Frau begutachtet ihre Lippe im Spiegel

Die 10 besten Hausmittel gegen Herpes

Die letzten Tage waren total stressig und nachts hast du kein Auge zugemacht - da merkst du es plötzlich - diese eine Stelle an deiner Lippe beginnt zu kribbeln, fängt an zu spannen und rötet sich langsam. Es ist mal wieder soweit und du weißt genau: Die nächsten Tage oder sogar Wochen wirst du die lästigen Bläschen an der Lippe nicht los. 

Die Rede ist von Herpes, einem Virus, das bei einigen Menschen mehrmals im Jahr zu unschönen Lippenbläschen und unangenehmen Schmerzen führt. Die Lebensqualität kann dadurch stark eingeschränkt werden.

Du gehörst ebenfalls zu den Menschen, die immer wieder unter einer Herpesinfektion leiden und fragst dich, wie du dem nächsten Ausbruch vorbeugen und dir Erleichterung von den schlimmsten Symptomen verschaffen kannst?

Lies hier weiter, um zu erfahren, wie Herpes entsteht und mit welchen Hausmitteln du deinen Beschwerden den Kampf ansagst. Wir geben dir außerdem einen Überblick, welche Verhaltensweisen die Häufigkeit der Erkrankung reduzieren können. 

1. Die besten Nährstoffe, um Herpes vorzubeugen

Meist liegt einem Herpes-Ausbruch ein geschwächtes Immunsystem zugrunde. Um dieses zu stärken und so Symptomen vorzubeugen, können die richtigen Nährstoffe hilfreiche Begleiter sein.

Zink

Zink verfügt über eine antientzündliche Wirkung und wirkt desinfizierend. Zinksalbe kann dabei helfen, Herpesbläschen auszutrocknen. Zink unterstützt zudem den Stoffwechsel bei der Immunabwehr sowie beim Wachstum neuer Zellen. Eine ausreichende Menge im Organismus kann der Entstehung von Herpes entgegenwirken.

Lebensmittel mit viel Zink sind unter anderem

  • Leber
  • Sojabohnen
  • Linsen
  • Quinoa

Eine Studie1 untersuchte die Wirkung der Zink-Einnahme bei Patienten mit Herpes. Eine tägliche Zufuhr von 45 mg Zink konnte sowohl die Häufigkeiten von Ausbrüchen als auch deren Dauer reduzieren. 

Am einfachsten erreichst du eine ausreichende Zufuhr von Zink über eine Ergänzung deiner Ernährung mit unserem Daily You Zink-Histidin. Bis zu vier Kapseln (max. 100 mg Zink) in den ersten Tagen eines Herpes-Ausbruchs können dir helfen, schlimmen Beschwerden vorzubeugen. Achte jedoch darauf, vor oder während der Einnahme etwas zu essen, da die Einnahme von Zink sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen kann.

Vitamin C

Vitamin C stärkt die Immunabwehr und wird daher häufig zur Behandlung von Erkältungen empfohlen.

Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Vitamin C sind beispielsweise

  • Grünkohl
  • Paprika
  • Kiwi
  • Zitronen
  • Sauerkraut

Eine Studie2 zeigte einen Rückgang von Herpes-Symptomen bei einer täglichen Dosis von 600 mg Vitamin C pro Tag. 

Unser Daily You Vitamin C enthält pro Kapsel 500 mg des Vitamins und kann dabei helfen, dein Immunsystem zu stärken und so Herpes-Leiden zu lindern. Bei akuten Symptomen kannst du bis zu 3.000 mg in den ersten Tagen einnehmen.

Magnesium

Auch Magnesium ist essentiell für unser Immunsystem und an der Bekämpfung von Krankheitserregern beteiligt.

Besonders viel Magnesium findest du unter anderem in diesen Lebensmitteln:

  • Spinat
  • Beeren
  • Bananen
  • Sojabohnen
  • Fisch

Eine tägliche Einnahme von ca. 300-500 mg Magnesium erreichst du ganz einfach mit unserem Daily You Magnesiumcitrat. 

2. Die 10 besten Hausmittel gegen Lippenherpes

Solltest du zum ersten Mal von einem Ausbruch von Herpes betroffen sein, empfehlen wir dir, zunächst ärztlichen Rat einzuholen.

Die Herpes-Erkrankung ist derzeit leider nicht heilbar. Es gibt aber einige Hausmittel, die die Heilung der lästigen Lippenbläschen unterstützen und die schlimmsten Leiden lindern können. Hier gilt, je eher du mit der Behandlung beginnst, desto besser ist die Wirkung.

Vermeide es während der gesamten Erkrankungsdauer, die betroffenen Hautstellen mit den Fingern zu berühren. Trage die Hausmittel gegen Herpes am besten mit einem Wattestäbchen auf, entsorge dieses danach und wasche dir anschließend gründlich die Hände.

Tipp 1: Kälte beugt Symptomen vor

Sobald ein erstes Kribbeln oder Spannen an den Lippen den Ausbruch von Herpes ankündigt, kann die betroffene Hautstelle mit Eis gekühlt werden. Die Kälte erschwert den Viren die Vermehrung und kann so die Heftigkeit weiterer Symptome etwas reduzieren. Wickle am besten den Eisbeutel in ein Tuch ein und vermeide unbedingt direkten Hautkontakt, da sonst Erfrierungen der Haut drohen können. Beachte, dass Kälte nicht mehr hilft, sobald sich schon Blasen gebildet haben.

Tipp 2: Honig verschließt die Wundstelle

Honig verfügt über eine antimikrobielle Wirkung und ist so in der Lage, Bakterien und Viren abzutöten sowie deren Vermehrung zu verhindern. Durch seine klebrige Konsistenz verschließt er auch offene Wundstellen und kann so eine Übertragung auf andere Menschen reduzieren. Studien3 zeigten bereits, dass eine Anwendung von Honig bei Herpes-Erkrankungen sicher und wirksam gegen wiederkehrende Probleme helfen kann. Sowohl die Heilungsdauer als auch auftretende Schmerzen konnten mit Honig sogar teils besser vermindert werden als mit herkömmlichen Herpes-Medikamenten.

Tipp 3: Teebaumöl verhindert die Vermehrung der Viren

Auch Teebaumöl wird eine antimikrobielle Wirkung nachgesagt. Bei der regelmäßigen Anwendung im Frühstadium eines Herpes-Ausbruchs werden die Wirkstoffe von der Haut aufgenommen und Viren an der Vermehrung gehindert. Beachte, dass Teebaumöl die Haut reizen kann. Wende es daher nur verdünnt mit einem anderen Öl oder einer Creme an und teste die Anwendung vorher an einer unauffälligen Hautstelle.

Tipp 4: Zitronenmelisse hilft, Symptome zu lindern

Studien4 konnten zeigen, dass Melissenextrakt die Herpes-Viren daran hindert, in Körperzellen einzudringen. Dadurch kann eine schnellere Besserung von Symptomen und ein Rückgang von Schwellungen oder Rötungen erzielt werden. Du kannst entweder die Blätter der Pflanze zwischen den Fingern zerreiben und den entstehenden Saft direkt auf die betroffene Stelle auftragen. Alternativ sind Cremes mit Melisse auch in der Apotheke erhältlich.

Tipp 5: Knoblauch wirkt desinfizierend

Knoblauch gehört ebenfalls zu den bekannten Hausmitteln mit antiviraler und desinfizierender Wirkung. Presse eine Knoblauchzehe aus und reibe die Haut damit mehrmals täglich ein.

Tipp 6: Grüner und Schwarzer Tee hilft bei der Neubildung von Zellen

Grüner und schwarzer Tee enthält Gerbstoffe mit heilungsfördernden und desinfizierenden Eigenschaften. Darüber hinaus unterstützen sie die Neubildung von Hautzellen. Gieße für die Anwendung einen Teebeutel mit kochendem Wasser auf und lasse ihn abkühlen. Lege den Beutel anschließend für einige Zeit auf die betroffene Stelle.

Tipp 7: Aloe Vera heilt und reduziert die Viren-Vermehrung

Die Stoffe im Saft der Aloe-Pflanze können durch ihre antiviralen Eigenschaften die Vermehrung der Herpes-Viren vermindern. Sie können außerdem zur Linderung von Symptomen beitragen und die Heilung fördern. Du kannst den Saft entweder direkt aus den Blättern der Pflanze gewinnen oder ein entsprechendes Gel in der Apotheke kaufen.

Tipp 8: Salbei lindert Schmerzen

Ätherische Öle und Gerbstoffe im Salbei können dazu beitragen, die Virenausbreitung zu hemmen, Schmerzen zu lindern und die Heilungsdauer zu verkürzen. Auch hier können die Blätter der Pflanze zerrieben werden oder eine Salbe mit Salbeiextrakt in der Apotheke gekauft werden.

Tipp 9: Kokosöl

Auch Kokosöl werden antivirale und antimikrobielle Eigenschaften nachgesagt. Die enthaltenen Stoffe können Studien5 zufolge die Membran bestimmter Virenarten, darunter auch das Herpes-simplex-Virus, schädigen. 

Tipp 10: Kurkuma stillt Entzündungen und Schmerzen

Kurkuma enthält Curcuminoide, die entzündungshemmend und schmerzstillend wirken. Vermische für die Anwendung eine kleine Menge eines Kurkuma-Pulvers mit einer fetthaltigen Basis und trage die Mischung mit einem Wattestäbchen auf die betroffene Hautstelle auf.

Zahncreme gegen Herpes: Hilfreiches Hausmittel oder Mythos?

Hast du schon öfter davon gelesen, dass Zahncreme gegen Herpes helfen soll? Häufig wird behauptet, dass Zahncreme die Bläschen austrocknet und so schneller abheilen lässt.

Allerdings bleibt die Zahncreme oft an der Kruste der Herpesbläschen kleben und löst beim Entfernen den schützenden Deckel mit ab. Dadurch kann sich die Wundflüssigkeit verteilen und andere Hautstellen infizieren. Außerdem können Krankheitserreger leichter in die Wunde eindringen. Darüber hinaus enthält Zahncreme Inhaltsstoffe, die die betroffene Hautstelle zusätzlich reizen können.

Bei der Behauptung, dass Zahncreme ein geeignetes Hausmittel gegen Herpes ist, handelt es sich also um einen Mythos!

3. Was ist eigentlich Herpes?

Die Herpes-Erkrankung gehört weltweit zu den am häufigsten verbreiteten Hautkrankheiten. Sie wird durch die sogenannten Herpes-simplex-Viren ausgelöst. Schätzungsweise sind 60 bis 95 % der erwachsenen Weltbevölkerung Träger dieses Virus, aber nur bei einem Bruchteil davon bricht die Krankheit aus und zeigt die typischen Symptome.

Der Grund für die hohe Inzidenz ist die einfache Übertragung durch eine Schmierinfektion bei Körperkontakt. Dafür reicht oftmals schon ein Händedruck, ein Kuss oder das Teilen derselben Trinkflasche aus.

Nach einer Ansteckung setzen sich die Viren in den Knoten des Gesichtsnervs fest und verbleiben dort ein Leben lang. Die Erkrankung ist bis heute nicht heilbar.

Was sind die Gründe für einen Herpes-Ausbruch?

Auch wenn ein Großteil der Menschen Träger des Herpes-Virus ist, verläuft die Infektion bei den meisten still, also ohne Symptome. Nur bei einem Bruchteil der Betroffenen bricht die Erkrankung phasenweise aus, überwiegend infolge eines geschwächten Immunsystems. 

Die häufigsten Auslöser für einen Herpes-Ausbruch sind:

  • Stress
  • Erschöpfung
  • Krankheiten
  • hormonelle Umstellungen
  • starke Emotionen, wie Ärger oder Ekel
  • starke körperliche Belastung
  • zu viel Sonne

Was sind die Symptome bei einer Herpes-Infektion?

Bei einem Ausbruch wandern die Herpes-Viren entlang der Nervenfasern des Gesichtsnervs in die Lippen.

Bricht der Herpes bald aus, kündigt sich dies zunächst meist als Kribbeln, Spannungsgefühl, Brennen oder Schmerzen an der betroffenen Körperstelle an. Auch ein Müdigkeitsgefühl, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit oder Erschöpfung gehören zu den typischen Symptomen.

Innerhalb der nächsten Stunden oder Tage beginnt die Stelle anzuschwellen und rötet sich, bis sich schließlich kleine Blasen an der Lippe bilden, die sogenannten Fieberbläschen. Mit der Zeit können die Bläschen nässen, schmerzhaft aufreißen oder sogar bluten. In den meisten Fällen bildet sich während der Abheilung eine Kruste auf den Blasen.

Wie lange dauert es, bis Herpes weg ist?

Normalerweise dauert es 1-2 Wochen, bis ein Lippenherpes vollständig abgeheilt ist. Bei gesunden Personen hinterlässt die Fieberblase in der Regel keine Narben und zieht keine weiteren Folgen nach sich.

In einzelnen Fällen kann es jedoch zu Komplikationen kommen. Verteilt sich der Herpes plötzlich über den ganzen Körper (Eczema herpeticatum) sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. Im schlimmsten Fall führt das Herpes-simplex-Virus zu einer herpesbedingten Hirnentzündung (Herpes-Enzephalitis). Der Arzt verschreibt dann virushemmende Medikamente, sogenannte Virustatika. 

Wie häufig kommt es zu einem Herpes-Ausbruch?

Betroffene haben meist 1-bis 2-mal im Jahr mit Lippenherpes zu kämpfen. Bei einem kleinen Teil bricht die Krankheit jedoch bis zu 5-mal oder sogar noch häufiger aus. Die Beschwerden werden in der Regel mit der Zeit aber etwas schwächer.

4. Ernährung um Herpes-Ausbrüche zu reduzieren

Da Herpes meist infolge eines geschwächten Immunsystems ausbricht, solltest du auf eine möglichst immunstärkende und antientzündliche Ernährung setzen. Trink außerdem täglich ausreichend Wasser.

Lysinreiche Kost

Lysin ist eine Aminosäure, also ein wichtiger Eiweißbestandteil, mit positiven Wirkungen auf unser Immunsystem. Eine lysinreiche Ernährung kann zur Vorbeugung und Behandlung von Herpes-Beschwerden beitragen.

Besonders reich an Lysin sind folgende Lebensmittel:

  • Rindfleisch
  • Parmesan
  • Hülsenfrüchte (zum Beispiel Bohnen, Kichererbsen, Linsen oder Soja)
  • Fisch
  • Eier
  • Kartoffeln
  • Milchprodukte
  • Magerquark

Die Einnahme von hochdosiertem Lysin gleich zu Beginn eines Herpes-Ausbruchs kann die Vermehrung der Viren unterdrücken sowie die Aufnahme von Arginin im Darm hemmen.

Arginin vermeiden

Arginin ist ebenfalls eine Aminosäure und wirkt als Gegenspieler zu Lysin. Anders als dieses bildet Arginin jedoch die Grundlage für die Vermehrung der Herpes-Viren und trägt außerdem zum Aufbau der schützenden Eiweißschicht um das Virus bei. 

Folgende Lebensmittel haben einen hohen Arginin-Gehalt. Da diese einen Herpes-Ausbruch begünstigen können, solltest du sie lieber nur in Maßen genießen:

  • Schokolade
  • Nüsse
  • Weizenkeime
  • Haferflocken
  • Hühnerfleisch
  • Thunfisch
  • Vollkornbrot und -nudeln

Auf Zucker verzichten

Zucker fördert stille Entzündungen im Körper und schwächt dadurch dein Immunsystem.

Vermeide daher am besten den Verzehr von Süßigkeiten, Fast Food, Weißmehl-Produkten und zuckrigen Getränken.

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5. Weitere Tipps zur Herpes-Prävention

Wenn du öfter an Herpes leidest, lässt sich dies leider nicht vollständig vermeiden. Es gibt jedoch einige Verhaltensweisen, die dazu beitragen können, den schlimmsten Symptomen etwas vorzubeugen.

Trinke ausreichend Wasser

Um richtig funktionieren zu können, braucht unser Körper immer ausreichend Wasser. Trockene Schleimhäute können Bakterien außerdem die Ausbreitung in Mund und Nase erleichtern. Achte daher darauf, bei einer Herpes-Infektion mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee am Tag zu trinken. 

Sorge für mehr Bewegung

Körperliche Betätigung führt im Körper zur Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin, welches wiederum einen Anstieg von Immunzellen im Blut bewirkt. Diese bekämpfen virusinfizierte Zellen und können so helfen, die Krankheitsdauer zu verkürzen. Um so dein Immunsystem zu stärken, solltest du regelmäßig Sport treiben und viel Bewegung in deinen Alltag integrieren. Achte aber darauf, dich nicht zu sehr zu belasten, da dadurch die Immunzellen auch wieder reduziert werden können.

Schlafe ausreichend

Auch ein guter Schlaf ist essentiell für die Funktion unseres Immunsystems. Zu wenig Schlaf kann dazu führen, dass Erregerzellen langsamer abgetötet werden. Sorge daher dafür, jede Nacht mindestens 8 Stunden zu schlafen.

Vermeide die Sonne

Wenn du zu Herpes neigst, solltest du die pralle Mittagssonne besser meiden und Sonnenschutz auch auf den Lippen verwenden. 

Starke Sonneneinstrahlung kann zu einer Reizung der Lippenhaut führen, wodurch Herpesviren aktiviert werden. Wenn sich bereits Herpesbläschen gebildet haben, vermeide die Sonne in dieser Zeit möglichst vollständig.

Fazit

Herpes sieht nicht nur unschön aus, die Beschwerden können auch schmerzhaft und richtig lästig sein. Vor allem, wenn du zu den Menschen gehörst, bei denen das Virus immer wieder zuschlägt, kann das die Lebensqualität stark einschränken. Leider gibt es viele Ursachen, die zum Ausbruch führen können und kein Mittel, dass die Herpes-Infektion gänzlich heilt.

Mit einer entzündungshemmenden Ernährung, den richtigen Nährstoffen und einer gesunden Lebensweise ist es aber möglich, die Häufigkeit der Erkrankung zu reduzieren und den schlimmsten Symptomen vorzubeugen. Insbesondere Zink, Vitamin C und Magnesium tragen dazu bei, dass der Herpes weniger stark ausbricht und schneller abheilt.

Viele Hausmittel, wie Honig, Teebaumöl und Co. besitzen zudem Eigenschaften, mit denen sich Viren aktiv bekämpfen lassen. 

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