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Mann greift sich vor mit den Händen an den Rücken und verzieht das Gesicht vor Schmerzen
14 Min

Bandscheibenvorfall - Symptome erkennen und Schmerzen vorbeugen

Letzte Woche hast du nur schnell die Einkäufe aus dem Auto ins Haus getragen - ein paar Tüten, zwei Kisten Wasser. Aber seitdem kämpfst du mit Rückenschmerzen, die einfach nicht besser werden wollen. Sobald du nur die kleinste Bewegung machst, der Schmerz wird nur noch schlimmer.

Jetzt solltest du schnell handeln! Denn womöglich kündigen deine Schmerzen einen Bandscheibenvorfall an - oder er ist bereits passiert. Ein Bandscheibenvorfall kann das Leben der betroffenen Menschen stark einschränken.

Das falsche Tragen schwerer Gegenstände ist dabei nur eine Ursache von vielen. Glücklicherweise lässt sich ein Bandscheibenvorfall mit der Umsetzung bestimmter Maßnahmen gut in den Griff bekommen.

Ein wichtiger Punkt dabei ist die Versorgung deiner Bandscheiben mit den richtigen Nährstoffen, wie Omega-3-Fettsäuren, Schwefel und Calcium. Sie können helfen, deine Bandscheiben vor Entzündungen und Schäden zu schützen.

Hier erfährst du, was ein Bandscheibenvorfall ist, wie er entsteht und was du machen kannst, um den unangenehmen Schmerzen vorzubeugen.

1. Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Unsere Wirbelsäule besteht aus vielen kleinen Wirbelkörpern. Diese formen den Wirbelkanal, durch den das Rückenmark verläuft - ein enorm wichtiger Teil unseres zentralen Nervensystems. Auf der Höhe jedes Wirbelkörpers treten seitlich aus dem Rückenmark Nerven aus. Zwischen den einzelnen Wirbelkörpern sitzen insgesamt 23 Bandscheiben. Sie dienen als Abstandshalter und puffern die Bewegungen der Wirbelkörper ab.

Jede Bandscheibe besteht aus einem harten Faserring (anulus fibrosus), der die Bandscheibe in ihrer Position fixiert. Innerhalb dieses Rings befindet sich der sogenannte Gallertkern (nucleus pulposus). Dieser ist weich und flexibel, da er sich mit dem Wasser des umliegenden Gewebes vollsaugt.

Beim Bandscheibenvorfall (auch Bandscheibenprolaps oder Discusprolaps) bricht der Gallertkern durch den Faserring und drückt so auf die Nerven unseres Rückenmarks. Es ist außerdem möglich, dass der Faserring sich in Richtung des Nervenkanals wölbt - man spricht dann von einer Bandscheibenvorwölbung.

In den meisten Fällen handelt es sich um einen Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule (lumbaler Bandscheibenvorfall). Die Lendenwirbelsäule trägt die Hauptlast unseres gesamten Körpers und ist daher für Schädigungen besonders anfällig.

Ein Bandscheibenvorfall ist ebenso an der Brustwirbelsäure, am Kreuzbein oder an der Halswirbelsäule möglich.

2. Wie äußert sich ein Bandscheibenvorfall?

Nicht immer macht sich ein Bandscheibenvorfall überhaupt durch Symptome bemerkbar. In vielen Fällen geht er jedoch mit Schmerzen einher, die sich teils schon einige Tage vor dem Bandscheibenvorfall ankündigen. Wo genau der Schmerz auftritt, hängt davon ab, welche Nerven betroffen sind:

  • Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule: Schmerzen im unteren Rücken, die sich bei Belastung häufig verstärken. Die Schmerzen können bis ins Gesäß oder die Beine ausstrahlen.
  • Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule: Schmerzen im Nacken, die oft in Arme, Hände oder den Hinterkopf ausstrahlen.

Weitere mögliche Symptome eines Bandscheibenvorfalls sind Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Kälte in den Armen oder Beinen. Zudem verhärtet sich die Muskulatur im betroffenen Bereich, was zu weiteren Verspannungen der umliegenden Rückenpartien führen kann. Gerade beim lumbalen Bandscheibenvorfall können das Gehen und Sitzen, teilweise auch das Liegen, stark eingeschränkt sein.

Im schlimmsten Fall drückt der Gallertkern der Bandscheibe direkt auf das Rückenmark. Dabei sind Lähmungserscheinungen, Gefühlsverlust sowie Funktionsstörungen des Schließmuskels von Blase und Darm möglich. Bei dieser Form des Bandscheibenvorfalls handelt es sich um einen Notfall, der sofort behandelt werden muss.

3. Was sind die Ursachen für einen Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall kann viele Gründe haben:

Alter

Mit zunehmendem Alter können die Bandscheiben nicht mehr so gut mit Nährstoffen und Wasser versorgt werden. Mit sinkendem Wassergehalt nimmt die Elastizität des Gallertkerns ab, er wird spröde und verschleißt. Dadurch kann der Kern den Faserring einfacher durchbrechen.

Mangelnde Bewegung

Bewegen wir uns zu wenig und sitzen überwiegend, verkürzen sich unsere Muskeln und Faszien. Die Stabilität der Wirbelsäure nimmt dadurch ab, was zu Verspannungen führen und das Risiko für Verletzungen erhöhen kann.

Beim Sitzen wird außerdem Flüssigkeit aus dem Gallertkern herausgepresst, wodurch dieser austrocknet und Nährstoffe verliert.

Falsche Bewegungen

Manchmal reicht schon das Heben einer schweren Kiste aus, um einen Bandscheibenvorfall zu erleiden. Heben wir nämlich mit einem runden Rücken, erzeugen wir sehr starken Druck auf die Bandscheiben. Gleiches gilt beispielsweise auch für einseitiges Tragen schwerer Taschen.

Auch eine dauerhaft schiefe Haltung des Körpers kann die Bandscheiben sehr belasten.

Übergewicht

Viel Körpergewicht erhöht den Druck auf die Bandscheiben enorm. Diese verschleißen dadurch schneller, das Risiko für einen Bandscheibenvorfall steigt.

Unfälle

Auch Unfälle können zu Schäden an der Wirbelsäule, den Wirbelknochen oder den Bandscheiben führen.

Genetik

Ob wir besonders anfällig für einen Bandscheibenvorfall sind, kann in unseren Genen verankert sein. Wenn beispielsweise einer deiner Eltern bereits einen Bandscheibenvorfall hatte, könnte die Wahrscheinlichkeit steigen, dass du ebenfalls einen erleidest.

4. Wie erfolgt die Diagnose eines Bandscheibenvorfalls?

Oft kündigt sich ein Bandscheibenvorfall über mehrere Tage durch Schmerzen an. Solltest du mehr als fünf Tage unter Schmerzen im Rückenbereich leiden, suche am besten einen Arzt auf.

Der Arzt wird dich zunächst zum Ort, zur Art und zur Intensität deiner Schmerzen befragen. Auch, wie lange diese schon andauern und ob sie sich bei Bewegung verschlimmern, können wichtige Hinweise sein.

Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung. Diese gibt Aufschluss über die mögliche Lage des Bandscheibenvorfalls. Dabei wird getestet, ob bei dir Einschränkungen in der Bewegung oder Gefühlsverluste vorliegen.

Einen sicheren Nachweis erhält man durch bildgebende Verfahren, wie einer Computertomografie (CT) oder einer Magnetresonanztomografie (MRT).

5. Wie wird ein Bandscheibenvorfall behandelt?

Die klassische Therapie eines Bandscheibenvorfalls beinhaltet die folgenden zwei Komponenten:

1. Schmerzen lindern

Medikamente in Form von Tabletten oder Spritzen sollen die unangenehmen Schmerzen eines Bandscheibenvorfalls reduzieren. Außerdem soll dadurch verhindert werden, dass du aufgrund der Schmerzen eine Schonhaltung einnimmst, die zu zusätzlichen Verspannungen der Muskulatur führen könnte.

Auch Wärme kann die versteifte Muskulatur lockern, die Durchblutung anregen und Schmerzen entgegenwirken.

2. Rückenmuskulatur stabilisieren

Nach einem Bandscheibenvorfall ist es besonders wichtig, die Muskeln des Rückens wieder zu stärken. Dabei können dir Physiotherapie und Massagen helfen. Rückenschonende Sportarten (z.B. Schwimmen, Nordic Walking) und Entspannungsübungen, wie Yoga oder Pilates, fördern eine gute Körperhaltung und stabilisieren die Muskulatur.

Wenn die Schmerzen nachlassen, kannst du mit gezieltem Krafttraining deine Bandscheiben kräftigen und so einem erneuten Bandscheibenvorfall vorbeugen.

Wann ist eine Operation notwendig?

Bei einem Bandscheibenvorfall ist eine Operation nur selten notwendig. Sie wird üblicherweise nur bei Lähmungen sowie sehr starken Schmerzen, bei denen Schmerzmittel keine Abhilfe schaffen können, durchgeführt.

Bei der Operation wird der Bandscheibenvorfall entfernt, was zur Entlastung des eingeklemmten Nervs führt. Nach der OP kann ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik sinnvoll sein.

6. Wie lange dauert es, bis ein Bandscheibenvorfall heilt?

Werden die Maßnahmen zur Behandlung konsequent umgesetzt, können die Beschwerden eines Bandscheibenvorfalls innerhalb von etwa 6-8 Wochen nachlassen. Es ist jedoch wichtig, auch nach der Behandlung langfristig Maßnahmen in den Alltag zu integrieren, um einem nächsten Bandscheibenvorfall vorzubeugen.

Kann ein Bandscheibenvorfall von selbst wieder verschwinden?

Ganz von alleine werden die Beschwerden eines Bandscheibenvorfalls nicht verschwinden. Nur durch das konsequente Umsetzen therapeutischer Maßnahmen und das Ändern einiger Lebensstilfaktoren kannst du einen Bandscheibenvorfall heilen und dem Nächsten vorbeugen.

7. Welche Ernährung ist gut für die Bandscheiben?

Die Bandscheiben werden über die umliegende Gewebsflüssigkeit mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Daher ist es wichtig, dass du immer ausreichend mit den Stoffen versorgt bist, die deine Bandscheiben brauchen:

Omega 3

Die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren sind Bausteine unserer Zellmembranen. Sie schützen unsere Bandscheiben vor Schäden, die durch Entzündungen entstehen können und kurbeln die Kollagenproduktion an, um diese Schäden zu reparieren. Eine Studie aus 20191 berichtete, dass eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren Entzündungen reduzieren kann und eine potenziell schützende Wirkung auf den Abbau der Bandscheiben hat.

Omega-3-Fettsäuren findest du in pflanzlichen Quellen wie Rapsöl oder Leinöl sowie in fettreichem Seefisch (z.B. Makrele, Lachs). Erfahre hier, was es für Schwierigkeiten geben kann, ausreichend Omega 3 über die Nahrung aufzunehmen.

Eine sichere Möglichkeit, dich mit hochwertigem Omega 3 zu versorgen, sind unsere Daily You Omega-3-Kapseln sowie unser Daily You Omega-3-Öl. Das Omega 3 kann bestens von deinem Körper aufgenommen werden und du verzichtest damit garantiert auf giftige Schwermetalle.

Schwefel

Schwefel ist ein wichtiger Baustein der Knorpel in deinen Bandscheiben und beschleunigt die Produktion von Eiweißen und Kollagen. Dies fördert die Heilung von Schäden und Entzündungen. Schwefel findest du in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern und Milchprodukten, aber auch in Zwiebeln und Knoblauch.

Außerdem kannst du Schwefel in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen. Unser Daily You MSM enthält sehr reinen, organischen Schwefel in hoher Dosierung. Es ist zu 100 % pflanzlichen Ursprungs und frei von jeglichen Zusatzstoffen und Allergenen. Mit nur 2 Kapseln am Tag bist du optimal mit Schwefel versorgt und kannst so auch die Gesundheit deiner Bandscheiben unterstützen.

Calcium

Calcium ist der Hauptbestandteil unserer Knochen und Knorpel. Auch deine Bandscheiben bestehen zu einem großen Teil aus Calcium und erhalten dadurch ihre Stabilität. Hier erfährst du, wofür dein Körper außerdem noch Calcium benötigt.

Calcium kannst du vor allem über Milchprodukte, wie Milch, Joghurt oder Käse zu dir nehmen. Wenn es dir schwerfällt, ausreichend Calcium über deine Ernährung aufzunehmen, dann kannst du diese durch ein Nahrungsergänzungsmittel wie unser Daily You Calcium ergänzen. Die veganen Kapseln enthalten eine organische Calciumverbindung aus der Sango-Koralle und sind frei von Allergenen und Konservierungsstoffen.

Genistein

Der sekundäre Pflanzenstoff Genistein gehört zu den pflanzlichen Östrogenen. Du findest ihn vor allem in Sojaprodukten, Rotklee, Bohnen und Linsen. Eine  Studie aus China2 zeigte, dass Genistein den altersbedingten Verschleiß der Bandscheiben vermindern kann.

Viel Trinken

Der Gallertkern in unseren Bandscheiben saugt Flüssigkeit und Nährstoffe aus dem umliegenden Gewebe auf. Das hält ihn weich und elastisch. Trocknet der Kern aus, wird er spröde und verliert an Elastizität. Dadurch kann er den Faserring leichter durchbrechen - das Risiko für einen Bandscheibenvorfall steigt.

Deinen Flüssigkeitshaushalt solltest du daher immer im Blick behalten. Achte darauf, jeden Tag mindestens 1,5 Liter zu trinken. Am besten geeignet sind Wasser (vielleicht mit unserem leckeren Daily Flavour?) und ungesüßter Tee.

8. Fünf Tipps zur Stärkung deiner Bandscheiben

Die folgenden Tipps sollen dir helfen, einem Bandscheibenvorfall und dem damit verbundenen Rückenschmerz vorzubeugen.

Tipp 1: Bewegung

Regelmäßige Bewegung stärkt deine Rückenmuskulatur und entlastet die Wirbelsäule von zu viel Druck. Am besten ist es, wenn du verschiedene Sport- und Bewegungsarten in deinen Alltag integrierst und so für Abwechslung sorgst.

Deinem Rücken hilft es schon, wenn du die Treppe statt des Aufzugs nimmst oder ein paar Schritte zu Fuß läufst, anstatt das Auto zu nehmen. Auch regelmäßige Spaziergänge bringen Entspannung für die Bandscheiben.

Probiere auch aus, welche Sportarten dir Freude machen. Besonders rückenfreundlich sind vor allem Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking, Yoga oder Pilates. Eine Studie3 zeigte außerdem, dass ein gezieltes und individuell angepasstes Muskeltraining die Körperfunktion und das Ausmaß der Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall verbessern kann.


Tipp 2: Übergewicht abbauen

Übergewicht ist ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls. Indem du ein paar Kilos reduzierst, entlastest du deine Wirbelsäule und tust außerdem deiner ganzen Gesundheit etwas Gutes.

Tipp 3: Schlafe richtig

Im Liegen werden die Bandscheiben vom Druck entlastet. Dadurch kann sich der Bandscheibenkern wieder mit Wasser und wichtigen Nährstoffen vollsaugen.

Lasse dich für einen gesunden Schlaf auf jeden Fall zu einer rückenschonenden Matratze beraten, denn die vermeidet, dass du nachts eine ungünstige Haltung einnimmst. Deine Schlafposition spielt nämlich eine bedeutende Rolle: Deinem Rücken tut es am besten, wenn du auf dem Rücken schläfst. Angewinkelte Beine können im Gegensatz dazu deinen Bandscheiben schaden, da diese Haltung zu wenig Abwechslung zu deiner täglichen Sitzhaltung bietet. Deine Muskeln und Faszien verkürzen sich, was zu Verspannungen führen kann.

Tipp 4: Rückenfreundlicher Arbeitsplatz

Arbeitest du überwiegend am Schreibtisch und sitzt deswegen den ganzen Tag? Für deinen Rücken ist das leider gar nicht gut. Frage deinen Arbeitgeber nach einem höhenverstellbaren Schreibtisch, um dich zwischendurch auch mal hinstellen zu können. Ein ergonomischer Tisch und Stuhl sorgen für eine gesunde Körperhaltung und vermeiden Rückenschmerzen. Versuche zudem, auch während deines Arbeitstages möglichst in Bewegung zu bleiben: Stehe zwischendurch auf, strecke dich oder gehe ein paar Schritte in der Pause.

Tipp 5: Rückenfreundliches Heben und Tragen

Viele Bandscheibenvorfälle werden durch falsche Bewegungen beim Heben oder Tragen schwerer Gegenstände verursacht. Achte darauf, nie mit rundem Rücken zu heben, sondern gehe dazu immer leicht in die Knie und lasse deinen Rücken gerade. Ziehe dabei deinen Bauchnabel nach innen, um dein Becken zu stabilisieren.

Auch einseitiges Tragen schwerer Taschen kann deinen Rücken stark belasten. Teile deine Einkäufe lieber auf zwei leichtere Tüten auf, die du dann in beiden Händen trägst.

Fazit

Ein Bandscheibenvorfall geht oft mit unangenehmen Schmerzen einher und kann das Leben der Patienten einschränken. Normalerweise lässt sich die Erkrankung mit der konsequenten Umsetzung geeigneter Therapien gut behandeln. Im schlimmsten Fall kann aber auch eine Bandscheiben-Operation notwendig sein.

Mit viel Bewegung und einer gesunden Ernährung ist es möglich, der Entstehung eines Bandscheibenvorfalls vorzubeugen.

Besonders wichtig ist auch die Versorgung deiner Bandscheibe mit den richtigen Nährstoffen: Omega-3-Fettsäuren, Schwefel und Calcium können helfen, deine Bandscheiben vor Entzündungen und Schäden zu schützen.


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