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Immunsystem

Die 6 größten Magnesiumräuber

Geschrieben von VitaMoment Team
Aktualisiert am

Obwohl Magnesium einen gewaltigen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat, ist Magnesiummangel eine der häufigsten Mangelerscheinungen auf der Welt. Der Mineralstoff ist an über 300 Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper beteiligt!

Das Muskelsystem, Nervenzellen, Knochen und Zähne benötigen den wichtigen Mineralstoff um gut zu funktionieren. Die Folgen können sehr belastend sein: Muskelkrämpfe, Schlaflosigkeit, Verspannungen, Migräneattacken, Stressempfindlichkeit, ewig kalte Füße und Hände... Dann wird schnell zu Arzneimitteln gegriffen. 

Die Lösung muss aber nicht immer ein Medikament sein. Hier sind die größten Magnesiumräuber, die deinem Körper Magnesium entziehen.

1) Genussmittel

Ein Gläschen Wein und eine Zigarette am Abend machen müde und erlauben schnell einzuschlafen. Dauerhaft sind Alkohol und Nikotin jedoch gefährliche Diebe deiner Mineralstoffspeicher. Dasselbe gilt für eine einseitige Ernährung: Viel Zucker, Speisesalz und industriell verarbeitete Produkte führen schnell zu einem Magnesiumdefizit. Eine ausgeglichene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Nüssen und frischen Lebensmitteln zahlt sich also auch positiv auf dein Mineralstoffkonto aus!

2) Stress

Im Büro jagt ein Termin den nächsten. Familie, Freunde & Sport müssen auch noch unter einen Hut gebracht werden. Ständiger Stress führt zu einer erhöhten Ausschüttung der Stresshormone. Das kann langfristig zu einer Mangelsituation u.a. an Magnesium führen, welche sich in sinkender Stressresistenz, Dünnhäutigkeit oder Emotionalität äußern kann. Mit gut gefüllten Magnesium-Reserven lässt sich Alltagsstress gut abfedern. Der Mineralstoff wirkt wie ein Schalldämpfer auf uns und trägt bestens zur Entspannung bei.

3) Sport & körperliche Belastung

Die meisten erkennen das eigene Magnesiumdefizit erst durch unangenehme Krämpfe in den Waden. Bewegung ist gesund, jedoch müssen besonders aktive Menschen sehr genau auf ihren Mineralstoff-Vorrat achten. Wer viel trainiert oder harte körperliche Arbeit verrichtet, benötigt deutlich mehr Magnesium. Über die Nieren und Transpiration wird eine erhöhte Menge an Mineralstoffen ausgeschieden. So kann eine unzureichende Magnesiumversorgung eine reibungslose Muskelarbeit behindern, welche deine Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann.

4) Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft ist der Magnesiumbedarf deutlich erhöht, denn zum heranwachsen benötigt hat Körper einen deutlich größeren Magnesiumbedarf. Für eine gute Gesundheit von Mutter und Kind ist dies ebenfalls während der Stillzeit wichtig. Damit das heranwachsende Kind ausreichend mit Magnesium versorgt ist, muss die Mutter Magnesium in ausreichender Menge aufnehmen.

5) Medikamente

Wer dauerhaft Medikamente einnehmen muss, leidet häufig an einem Magnesiummangel. Kortison oder entwässernde Medikamente können den Magnesiumhaushalt ordentlich strapazieren. Das schwächt den Körper zusätzlich. Besonders ältere Menschen werden häufig langfristig behandelt und leiden an einem Magnesiumdefizit.

6) Hormonpräparate

Zahlreiche Frauen nehmen die Pille oder Hormontabletten gegen Wechseljahrsbeschwerden oder zur Schwangerschaftsverhütung. Ärzte vergessen oft, dass besonders diese Frauen schnell an Magnesiummangel leiden können. Sexualhormone wie Östrogen und Gestagen vermehren die Magnesiumausscheidung und aktivieren eine vermehrte Einlagerung von Magnesium in den Knochen.

Woher erkenne ich, ob ich an einem Mangel leide? 

Klare Anzeichen von einem Magnesiummangel sind:

  • Muskelkrämpfe
  • Innere Unruhe
  • Verspannungen
  • Verstopfung
  • Herzrasen
  • Schwächegefühl
  • Reizbarkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen

Magnesium muss täglich aufgenommen werden, jedoch kann der Körper Magnesium selber nicht herstellen. Die richtige Ernährung ist also grundlegend.

Beispiele für natürliche Magnesiumlieferanten:

Lebensmittel mit viel Magnesium sind zum Beispiel:

  • Kakopulver
  • Leinsamen
  • Mohn
  • Obst ( z.B Brombeeren, Bananen, Kiwi, Himbeeren)
  • Nüsse & Hülsenfrüchte (z.B Mandeln, Erdnüsse, Walnüsse, Cashewkerne, Kidneybohnen)

Über die tägliche Nahrungszufuhr genügend Magnesium aufzunehmen, ist eine große Herausforderung. Während zum Beispiel eine hochwertige Vitamin-Quelle in einem Schlag bis zur 50% des Tagesbedarfs decken kann, erfüllt eine gute Magnesiumquelle in etwa nur 10% des täglichen Bedarfs.

Man sollte denken, die Deckung des täglichen Bedarfs an Magnesium mit vielfältigen magnesiumreichen Lebensmitteln ist kein Problem. Wer isst jedoch bis zu 10 Bananen oder 4 Tafeln dunkle Schokolade?

Empfehlung für einen gesunden Körper

Offiziell wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eine Dosis von 300 bis 400 Milligramm Magnesium täglich empfohlen. Körperliche aktive Menschen, Schwangere, Dauergestresste oder heranwachsende Jugendliche benötigen eine vermehrte Menge an Magnesium. Diese Menge ist rein über die Ernährung fast nicht zu erreichen.

In so einem Fall kann die Einnahme von Magnesium über ein naturbelassenes Nahrungsergänzungsmittel wie dem VitaMoment Magnesiumcitrat eine bedenkenlose Option sein und kann einen Mangel bestens ausgleichen oder sogar verhindern.

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Es handelt sich um ein reines Magnesiumcitrat mit einer sehr guten Bioverfügbarkeit. Deshalb wird es erstklassig und effektiv vom Körper aufgenommen und kann dort wirken, wo es am meisten gebraucht wird. Schon ein Teelöffel täglich kann zu einer zügigen Besserung führen.