonähnliche Bitter- und Gerbstoffe zurückzuführen.

Cortisol stört deine Homöostase

In stressigen Situationen gerät die Homöostase deines Körpers aus dem Gleichgewicht. Darunter versteht man verschiedene Regulationsmechanismen. Etwa deine Körpertemperatur, dein Hormonhaushalt, dein Kreislauf oder dein pH-Wert. 

Doch warum kommt es zu diesem Ungleichgewicht? Hauptgrund dafür ist das Stresshormon Cortisol. Dein Körper schüttet es bei mentalen oder starken körperlichen Belastungen wie einer Krankheit aus. Es stört die Homöostase.

Adaptogene drosseln Cortisol-Ausschüttung

An der Ausschüttung von Cortisol ist die sogenannte Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse beteiligt, kurz HPA. Sie verläuft vom Darm bis zum Gehirn. Hier kommen die Adaptogene ins Spiel. Sie wirken auf die HPA und bringen die Homöostase ins Gleichgewicht. Dadurch schüttet dein Körper in Stresssituationen weniger Cortisol aus.

Die Sache mit dem oxidativen Stress

Stehst du unter Dauerstress, produziert dein Körper nicht nur mehr Cortisol. Auch die Anzahl freier Radikale nimmt zu. Sie entstehen als Nebenprodukt von Stoffwechselprozessen, zum Beispiel deiner Atmung. Bis zu einem gewissen Grad sind freie Radikale gut für deinen Körper. Sie sind zum Beispiel an der Abwehr von Bakterien und Viren beteiligt.

Sammeln sich zu viele freie Radikale an, führt das zu oxidativem Stress. Er erhöht das Risiko für Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2, Krebs und Arteriosklerose.

Übrigens: Neben psychischem und körperlichem Stress fördern Rauchen, Alkohol und Schlafmangel die Entstehung freier Radikale. Auch die Ernährung spielt eine Rolle. Isst du viel Zucker, Fett und tierisches Eiweiß, bildet dein Körper mehr freie Radikale.

3. Welche Adaptogene gibt es?

In der traditionellen chinesischen Medizin kommen Adaptogene als Heilpflanze schon seit Jahrtausenden zum Einsatz. Hierzulande sind die Pflanzenstoffe hingegen noch weitestgehend unbekannt. Dabei ist die Wirkung für eine Reihe an Adaptogenen wissenschaftlich bewiesen. Selbst die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA)1 hat einige Adaptogene als pflanzliches Heilmittel zur Förderung der Stressresistenz anerkannt. Darunter Ginseng und Rhodiola Rosea. Viele kennen Rhodiola Rosea eher unter Rosenwurz.

Du fragst dich: Welches Adaptogen ist das beste? Wir stellen dir 6 Heilpflanzen gegen Stress und für ein starkes Immunsystem vor.

1. Mariendistel

Deine Leber arbeitet Tag für Tag auf Hochtouren, um deinen Körper zu entgiften. Ist sie überlastet, kann sie dieser Aufgabe nicht mehr gut nachgehen. Das zeigt sich bei vielen in Form von Müdigkeit und einem starken Leistungseinbruch. Vor allem eine fettreiche Ernährung, viel Zucker, Alkohol und wenig Bewegung setzen deiner Leber zu. Chronischer Stress fördert zudem die Entstehung einer Fettleber. Denn ein hoher Cortisolspiegel sorgt dafür, dass deine Leber weniger Enzyme zum Fettabbau bildet.

Das Adaptogen Mariendistel enthält den sekundären Pflanzenstoff Silymarin. Es hilft deinen Leberzellen, sich zu regenerieren. Die EMA2 weist darauf hin, dass Mariendistel die Leberfunktion unterstützen kann. Diese Effekte3 sind auch bei Menschen mit Lebererkrankungen zu beobachten. Unser VitaMoment Leber-Komplex enthält das Adaptogen Mariendistel und unterstützt dein Entgiftungsorgan bei seiner Arbeit.

Ich habe durch den Vitamoment Leberkomplex meine Leberwerte in den Optimalbereich bekommen und meine Fettleber regeneriert. Die Wirkung habe ich nicht direkt gemerkt, weil meine Fettleber (noch) keine Probleme gemacht hat, aber an den Blutwerten und beim Ultraschall hat man es super gesehen. Ich bin sehr zufrieden und hatte mir direkt nochmal eine Packung nachgeordert.

Die Medizin ist gut ,sie hat mir geholfen ,meine Leberwerte waren nach einer Blutuntersuchung im September wieder in Ordnung.Mein Hausarzt hat sich gewundert.Ich habe das Medikament Ihm gezeigt und habe es im Bekanntenkreis weiter emfohlen,

2. Rosenwurz

Rosenwurz gehört zu wirkungsvollsten Adaptogenen gegen Stress. Die Pflanze enthält einen Cocktail an wirksamen Inhaltsstoffen. Vor allem Flavonoide, organische Säuren und Terpenoide. Es ist bewiesen, dass Rosenwurz stressbedingte Symptome4 wie Müdigkeit, Erschöpfung und Reizbarkeit lindert. Zudem verbessert es deine geistige Leistungsfähigkeit. In einer Studie4 wurde sogar eine geringe antidepressive Wirkung festgestellt.

Hauptsächlich ist die Wirkung darauf zurückzuführen, dass Rosenwurz die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol reduziert. Zudem beeinflusst das Adaptogen deinen Serotoninspiegel5 positiv.

3. Ashwagandha

Ashwagandha gehört zu den Nachtschattengewächsen. Die buschige Ashwagandha-Pflanze wächst vor allem in Indien und ist deswegen auch als indischer Ginseng bekannt. Die wertvollen Pflanzenwirkstoffe stecken in den Wurzeln der Ashwagandha-Pflanze. Dabei handelt es sich insbesondere um die sekundären Pflanzenstoffen Withanolide.

Withanolide beeinflussen die HPA, also deine Stressachse. Das Ergebnis: Nimmst du Ashwagandha längerfristig ein, schüttet dein Körper in einer Stresssituation weniger Cortisol6 aus. Gleichzeitig steigt der Serotoninspiegel. Studien7 belegen die positive Wirkung von Ashwagandha auf Stresssymptome, Schlaflosigkeit und Depressionen.

 

Wir machen uns die beruhigende Wirkung von Ashwagandha in unserem Daily You Gute Nacht Spray zunutze. Es enthält zusätzlich Melatonin, Passionsblumenextrakt, Zitronenmelissen- und Baldrian-Extrakt sowie Vitamin B1 und Vitamin B6.

Ich nehme das Schlaf-Spray und finde es sehr hilfreich.

Schlafe mega schnell ein und mein Schlaf hat sich super verbessert.

Außerdem kann der indische Ginseng nachweislich dein Immunsystem stärken. Unser Immun-Komplex enthält eine einzigartige immunstärkende Zusammensetzung aus Ashwagandha, Zink, Vitamin C und Curcumin.

Habe dieses Produkt gewählt, um mein Immunsystem zu stärken. Würde es weiterempfehlen.

Guter Booster für das Immunsystem.

4. Ginseng

Du stehst unter Dauerstress und merkst, dass du dich schlechter konzentrieren kannst? Dann empfehlen wir dir das Adaptogen Ginseng. Studien zeigen, dass Ginseng dein Wohlbefinden8 und deine kognitive Leistungsfähigkeit9 steigern kann.

Diese Effekte sind auf mehrere Wirkungsweisen zurückzuführen. Zum einen reguliert das Adaptogen Ginseng die HPA10 und damit die Produktion von Cortisol. Zum anderen beeinflusst Ginseng die Neurotransmitter11. Dadurch steigt dein Serotonin- und Dopaminspiegel an. Ein weiterer positiver Effekt: Ginseng stärkt dein Immunsystem.

Diese Wirkungen sind auf die im Ginseng enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die Ginsenoside, und einige ätherische Öle zurückzuführen. Sie stecken vor allem in den Ginseng-Wurzeln.

5. Reishi

Unter den Pilzen ist Reishi das bedeutendste Adaptogen gegen Stress und für ein starkes Immunsystem. Die Pilze stammen aus Japan, wo sie seit Jahrtausenden in der traditionellen Heilkunde angewendet werden. Sie sind auch unter dem Namen "Pilz der Untersterblichkeit" bekannt.

Die positiven Effekte sind auf die in den Pilzen enthaltenden sekundären Pflanzenstoffen Triterpenoide, Polysaccharide und Peptidoglykane zurückzuführen. Sie wirken beruhigend und immunmodulierend. Studien12 belegen die Wirksamkeit.

Eine Studie13 aus 2005 zeigt, dass sich bei Menschen mit chronischem Erschöpfungssyndrom das Wohlbefinden steigerte. Zudem hatten sie mehr Antrieb. Sie nahmen über acht Wochen Reishi ein.

6. Chaga

Wie du erfahren hast, bildet dein Körper bei zu viel Stress große Mengen freie Radikale. Der Chaga-Pilz kann deine Zellen vor Schäden durch oxidativen Stress schützen. Er enthält phenolische Verbindungen und Alkoholextrakte14, die antioxidativ und somit entzündungshemmend wirken.

Chaga wächst in kühleren Regionen wie Finnland, Sibirien, Nord- und Südamerika, Japan und Nordrussland. Dort gibt es viele Moore mit Birkenwäldern, die ideale Wachstumsbedingungen schaffen.

4. Was musst du bei der Einnahme von Adaptogenen beachten?

Adaptogene bekommst du in Form von Pulvern, Tees oder Kapseln. Damit die langsam wirkenden Adaptogene ihre Wirkung entfalten, ist es wichtig, dass du sie längerfristig einnimmst. Halte dich bei der Einnahme und der Dosierung unbedingt an die Empfehlungen der Hersteller. So verhinderst du, dass du die Adaptogene überdosiert. Das kann unerwünschte Nebenwirkungen zur Folge haben.

Tipps zum Kauf der Adaptogene

Achte beim Kauf darauf, dass die Heilpflanzen nachhaltig angebaut wurden. Bevorzuge zudem Produkte, die keine Zusatzstoffe enthalten.

Speziell bei Pilzen ist es wichtig, dass du nur Produkte kaufst, die die Bezeichnung "Full Spectrum" tragen. Dann gehst du sicher, dass nicht nur der oberste Fruchtkörper verwendet wurde, sondern auch das Myzel. Zur Erinnerung: Im Myzel steckt der höchste Anteil an Pflanzenstoffen.

Vorsicht vor Wechselwirkungen

Wenn du Medikamente einnimmst, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, bevor du zu Adaptogenen greifst. So schließt du aus, dass es zu unerwünschten Wechselwirkungen kommt. Gleiches gilt, wenn du schwanger bist oder Vorerkrankungen hast.

5. Gehe Stress ganzheitlich an

Adaptogene sind effektive Stresskiller. Allerdings können sie nicht die Ursachen für Stress bekämpfen. Um langfristig dein Wohlbefinden und deine Gesundheit zu stärken, empfehlen wir dir, Stress ganzheitlich anzugehen.

Finde deine Stressoren

Bekämpfe Stress nicht erst, wenn er da ist, sondern wirke ihm so gut es geht vor. Nimm dafür deinen Lebensstil unter die Lupe und mache Stressfaktoren ausfindig. Überlege dir dann, wie du sie minimieren kannst. Manchmal helfen schon Dinge, wie den Alltag besser zu strukturieren.

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Ernähre dich ausgewogen und gesund

Je besser du mit Nährstoffen versorgt bist, desto effektiver kann dein Körper Stress abpuffern. Denn Stress erhöht deinen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen.

Zudem kann eine gute Nährstoffversorgung dir dabei helfen, gesundheitliche Folgen von Stress zu mildern. Vor allem Obst und Gemüse enthalten viele Antioxidantien, die deine Zellen vor freien Radikalen schützen.

Finde weitere Stresskiller

Die einen bauen Stress am besten ab, wenn sie sich beim Sport so richtig auspowern. Andere kommen bei Yoga zur Ruhe. Auch Spaziergänge an der frischen Luft und Entspannungstechniken helfen. Höre auf deine Bedürfnisse. Du weißt am besten, was dir guttut.

Fazit

Wir alle haben stressige Phasen im Leben. Damit kann dein Körper gut umgehen. Doch hält der Stress an, sprich wird er chronisch, ist es Zeit zu handeln. Denn chronischer Stress belastet deine körperliche Gesundheit und Psyche sehr.

Eine gute Stressresistenz hingegen hilft dir, negative Folgen zu reduzieren. Hier kommen Adaptogene ins Spiel. Dabei handelt es sich um aktive Pflanzenstoffe. Sie unterstützen dich dabei, Stress besser zu bewältigen und normalisieren die damit einhergehenden körperlichen Reaktionen.

Wie das gelingt? Adaptogene greifen regulierend in deinen Hormonhaushalt ein. Dadurch schüttet dein Körper in Stresssituationen weniger Cortisol aus. Das stärkt deine Stressresistenz – und damit auch dein Immunsystem.

Ein sehr bekanntes Adaptogen ist Ashwagandha. Es wirkt nachweislich beruhigend und stärkt deine Abwehrkräfte. Daher verwenden wir es auch in unserem Daily You Gute Nacht Spray und Immun-Komplex.

Die Wirkung von Adaptogenen tritt erst nach und nach ein. Daher ist es wichtig, dass du die Pflanzenstoffe über einen längeren Zeitraum einnimmst. Ergänzend dazu empfehlen wir dir, deinen Lebensstil genauer unter die Lupe zu nehmen. Mache Stressfaktoren ausfindig und versuche, sie zu minimieren. Setze zudem auf Stresskiller wie Sport, Entspannungsübungen und Spaziergänge an der frischen Luft.

In Kombination mit Adaptogenen schnürst du dir so dein individuelles Paket gegen Stress.

  • 1
    COMMITTEE ON HERBAL MEDICINAL PRODUCTS (HMPC) - REFLECTION PAPER ON THE ADAPTOGENIC CONCEPT 
  • 2
    European Union herbal monograph on Silybum marianum(L.) Gaertn., fructus
  • 3
    Silybin and the liver: From basic research to clinical practice
  • 4
    Rhodiola rosea versus sertraline for major depressive disorder: A randomized placebo-controlled trial
  • 5
    The effectiveness and efficacy of Rhodiola rosea L.: A systematic review of randomized clinical trials
  • 6
    A Prospective, Randomized Double-Blind, Placebo-Controlled Study of Safety and Efficacy of a High-Concentration Full-Spectrum Extract of Ashwagandha Root in Reducing Stress and Anxiety in Adults
  • 7
    Effects of Withania somnifera (Ashwagandha) on Stress and the Stress- Related Neuropsychiatric Disorders Anxiety, Depression, and Insomnia
  • 8
    Effects of Panax Ginseng on Quality of Life
  • 9
    Single doses of Panax ginseng (G115) reduce blood glucose levels and improve cognitive performance during sustained mental activity
  • 10
    Effects of ginseng on stress-related depression, anxiety, and the hypothalamicepituitaryeadrenal axis
  • 11
    A comprehensive review of the therapeutic and pharmacological effects of ginseng and ginsenosides in central nervous system
  • 12
    Reishi
  • 13
    A randomized, double-blind and placebo-controlled study of a Ganoderma lucidum polysaccharide extract in neurasthenia
  • 14
    The Anti-Inflammatory Properties of Chaga Extracts Obtained by Different Extraction Methods against LPS-Induced RAW 264.7

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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