Frau hält sich vor Schmerzen den Rücken

Osteochondrose – und das Geheimnis gesunder Bandscheiben und Gelenke

Rückenschmerzen lassen dich immer seltener zur Ruhe kommen? Egal, ob du dich bewegst, liegst, stehst oder gehst, es zieht und zwackt einfach immer? Dahinter kann eine Osteochondrose stecken.

Bei der Osteochondrosis intervertebralis treten die Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule auf. Etwa in der Halswirbelsäule, aber auch in der Lendenwirbelsäule oder im mittleren Rücken und der Brust. Sind die Gelenke von Schmerzen betroffen, ist die Rede von einer Osteochondrosis dissecans.

Zu Beginn zeigt sich die Verschleißerkrankung nur bei bestimmten Bewegungen. Je weiter die Osteochondrose voranschreitet, desto stärker werden auch die Schmerzen. Irgendwann sind sie dein dauerhafter Begleiter. Das wirkt sich sehr stark auf die Lebensqualität aus. Betroffene sind verzweifelt auf der Suche nach einer passenden Schmerztherapie. Geht es dir auch so? Was ist richtig? Und was solltest du lieber lassen?

Fakt ist: Bewegung und eine gesunde Ernährung spielen eine wichtige Rolle. Die Kombination lindert zum einen Beschwerden bei Osteochondrose. Zum anderen hilft sie dir dabei, dass deine Bandscheiben, Knorpel und Knochen gesund bleiben. 

Wir empfehlen dir unseren Gelenk-Komplex. Der enthält einen wertvollen Mix aus Mikronährstoffen und Pflanzenstoffen, der den spezifischen Bedarf des Bewegungsapparats unterstützt. Bewegst du dich regelmäßig, flutest du die Bandscheiben und Knorpel mit Nährstoffen. Gleichzeitig baust du Muskeln auf, die die Wirbelsäule und Gelenke stützen.

 Tatsächlich tragen schon kleine Veränderungen dazu bei, deine Bandscheiben und Gelenke gesund zu halten. Bevor wir dir ganz konkrete Tipps an die Hand geben, schauen wir uns an, was die Osteochondrose genau ist. Außerdem zeigen wir dir, welche Symptome für die Erkrankung typisch sind.

Du fragst dich, welche Schmerztherapie infrage kommt? Und wie eine Behandlung der Verschleißerkrankung aussieht? Auch darauf geben wir Antworten.

1. Osteochondrose: Was verbirgt sich hinter der Erkrankung?

Die Osteochondrose ist eine Verschleißerkrankung. Die Schmerzen entstehen durch Abnutzung im Bereich der Wirbelkörper oder an den Gelenken.

Osteochondrosis intervertebralis versus Osteochondrosis dissecans

Die häufigste Form ist die Osteochondrosis intervertebralis. Hier kommt es zu Veränderungen an den Wirbelkörpern und an der Bandscheibe. Bei vielen Betroffenen treten die Schmerzen in der Lendenwirbelsäule auf, manchmal auch im Bereich der Brust. Teilweise strahlen sie bis in den Kopf, den Hals oder die Arme aus.

Bei einer Osteochondrosis dissecans sind die Gelenke betroffen. Dabei kommt es zu Veränderungen am Knorpel.

Je stärker dein Gelenk in Mitleidenschaft gezogen ist, desto größer ist der Schmerz, den du verspürst. Viele Betroffene fühlen sich zudem verspannt und können sich nicht mehr gut bewegen.

Je größer die Abnutzung, desto stärker die Schmerzen

Bei einer Osteochondrose treten die Symptome erst dann auf, wenn es schon zu Veränderungen an der Bandscheibe oder an dem Gelenk gekommen ist. Zu Beginn zeigen sich die Schmerzen nur gelegentlich. Wenn du spazierst, Sport treibst oder putzt.

Steuerst du nicht entgegen, nutzen sich die Bandscheiben und Knorpel weiter ab. Die Schmerzen werden zum Dauerbegleiter. Egal, ob du stehst, liegst oder läufst, es zwickt und zwackt dauerhaft.

Ist eine Osteochondrose Arthrose?

Nein. Aus einer Osteochondrose kann aber eine Arthrose entstehen – und zwar in Form einer Spondylose. Je weiter die Osteochondrose voranschreitet, desto mehr nutzen sich die Bandscheiben zwischen den Wirbeln ab. Die Knorpelflächen der Wirbelgelenke müssen dadurch einiges aushalten.

An den Rändern bildet sich neue Knochenmasse. Die Form der Wirbelsäule verändert sich, wodurch es zu Schmerzen kommt.

Veränderungen am Gelenk und an der Wirbelsäule: häufige Ursachen

Wie kommt es, dass sich die Bandscheiben, Wirbelkörper und Gelenke abnutzen? Dafür gibt es mehrere Ursachen.

Zum einen haben wir da das Alter. Es ist ganz normal, dass sich die Strukturen mit zunehmendem Alter abnutzen. In den seltensten Fällen ist das aber die alleinige Ursache für eine Osteochondrose. Was sorgt dann für den Schmerz im Rücken, dem Arm, dem Fuß oder Knie? 

Zu den häufigsten Ursachen zählt falsche, beziehungsweise einseitige Bewegung. Sitzt du bei der Arbeit lange? Musst du schwer heben? Oder stehst du viele Stunden am Tag? Dadurch belastest du einzelne Bereiche des Körpers besonders stark. Es entstehen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, der Halswirbelsäule oder auch im Bereich des Kopfes oder der Gelenke.

Wenig aktive Menschen sind anfälliger für eine Osteochondrose

Es gibt weitere Ursachen, die die Entstehung einer Osteochondrose begünstigen. Neben einseitiger Belastung setzt auch insgesamt zu wenig Bewegung deinem Skelett und Gelenken zu.

Je kräftiger deine Muskulatur ist, desto besser stützt sie die Wirbelsäule und Gelenke. Und: Bewegung sorgt dafür, dass die Bandscheiben und Knorpel optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Auch das hält sie gesund.

Risikofaktor: Übergewicht

Übergewicht belastet die Wirbelsäule sehr stark. Die Wirbelkörper nehmen Schaden, wodurch das Risiko für eine Osteochondrose steigt. Besonders Menschen mit einem Body-Mass-Index von über 25 haben ein erhöhtes Risiko. Das fanden finnische Wissenschaftler1 heraus.

Krankheiten, die eine Osteochondrose begünstigen können

Es gibt bestimmte Erkrankungen, die die Entstehung einer Osteochondrosis intervertebralis fördern können. Dazu zählt beispielsweise eine Skoliose. Die Wirbelsäule ist seitlich gekrümmt. Das sorgt für eine dauerhafte Fehlbelastung der Bandscheiben. Auch ein Bandscheibenvorfall kommt als Ursache infrage.

Osteochondrose versus rheumatische Erkrankungen

Bei einer Osteochondrose und rheumatischen Erkrankungen ähneln sich die Schmerzen oft. Dennoch sind sie zwei grundlegend unterschiedliche Erkrankungen. Während eine Osteochondrose auf Verschleiß zurückzuführen ist, treten bei rheumatischen Erkrankungen entzündliche Reaktionen auf. Sie zählen zu den Autoimmunerkrankungen.

2. Osteochondrose vermeiden: Zwei wichtige Schritte

Wie sagt man so schön? Vorbeugen ist die beste Medizin! Das ist auch bei einer Osteochondrose der Fall. Die Erkrankung ist zwar behandelbar, lässt sich aber nicht heilen. Am besten ist es also, dass eine Osteochondrose gar nicht erst entsteht.

Sind die Bandscheiben oder Gelenke in Mitleidenschaft gezogen, kannst du den Schaden nicht oder nur sehr begrenzt wieder rückgängig machen. Daher ist es umso wichtiger, dass du die Wirbelkörper, Bandscheiben und Gelenke bestmöglich vor Verschleiß schützt.

Wie du das machst, erfährst du jetzt.

Schritt 1: Starke Bandscheiben, Knorpel und Knochen aufbauen

Die Bandscheiben, Knorpel und Knochen benötigen Nährstoffe, damit sie kräftig und gesund bleiben. Unser VitaMoment Gelenk-Komplex enthält eine Mikronährstoffkombination, die dem spezifischen Bedarf deines Bewegungsapparates gerecht wird.

  • Calcium aus der Sango-Meereskoralle: Wusstest du, dass fast 100 Prozent des im Körper befindlichen Calciums in den Knochen gebunden ist? Der Mineralstoff trägt damit zur Erhaltung normaler Knochen bei.
  • Vitamin C: Wir kennen Vitamin C vor allen Dingen in Verbindung mit einem starken Immunsystem. Doch das Vitamin trägt auch zu einer normalen Kollagenbildung, Knorpel- und Knochenfunktion bei.
  • Glucosamin und Chondroitin: Sie sind ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes und des Knorpels.

„Ich nehme schon die zweite Dose. Mir geht es soooo viel besser. Meine Rückenschmerzen sind viel besser geworden. Ich kann mich wieder richtig bewegen und endlich wieder durchschlafen.“
„Ich hatte Knie-Probleme bei Belastung und meine Lendenwirbelsäule ist "altersgerecht" abgenutzt. Ich bin jetzt bei der zweiten Dose und nehme sie regelmäßig. Ich habe kaum noch Probleme mit den Knien. Ich finde die echt super.“

Schritt 2: Bandscheiben und Knorpel vor Abnutzung bewahren

Einseitige Bewegung ist besonders schädlich für die Wirbelsäule und Gelenke. Was bedeutet das für dich? Versuche, sie so gut es geht zu vermeiden. Sorge für einen aktiven Ausgleich, gehe spazieren und stärke deine Muskulatur insgesamt.

Sportarten wie Schwimmen, Nordic Walking und Radfahren sind besonders schonend für die Gelenke und die Wirbelsäule. Bei Rückenschmerzen hilft dir die Rückenschule gezielt die Muskulatur entlang der Wirbelsäule zu stärken.

3. Steckt eine Osteochondrose hinter deinen Beschwerden?

Dich plagen Schmerzen im Rücken, der Schulter oder im Knie? Du hast schon vieles versucht? Nichts hilft? Dann gilt es, der Ursache für den Schmerz auf den Grund zu gehen. Ob hinter den Beschwerden eine Osteochondrose steckt, stellen Ärztinnen und Ärzte mit einer umfassenden Diagnostik fest.

Erster Schritt: deine Krankengeschichte

Ärztinnen und Ärzte erkundigen sich nach deiner Krankengeschichte. Sie fragen nach Symptomen und dem Verlauf.

Zweiter Schritt: weitere Untersuchungen

Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung machen sie sich unter anderem ein Bild von deiner Beweglichkeit. Um sicher die Diagnose Osteochondrose zu stellen, helfen bildgebende Verfahren. Dazu zählen Röntgen und Kernspintomografie (MRT).

Dritter Schritt: die passende Therapie

Deine Ärztin oder dein Arzt hat die Diagnose Osteochondrose gestellt? Im nächsten Schritt findet ihr gemeinsam die passende Therapie für dich.

4. Diagnose Osteochondrose: Was nun?

Eine Osteochondrose ist nicht heilbar. Das bedeutet aber nicht, dass du die Schmerzen hinnehmen musst. Ganz im Gegenteil. Mit der richtigen Therapie linderst du die Schmerzen und gewinnst das Maximum an Beweglichkeit zurück. Sie verhindert zudem, dass die Osteochondrose fortschreitet.

Schmerzen lassen sich vielseitig lindern

Schmerzt der Rücken oder das Gelenk bei jeder Bewegung, wächst der Leidensdruck. Gegen die akuten Beschwerden einer Osteochondrose verschreiben Ärztinnen und Ärzte Schmerzmitteln. Sie helfen auch dabei, dass du nicht in eine Schonhaltung verfällst. Diese nehmen viele Menschen ein, wenn sie starke Schmerzen haben. Das Problem: Du belastest andere Muskelgruppen verstärkt. Sie verspannen sie sich und Nerven werden gereizt.  Dadurch entstehen weitere Schmerzen. 

Krankengymnastik: wichtiger Baustein der Behandlung

Wenn die Beschwerden nachlassen, ist das ein tolles Gefühl. Ein wichtiges Ziel der Behandlung ist, die Schmerzen langfristig in den Griff zu bekommen. Das erreichst du, indem du die Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule oder dem Gelenk gezielt stärkst. So entlastet du den Bereich und beugst weiterem Verschleiß vor.

Hier kommt Krankengymnastik zum Einsatz. Eine Physiotherapeutin oder ein Physiotherapeut zeigt dir passende Übungen. Sie lindern die Beschwerden und sorgen dafür, dass du wieder beweglicher wirst. Auch gegen schmerzende Muskelverspannungen hilft Physiotherapie.

Auf eine antientzündliche Ernährung setzen

Wenn sich Bandscheiben, Knorpel und Knochen abnutzen, leiden viele Betroffene unter schmerzhaften Entzündungen. Um diese akut zu lindern, helfen antientzündliche Medikamente. Wusstest du, dass du zusätzlich auf ganz natürliche Weise gegen Entzündungen bei Osteochondrose vorgehen kannst? 

Mit einer entzündungshemmenden Ernährung dämmst du Entzündungsprozesse im Körper ein und vermeidest, dass neue entstehen.

In Obst und Gemüse stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, die entzündungshemmend wirken. Auch Omega-3-Fettsäuren zählen zu den Inhaltsstoffen, die sich positiv auf Entzündungen auswirken. Sie stecken vor allen Dingen in fettreichem Fisch wie Makrele, Hering und Lachs. Gute pflanzliche Quellen sind Lein-, Raps- oder Walnussöl.

Es gibt aber auch Lebensmittel, die Entzündungen anfachen, wenn du sie in größeren Mengen isst. Dazu zählen insbesondere Weizen und Zucker.

Curcumin: der natürliche Entzündungshemmer

Auch Curcumin zählt zu den natürlichen Wirkstoffen, die Entzündungen hemmen. Es steckt in der Kurkuma-Pflanze und verleiht ihr die gelbe Farbe. In der traditionellen chinesischen Medizin und in der indischen Gesundheitskunde kommt Curcumin schon lange als entzündungshemmende Heilpflanze zum Einsatz.

Die antientzündliche Wirkung von Curcumin ist zudem immer wieder Gegenstand der Forschung. Lange Zeit war nicht bekannt, wie genau es die antientzündliche Wirkung entfaltet. Das konnten Pharmazeutinnen der Universität des Saarlandes2 nun nachweisen. Curcumin beeinflusst das Protein Gilz. Das spielt bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Rolle, ähnlich wie Kortison. 

Würze dein Essen gerne mit der Wunderknolle. Ergänzend dazu eignet sich unser VitaMoment Gelenk-Komplex, in dem Curcumin enthalten ist.

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Stress reduzieren und Entzündungen vorbeugen

Zu viel Stress wirkt sich auf vielfältige Art und Weise negativ auf unseren Körper aus – auch auf Entzündungsreaktionen. Wenn du unter Dauerstress stehst, ruft dein Gehirn Entzündungsreaktionen hervor. 


Um dem entgegenzuwirken, achte darauf, dein Stresslevel möglichst niedrig zu halten. Es gibt viele verschiedene Methoden, die dir dabei helfen, Stress zu reduzieren. Dazu zählen beispielsweise Entspannungstechniken wie Yoga oder progressive Muskelentspannung. 

Sehr effektiv ist zudem, wenn du im Alltag zwischendurch immer wieder für kleine Momente der Entspannung sorgt. Ob ein Spaziergang, ein paar tiefe Atemzüge oder ein Schaumbad am Abend – du entscheidest, was dir guttut.

Mit sanfter Bewegung gegen Schmerzen

Wie du bereits erfahren hast, ist schonende Bewegung wichtig, um einer Osteochondrose vorzubeugen. Aber auch bei einer diagnostizierten Osteochondrose ist es wichtig, dass du dich regelmäßig bewegst.

Bevorzuge Sportarten, bei denen die Beanspruchung möglichst gleichmäßig verteilt ist. Dazu zählen beispielsweise Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking und Yoga. Sie kräftigen die gesamte Muskulatur, ohne einzelne Gelenke oder die Bandscheibe zu stark zu belasten. 

Operation? Nur in Ausnahmefällen

Eine unbehandelte Osteochondrose schädigt die Bandscheiben und Gelenke stark. Dann hilft oft nur eine Bandscheibenprothese oder ein künstliches Gelenk. Das ist der letzte Schritt, wenn alle anderen Therapien nicht helfen.

Fazit

Andauernde oder immer wiederkehrende Rückenschmerzen und schmerzhafte Symptome in den Gelenken schränken die Lebensqualität sehr ein. Daher ist es wichtig, der Ursache auf den Grund zu gehen. Manchmal stellt sich heraus, dass hinter den Symptomen eine Osteochondrose steckt.

Typisch für die Krankheit ist, dass die Schmerzen zu Beginn nur in Bewegung auftreten. Erst im fortgeschrittenen Stadium leiden Betroffene dauerhaft unter Schmerzen im Rücken, im Knie-Gelenk oder im Hüft-Gelenk.

So weit muss es aber nicht kommen. Dass sich die Bandscheiben, Knochen und Knorpeln mit zunehmendem Alter verändern, kannst du nicht verhindern. Du kannst aber sehr wohl beeinflussen, wie stark sich die Strukturen abnutzen.

Eine gesunde Ernährung versorgt dich mit wertvollen Nährstoffen und hilft dir im Kampf gegen Übergewicht. Es gibt zudem Mikronährstoffe, die dem spezifischen Bedarf deines Bewegungsapparates besonders gerecht werden. Dazu zählen Calcium, Vitamin C, Glucosamin und Chondroitin sowie Curcumin.

In Kombination mit regelmäßiger Bewegung tust du deinem Rücken und den Gelenken zusätzlich etwas Gutes.

Du hast Schmerzen? Auch dann sind eine gesunde Ernährung und Bewegung wichtige Aspekte in der Behandlung. Sie lindern die Symptome und vermeiden, dass sich die Bandscheiben, Knorpel und Knochen weiter abnutzen.

Was bedeutet das für dich? Schenke deinem Bewegungsapparat ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Und zwar nicht erst, wenn Rückenschmerzen und Co. auftreten, sondern ein Leben lang.

  • 1
    Disc degeneration of the lumbar spine in relation to overweight
  • 2
    Induction of Glucocorticoid-induced Leucine Zipper (GILZ) Contributes to Anti-inflammatory Effects of the Natural Product Curcumin in Macrophages

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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