Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Eine stabile Gesundheit ist das wichtigste Hab und Gut jedes Menschen. Grund genug, den Körper mit den wichtigsten Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien zu versorgen und gezielt gegen Defizite vorzugehen.

Alltagsstress, intensiver Sport oder Zeitmangel machen es uns jedoch gar nicht so leicht, den Organismus rund um die Uhr mit allen notwendigen Bausteinen zu versorgen.

Nahrungsergänzungen sind heute in fast aller Munde. Von unzähligen Vitaminen bis hin zu Protein-Shakes. Aber machen sie überhaupt Sinn? Und wenn ja, welche?

In diesem Artikel erfährst du: 

  • wie unser Organismus funktioniert
  • was bei schlechter Ernährung passiert
  • ob und warum Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind
  • wie sich ein Nährstoffmangel zeigt
  • wie Nährstoffmangel festgestellt werden
  • ob Nahrungsergänzungen Medikamente sind
  • was du beim Kauf von Nahrungsergänzungen berücksichtigen solltest
  • welche Nahrungsergänzungen wir empfehlen

1. Wie funktioniert unser Organismus?

Unser Organismus ist wie eine Art Biochemie-Baukasten, der aus 47 Einzelbausteinen besteht. Er benötigt diese, um alles basteln und bauen zu können, was er zum Überleben braucht. Etwas bildlicher erklärt: Stell dir vor, dein Körper wäre ein Uhrwerk, das aus 47 unterschiedlich großen Zahnrädchen besteht, die alle filigran ineinandergreifen und die exakte Uhrzeit anzeigen. Das heißt, dass deine Lebensuhr im Takt läuft. Jedes Zahnrädchen entspricht einem essentiellen Eiweißbausteinchen, einer ungesättigten, lebensnotwendigen Fettsäure, oder einem Vitalstoff. Wenn irgendwo mal eine kleine Ecke an einem deiner Zahnrädchen abplatzt, wird diese gleich wieder repariert, vorausgesetzt, das entsprechende der 47 Einzelbausteinchen steht zur Verfügung. Und zur Verfügung steht nur, was du deinem Körper über die Ernährung oder Zusatzstoffe zugeführt hast. 

2. Was passiert bei schlechter Ernährung? 

Blöd ist, wenn dann genau dieses Bausteinchen über lange Zeit zu wenig in deinem Essen enthalten ist, weil genau dann das angeknackste Zahnrädchen nicht mehr vollständig repariert werden kann. Dann geht es mit der Zeit immer mehr kaputt. Dein Organismus kann zum Glück sehr viel kompensieren. Das bedeutet, dass auch, wenn an so einem Zahnrädchen mal ein ganzer Zacken wegbricht, läuft die „Uhr des Lebens“ noch weiter. Sie hakt zwar ein bisschen, aber sie läuft noch. Bei einer mangelhaften Ernährung über längere Zeit sind irgendwann zu viele Zahnrädchen angeknackst, was dann letztlich zu Krankheiten führen kann.

3. Warum sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Eine ausgewogene Ernährung ist die perfekte Grundlage dafür, um an alle 47 Bausteine in ausreichender Menge heranzukommen. Aber selbst hier gibt es eine Herausforderung, da das, was heute noch in Obst und Gemüse an Vitalstoffen, also Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente, steckt, nicht mehr unbedingt ausreichend ist. Durch die industrialisiert bedingten Monokulturen können sich die Böden nicht erholen und verlieren deshalb immer mehr Mineralien. Wir bräuchten heute eher zehn Portionen Obst und Gemüse am Tag, aber das schafft man eher weniger. 

Des Weiteren kommt hinzu, dass in der Nahrung, vor allem in Nüssen, Getreide, Salaten und Gemüse,  natürliche Hemmstoffe vorkommen, sogenannte Antinährstoffe wie beispielsweise Phytinsäure. Diese Stoffe hemmen die Aufnahme von Vitalstoffen, sodass nur anteilig Vitamine und Mineralien von unserem Körper aufgenommen werden können. Die Versorgung ist unter Umständen also eher mangelhaft. 

Die benötigte Menge an Nährstoffen ist außerdem von den persönlichen Lebensumständen wie Alter, Geschlecht, Energieumsatz bzw. sportliche Betätigung und individuellen Ernährungsgewohnheiten abhängig. Es macht einen großen Unterschied, ob sich jemand vegan, mit Mischkost oder sehr viel Fertigessen ernährt. Aber auch die Medikamenteneinnahme kann den Bedarf deutlich erhöhen. Und natürlich auch der Genuss von Alkohol, Zigaretten und Kaffee. Viele Menschen leiden zudem unter einer Aufnahmestörung im Darm oder haben Unverträglichkeiten.

Wir kommen zwar mit wenigen Vitalstoffen, Eiweißbausteinen und hochwertigen Fetten irgendwie zurecht, aber so viele Menschen sind weit weg von bestmöglicher Gesundheit, Energie und Fitness. 

Wir brauchen nicht zwangsläufig Nahrungsergänzungen, aber sie können unsere Lebensqualität und Gesundheit deutlich verbessern, insbesondere wenn Nährstoffmängel vorliegen.

4. Wie zeigt sich ein Nährstoffmangel?

Es ist schwer zu erfassen, wann ein Mangel vorherrscht. Ein Mangel geht nicht direkt mit offensichtlichen Krankheitsanzeichen einher. Typische Beschwerden wie Schwäche oder eine höhere Infektanfälligkeit werden nicht unmittelbar mit einem Nährstoffmangel in Verbindung gebracht. 

Im Organismus müssen unzählige Enzymsysteme mit Vitalstoffen versorgt werden, um leistungsfähig und gesund zu bleiben. Diese Enzyme werden hierarchisch mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt. Das heißt: bei einer zu geringen Vitalstoffzufuhr werden zuerst die überlebenswichtigen Enzyme versorgt, alle weiteren Systeme dann in absteigender Reihenfolge. 

Es ist schon lange bekannt, dass bei relativem Mangel zunächst die Immunfunktion eingeschränkt wird. 

Wie ein Muskel auch, ist das vollumfänglich funktionierende Immunsystem für den Körper ein Luxusgut. Die Basisfunktionen werden zwar schnell und ausreichend versorgt und damit das „kurzfristige Überleben” gesichert. Das geht aber auf Kosten von Wohlbefinden und Langlebigkeit. Nährstoff-Defizite können sich also in sämtlichen Symptomen widerspiegeln. Diese äußern sich zum Beispiel in Müdigkeit, brüchigen Nägeln Kopfschmerzen oder Depressionen.

5. Wie werden Nährstoffmängel festgestellt?

In unserem Gesundheitssystem existieren allgemeine Normwerte, die Aufschluss über unsere Nährstoffversorgung und eventuelle Mangelversorgung geben. Diese werden allerdings meist aus dem abgenommenen Blut kranker oder mäßig gesunder Patienten ermittelt. Wenn der eigene Wert dann im unteren Referenzbereich angesiedelt ist, stellen die wenigsten Ärzte einen Mangel fest. Die Werte sind dann aber tatsächlich eher mangelhaft, sodass es dringend einer Behandlung bedarf – in Form von Ernährungsumstellung und auch mit gezielter Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

6. Sind Nahrungsergänzungen Medikamente?

Nahrungsergänzungsmittel werden eingesetzt, um die Nahrung zu ergänzen. Entsprechend haben sie keinen Anspruch, Heilung herbeizuführen oder Medikamente zu ersetzen. Deshalb fallen Nahrungsergänzungsmittel unter das Lebensmittelrecht und es dürfen nur wissenschaftlich bewiesene Funktionalitätsaussagen zu der Wirkung von Stoffen getroffen werden, die sogenannten Health Claims. 

Geforderte Claims werden von Wissenschaftlern der EFSA, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, eingehend auf wissenschaftliche Haltbarkeit geprüft und erst dann freigegeben. 

Dazu gibt es auch eine Novel-Food-Verordnung, wobei Stoffe und Stoffgemische, die neuartig sind, erst eingehend geprüft werden, bevor sie für den Verzehr freigegeben werden. Das heißt, Stoffe, die von der EFSA nicht zugelassen sind, dürfen in Deutschland auch nicht in Verkehr gebracht werden. In Deutschland müssen sich Nahrungsergänzungshersteller und -vertreiber an den Empfehlungen des Bundesamtes für Risikobewertungen orientieren. 

Es ist erwiesen, dass die Einnahme bestimmter Vitamine und Mineralien zur Vorbeugung und Behandlung bestimmter Symptome geeignet sind. Die wissenschaftliche Grundlage aller Nährstoffmangel-Behandlung ist nicht gänzlich vorhanden. 

Letztlich bleibt es deine Entscheidung, ob und welche Ergänzungen du zu dir nehmen möchtest. Sie ersetzen jedoch niemals die Basis einer gesunden Ernährung. Unsere Annahmen und Empfehlungen basieren auf den empfohlenen Werten von zahlreichen Experten. 

7. Worauf solltest du beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln achten?

Es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede und unzählige Hersteller und Anbieter, die Nahrungsergänzungsmittel am Markt anbieten. Oft wird mit vielversprechenden Slogans und Gesundheitsversprechen geworben. Doch die Inhaltsstoffe, die Mengen und die Herstellungsprozesse sind nicht transparent.

Gute Ergebnisse können nur mit einer optimalen Produktqualität geschaffen werden. Aus diesem Grund sollte die Auswahl der Rohstoffe im Vordergrund stehen. Diese sollte auf maximale Reinheit, hohe Dosierung und beste Bioverfügbarkeit setzen.

Empfehlenswert sind außerdem Produkte aus Deutschland zu erwerben, da diese nach höheren Produktionsstandards hergestellt werden und strengen Qualitätskontrollen unterliegen. 

Am besten ist es, ausschließlich Nahrungsergänzungen einzunehmen, die bestimmte Prüf- und Qualitätssiegel nachweisen können, wie beispielsweise Produktionen, die nach den Vorgaben der orthomolekularen Medizin und dem pharmazeutischen Industriestandard cGMP (= current Good Manufacturing Practice) hergestellt werden.

Informationen über die Produktionsprozesse sollten bekannt sein sowie Informationen über Inhaltsstoffe und den entsprechenden Wirkstoffgehalt transparent, damit das Produkt vertrauenswürdig ist. 

Zusätzlich spielt aus unserer Sicht auch Nachhaltigkeit eine Rolle: Ein klimaneutraler Versand, umweltfreundliche Verpackung, sofern möglich, sinnvolle vegane Rohstoffe und lokaler Einkauf der Rohstoffe, um unnötige Transportwege und Verschiffungen zu vermeiden.  

8. Welche Nahrungsergänzungen empfehlen wir als die Wichtigsten?

Welche Ergänzungsmittel helfen und in welcher Dosis, ist von Person zu Person unterschiedlich und kann mit Garantie nur nach Rücksprache mit einem Arzt entschieden werden.

Am besten ist es, die Werte mittels einer Blutuntersuchung zu bestimmen, um einen aktuellen Status zu erhalten und gezielt auffüllen zu können. 

Die Liste der Nährstoffe, die du ergänzen kannst, ist lang. Es hängt selbstverständlich auch stark vom individuellen Lebensstil ab. Stress, Sport, Menstruation, Umweltgifte oder Medikamente wirken sehr individuell auf den Organismus, daher kann es kaum pauschale Empfehlungen geben. 

Wir wollen dir an dieser Stelle, die aus unserer Sicht sinnvollsten Nahrungsergänzungen in aller Kürze vorstellen, die du auf täglicher Basis ergänzen kannst:

Magnesium, Vitamin D und Omega 3 gehören zu den wertvollsten Bausteinen für den Körper, denn sie besitzen ein weites Wirkungsspektrum in unserem Organismus. Da sie nur gering bzw. nur schwer über die Nahrung aufzunehmen sind, sind die Werte bei vielen Menschen mangelhaft. 

Magnesium: Das „Chefmineral“

Magnesium ist an über 300 Stoffwechselprozessen deines Organismus beteiligt. 

Eine Unterversorgung kann spürbare Auswirkungen haben, da der gesamte Energiestoffwechsel gestört wird. Auch der Umgang mit Stress wird durch einen Mangel erheblich beeinflusst, da Magnesium wie eine Art natürlicher Stresspuffer wirkt. 

Hier findest du weitere typische Symptome eines Magnesiummangels

  • Muskelkrämpfe (u.a. Wadenkrämpfe, Krämpfe der Kaumuskulatur) 
  • Muskelzucken (z.B. Lidzucken) 
  • Reizbarkeit  
  • Müdigkeit  
  • Rasche Erschöpfbarkeit 
  • Innere Unruhe 
  • Kalte Füße und Hände 
  • Kopfschmerzen  
  • Trägheit, Energielosigkeit  
  • Geräuschempfindlichkeit 
  • Grübeleien  
  • Verwirrtheit  
  • Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen 
  • Übermäßiges Schlafbedürfnis 
  • Herzklopfen, Herzrasen
  • Schwächegefühl  
  • Kreuz- und Rückenschmerzen 
  • Durchblutungsstörungen 
  • Verstärktes PMS 
  • Bluthochdruck 
  • Gedächtnisstörungen

Deine tägliche Magnesiumempfehlung: 

Um auf Nummer sicher zu gehen, ermittle deinen Magnesiumspiegel mittels Blutbild. Ein optimaler Wert liegt zwischen 0,9 und 1,0 mmol/L. 

  • Gelassenes, entspanntes Gemüt und nur wenig sportliche Belastung: 250 mg pro Tag 
  • Gewöhnlicher Stress, Herausforderungen oder mäßig sportliche Belastung: 500 mg pro Tag
  • Viel Stress, große Herausforderungen oder viel Sport: 800 mg pro Tag 

Hinweis: Nimmst du eine Nahrungsergänzung, kann es individuell zu Durchfall oder Magenschmerzen kommen. Dies ist nicht bedenklich, sondern lediglich ein Zeichen, dass deine Aufnahmekapazität ausgereizt ist. Bitte reduziere dann die Dosis oder verteile sie über den Tag. 

Vitamin D: Das „Sonnenhormon“ 

Vitamin D zählt zu den fettlöslichen Vitaminen und ist von größter Bedeutung für deine Gesundheit und dein allgemeines Wohlbefinden.  

Durch Sonnenstrahlen in Verbindung mit Cholesterin, ist es unserem Körper möglich, Vitamin D zu bilden und unseren Organismus zu versorgen. Dies ist allerdings in den Regionen nördlich des 37. Breitengrades nur in den Monaten von April bis Oktober zwischen 11 und 15 Uhr realisierbar, da in den restlichen Monaten die Sonne nicht hoch genug steht. Hinzu kommt, dass Sonnencreme und Kleidung die Aufnahme verhindern.

Ein Mangel an Vitamin D kann schwerwiegende Folgen für deinen gesundheitlichen Zustand haben. 

Hier findest du typische Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels: 

  • Häufige Infekte
  • Schlechte Wundheilung 
  • Allgemeine Müdigkeit 
  • Knochenschmerzen 
  • Rückenschmerzen 
  • Schlafprobleme
  • Schlechtes Hautbild 
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen 

Jahrelange Erfahrungen haben gezeigt, dass sich gefüllte Vitamin-D-Speicher auf die gesamte Lebensqualität positiv auswirken. 

Hier findest du weitere positive Wirkungen von Vitamin D: 

  • Es verbessert den Testosteronwert und damit auch den Anteil deiner Muskelkraftwerke. 
  • Es erhöht die “mitochondriale Atmung”. Das heißt, es sind nicht nur mehr Muskelkraftwerke vorhanden, sondern sie produzieren auch noch mehr Energie. 
  • Es reguliert den Blutdruck und stärkt die Immunabwehr. 
  • Die Wirkung von Insulin wird verbessert. Damit wird deine Bauchspeicheldrüse entlastet. 
  • Es hebt deine Stimmung und macht dir gute Laune. 

Deine tägliche Vitamin D Empfehlung: 

Um auf Nummer sicher zu gehen, ermittle deinen Vitamin-D-Spiegel mittels Blutbild und fülle ihn gezielt auf. 
Achtung: es gibt zwei verschiedene Werte, die von Testlaboren verwendet werden. Achte daher bitte darauf, dass du die richtige Einheit interpretierst.
Ein optimaler Wert liegt bei 40 bis 60 ng/ml oder zwischen 100 und 150 nmol/L.  

Vitamin-D-Experten sagen, dass 4000-6000 IE am Tag absolut sicher und bedenkenlos sind. Das kannst du also an sich immer nehmen, auch wenn du deinen Vitamin-D-Wert nicht kennst.

Omega 3: Der „Entzündungshemmer“  

Omega 3 gehört zu den ungesättigten Fettsäuren und ist für deinen Körper überlebensnotwendig. Genauso wie Omega 6 kann es von deinem Organismus nicht selbst gebildet werden und muss daher über die Ernährung zugeführt werden. 

Oftmals nehmen wir allerdings zu viel entzündungsförderndes Omega 6 über ein Zuviel an 'gängigen' Lebensmitteln, die verstärkt Pflanzenöle oder fettiges Fleisch enthalten, zu uns und zu wenig entzündungshemmendes Omega 3.

Ein Mangel an Omega 3 kann folgende Erkrankungen und Symptome begünstigen: 

  • Entzündungen
  • Bluthochdruck 
  • Rheuma
  • Arthritis 
  • Arthrose
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Durchblutungsstörungen 
  • Konzentrationsschwäche 
  • Schlafprobleme 

Vor allem während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit ist eine gute Omega 3 Versorgung wichtig für die Gehirnentwicklung des Babys. 

Die drei wichtigsten Unterteilungen der Omega-3-Fettsäuren sind Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). ALA ist dabei die biochemische Vorstufe, aus der EPA und DHA hergestellt werden. 

Deine tägliche Omega 3 Empfehlung: 

Um auf Nummer sicher zu gehen, ermittle deinen HS-Omega-3-Index mittels Blutbild. Ein optimaler Wert liegt zwischen 8 % und 11 %. 

Eine tägliche Einnahme von 3 g DHA und EPA wird von Experten empfohlen und gilt als ungefährlich.

Gute Omega 3 Lieferanten aus der Ernährung sind Fisch aus Wildfang, Leinöl oder qualitativ hochwertiges Fleisch.
Das Problem dabei ist, dass du beispielsweise ca. 300 g Wildlachs, 100 ml Leinöl oder 700 g Premium Fleisch pro Tag essen müsstest um auf 3 g EPA und DHA zu kommen. Daher können hochwertige Omega-3-Kapseln eine hervorragende Alternative sein.  

In unserem VitaMoment Basic-Paket haben wir die wichtigsten Basics zusammengestellt, welche dir ein solides Fundament für maximale Vitalität verschaffen sollen. 

Des Weiteren können wir dir unsere kombinierten Komplex-Produkte empfehlen. Diese sind abgestimmt auf die häufigsten Problemmacher und liefern dir eine lückenlose Rundum-Versorgung, um einen Mangel der 47 Bausteine zu vermeiden. Neben abgestimmten Nährstoffmischungen setzen wir auf wertvolle Pflanzenstoffe.

Folgende Komplexe bieten wir an:

  • Immun-Komplex für deine Abwehrkräfte
  • Meno-Komplex für Zeiten der hormonellen Umstellung
  • Leber-Komplex als Unterstützung für dein Entgiftungsorgan
  • Gelenk-Komplex für deinen Bewegungsapparat
  • Beauty-Komplex für deine Haut, Haare & Nägel

Fazit

Es gibt sämtliche Faktoren wie einseitige, nicht ausgewogene Ernährung, Stress, Sport oder Medikamente, die zu Nährstoffmängel führen können. Wir brauchen nicht zwangsläufig Nahrungsergänzungen, aber sie können unsere Lebensqualität und Gesundheit deutlich verbessern. Wir raten zu regelmäßigen Blutmessungen und einer abgestimmten Einnahme anhand der individuellen Situation. Viele Menschen sind auch verunsichert, ob sie Nahrungsergänzungsmittel überdosieren könnten. Für ein besseres Verständnis und eine Einschätzung hilft dir vielleicht dieser Artikel.

Das VitaMoment Team steht dir als helfende Hand jederzeit zur Seite, um mit dir eine Lösungsstrategie für deine spezifische Situation zu entwickeln. Wir tauschen uns mit dir am Telefon, via E-Mail, Messenger und in unserem geschlossenen Kunden-Forum aus. Professionalität, Diskretion und Vertrauen stehen hierbei für uns an erster Stelle. Nehme gerne Kontakt mit uns auf!

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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