Frau hält Hände vor ihren Unterleib

Helfen nur Antibiotika bei Harnwegsinfekten? Die besten Hausmittel bei Blasenentzündung

Wer schon einmal eine Blasenentzündung hatte, weiß, wie unangenehm sie ist. Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen – und ständig das Gefühl, auf Toilette zu müssen! Kennst du das auch? Dann geht es dir, wie vielen Frauen. Jede Zweite leidet mindestens einmal in ihrem Leben unter einer Blasenentzündung, auch Zystitis genannt.

Eine Blasenentzündung ist übrigens keine Frage des Alters. Junge Mädchen sind ebenso betroffen, wie reifere Frauen. Doch egal in welchem Alter dich eine Blasenentzündung erwischt, eines ist immer gleich: Die Einschränkungen im Alltag, die mit den Symptomen einhergehen. Verständlich, dass du eine Blasenentzündung daher einfach nur so schnell wie möglich wieder loswerden möchtest. 

Viele Ärztinnen und Ärzte verschreiben bei Blasenentzündungen Antibiotika, die die Bakterien abtöten. Die sind zwar sehr wirksam und lindern schnell die Symptome. Doch die Behandlung zerstört auch die für deine Darmgesundheit wertvollen Bakterien. 

Darunter leidet nicht nur deine Verdauung, sondern auch dein Immunsystem. Denn in deinem Darm sitzt mit 70 bis 80 Prozent der größte Teil deines Immunsystems. Unsere Vitamoment 3-Phasen-Darmkur hilft dir, deine Darmgesundheit und damit auch dein Immunsystem zu stärken.

Doch soweit muss es gar nicht kommen. Es gibt viele Hausmittel gegen Blasentzündung. Wir zeigen dir, mit welchen Hausmitteln du die Beschwerden linderst und deinen Körper beim Heilen unterstützt. Außerdem erfährst du, wie du einer erneuten Blasenentzündung vorbeugen kannst.

1. Was ist eine Blasenentzündung?

Schon die Bezeichnung Blasenentzündung verrät, um was es sich für eine Erkrankung handelt: eine Entzündung der Harnblase. Doch nicht nur deine Blase kann sich entzünden, sondern auch deine Harnwege und Nieren. Daher sprechen Ärztinnen und Ärzte auch von Harnwegsinfekten und nicht nur von einer Blasenentzündung.

Obere versus untere Harnwegsinfekte

Am häufigsten sind die unteren Harnwege entzündet. Dazu zählen die Harnröhre und die Harnblase. Manchmal wandert die Infektion weiter in die oberen Harnwege, also die Harnleiter und die Nieren. 

Typische Symptome bei Harnwegsinfektionen

Es gibt ganz bestimmte Beschwerden, die bei Harnwegsinfekten auftreten.

  • Untere Harnwegsinfektion: Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, starker und sofortiger Harndrang, Schmerzen im Unterleib.
  • Obere Harnwegsinfektion: Gleiche Symptome wie bei einer unteren Harnwegsinfektion. Zusätzlich Flankenschmerzen und/oder Schmerzen beim Klopfen auf die Nieren. Manchmal bekommst du Fieber (über 39 Grad Celsius). Auch Blut kann im Urin sein.

Es kann zudem sein, dass dein Urin leicht nach Ammoniak riecht. Das ist typisch für eine Infektion mit Escherichia coli Bakterien.

Eine Diagnose ist oft schnell gestellt

Die Symptome einer Blasenentzündung sind so typisch, dass Ärztinnen und Ärzte sie in der Regel schon anhand dessen diagnostizieren können. Um auf Nummer sicherzugehen, untersuchen sie in einigen Fällen dein Urin auf Bakterien.

Du fragst dich, an wen du dich wendest, wenn du den Verdacht auf eine Blasenentzündung hast und das abklären lassen möchtest? Suche deinen Hausarzt oder deine Hausärztin auf. Alternativ wende dich an deinen Frauenarzt beziehungsweise deine Frauenärztin.

2. Wie entsteht ein Harnwegsinfekt?

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Häufigster Übeltäter für Harnwegsinfektionen sind Bakterien. Sie stammen in der Regel aus der eigenen Darm- oder Scheidenflora. Das Darmbakterium Escherichia coli verursacht besonders oft Infektionen. Du fragst dich, wie dieses in deine Harnröhre gelangt? Das liegt an der Anatomie der Frau. Der After und die Scheide liegen sehr nah beieinander.

Ob die Bakterien eine Infektion auslösen, hängt davon ab, wie stark dein Immunsystem ist. Bei einem starken Immunsystem eliminiert dein Körper die Eindringlinge. Ist es geschwächt, können die Bakterien die Schleimhäute deiner Blase besiedeln.

Was passiert dann? Die Schleimhaut der Blase entzündet sich und schwillt an. Bei einer starken Entzündung kann es auch zu Blutungen kommen. Daher das Blut im Urin.

Auch Pilze können Harnwegsinfektionen auslösen. Sie sind aber selten der Grund für eine Blasenentzündung.

Faktoren, die eine Blasenentzündung begünstigen

Von einer Zystitis sind viel mehr Frauen als Männer betroffen. Einen Grund dafür kennst du schon: die Nähe des Afters zur Scheide. Hinzu kommt, dass die Harnröhre bei Frauen viel kürzer ist als beim Mann. Bakterien gelangen leichter weiter in die Blase, die Harnleiter und unter Umständen in die Nieren.

Neben der Anatomie der Frauen gibt es eine ganze Reihe weiterer Faktoren, die eine Blasenentzündung begünstigen. Dazu zählen:

  • Zu starke Intimhygiene: Einige Frauen meinen es zu gut mit der Intimpflege. Sie zerstören dadurch die natürliche Schutzbarriere. Aggressive Seifen oder Duschgele tragen dazu zusätzlich bei. Reinige deinen Intimbereich daher lieber mit klarem Wasser oder einer milden Intimpflege. Achte zudem darauf, auf Toilette immer von vorne nach hinten abzuputzen. Also von der Scheide weg in Richtung After.
  • Viel Stress: Stehst du unter Dauerstrom, schwächt das dein Immunsystem. Das macht dich anfälliger für Blasenentzündungen. Stress kann niemand verhindern. Wohl aber kannst du lernen, besser damit umzugehen. Entspannungsübungen und generell bewusste Ruhephasen im Alltag helfen dir dabei.
  • Zeitnaher Geschlechtsverkehr: Beim Sex gibt es viel Körperkontakt und Reibungen. Darmbakterien können leicht in Richtung Harnwege gelangen. Damit sich diese dort erst gar nicht ansiedeln, gehe direkt nach dem Geschlechtsverkehr auf die Toilette. Falls Bakterien in die Scheide gelangt sind, spülst du sie so direkt heraus.
  • Schwangerschaft und Hormone: Während der Pubertät, der Schwangerschaft und der Wechseljahre verändern sich die Hormone stark. Das kann sich auf die natürliche Schutzfunktion der Scheidenschleimhaut auswirken. Häufig pendeln sich die Hormone von ganz alleine wieder ein. Leidest du weiterhin an wiederkehrenden Blasenentzündungen, wende dich an deinen Arzt oder deine Ärztin.

3. Geht eine Blasenentzündung ohne Antibiotika weg?

Die meisten Harnwegsinfekte werden durch Bakterien verursacht. Daher verschreiben viele Ärztinnen und Ärzte bei einer Blasenentzündung Antibiotika. Die Medikamente wirken sehr gut gegen den Infekt. Symptome klingen in der Regel bereits nach wenigen Tagen komplett ab. Doch ist die Einnahme wirklich immer nötig?

Studie zeigt: oft kein Antibiotikum notwendig

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen führten eine Studie zum Thema Blasenentzündung und Antibiotika durch. Sie verglichen zwei Behandlungskonzepte miteinander: Entzündungshemmer (Ibuprofen) und Antibiotika. Heraus kam, dass eine Behandlung mit Antibiotika bei leichten bis mittelschweren Symptomen oft nicht notwendig ist.

Frauen, die mit Entzündungshemmern behandelt wurden, hatten zwar etwas stärkere Symptome. Doch bei zwei Drittel dieser Frauen heilte die Zystitis auch ohne Antibiotika wieder ab. 

Warum es sich lohnt, auf Antibiotika zu verzichten

Bei einer Blasenentzündung schnell symptomfrei sein, das klingt erst einmal verlockend. Doch Vorsicht: Eine Behandlung mit Antibiotika tötet nicht nur die „bösen“ Bakterien direkt in den Harnwegen ab. Da du das Medikament oral einnimmst, wirkt es unter anderem auch im Darm.

Gute Bakterien sterben ab, was sich negativ auf deine Darmflora auswirkt. Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen können auftreten. Zudem ist deine gesamte körpereigene Abwehr geschwächt. Denn in deinem Darm sitzt mit 70 bis 80 Prozent der größte Teil deines Immunsystems. Mit einem gesunden Darm steht und fällt also auch deine Immunabwehr.  

Eine Studie zeigt, dass es bis zu einem halben Jahr dauert, bis sich dein Mikrobiom nach der Behandlung von Antibiotika wieder erholt hat. 

Wann du Antibiotika einnehmen solltest

Ein Antibiotikum sollte bei einer Blasenentzündung immer das letzte Mittel der Wahl sein. Notwendig ist die Einnahme beispielsweise immer dann, wenn sich die Infektion nicht von alleine nach wenigen Tagen bessert. Mit dem Medikament verhinderst du, dass sich die Entzündung verschlimmert und sie die Harnwege weiter nach oben wandert. Gleiches gilt bei Fieber, oder wenn du Blut im Urin hast. Das sind Anzeichen für eine starke Entzündung.

Wir haben eine 3-Phasen-Darmkur entwickelt, die dir dabei hilft, deine Darmgesundheit und Immunabwehr nach der Einnahme des Medikaments zu stärken.

4. Welche Hausmittel gegen Blasenentzündung helfen

Wie du bereits erfahren hast, heilt eine leichte und mittelschwere Zystitis meist ohne Antibiotika von ganz alleine ab. Die gute Nachricht: Du kannst deinen Körper dabei unterstützen. Es gibt viele Hausmittel gegen Blasenentzündung, mit denen du den Heilungsprozess unterstützen und die Symptome lindern kannst. 

Bevor wir dir zeigen, welche das sind, starten wir jedoch erst einmal mit vier No-Go`s, die du bei einer Blasenentzündung unbedingt vermeiden solltest. 

4 No-Go’s bei einer Blasenentzündung

  • Zu wenig trinken. Escherichia coli können sich leichter in den Harnwegen ansammeln.
  • Den Harndrang unterdrücken. In deiner gefüllten Blase vermehren sich Krankheitserreger leichter.
  • Pauschal Antibiotika nehmen. Warum? Das erfährst du im Abschnitt: Geht eine Blasenentzündung ohne Antibiotika weg? Wenn du das Medikament zudem zu oft einnimmst, kann es zu einer Antibiotika-Resistenz kommen. Es wirkt dann nicht mehr so gut oder gar nicht mehr.
  • Viel Fast Food essen. Zucker, Fett und Kohlenhydrate machen das Immunsystem aggressiver, wie eine Studie zeigt.

Wie bekomme ich eine Blasenentzündung schnell weg?

Nachdem du erfahren hast, was du bei einer Blasenentzündung auf keinen Fall tun solltest, zeigen wir dir jetzt unsere besten Tipps und Hausmittel gegen Blasenentzündung. 

  • Trinke sehr viel Wasser und/oder (am besten ungesüßten) Tee. Das bedeutet: mindestens zwei Liter pro Tag. So spülst du die Blase gut durch und Krankheitserreger vermehren sich weniger. Das ist das wichtigste und gleichzeitig simpelste Hausmittel bei einer Blasenentzündung.
  • Bleibe so lange auf der Toilette sitzen, bis du den gesamten Urin ausgeschieden hast. Im Resturin vermehren sich Bakterien munter.
  • Greife zu Blasen- und Nierentees aus der Apotheke. Super ist Brennnesseltee. Der wirkt entzündungshemmend und harntreibend.
  • Eine pflanzliche Alternative zu Antibiotikum ist „Angocin“. Das Mittel gibt es in der Apotheke. Es enthält hoch dosierte Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel. Beides wirkt antibakteriell.
  • Ernähre dich antientzündlich. Was sich dahinter verbirgt, liest du weiter unten.

Tipps, wie du Schmerzen linderst

Du leidest während der Blasenentzündung unter Unterleibschmerzen? Ein effektives Hausmittel ist Wärme. Lege eine Wärmflasche oder ein warmes Körnerkissen auf deinen unteren Bauch. Wenn die Schmerzen eher im Bereich des Schambeins sind, setze dich auf das warme Körnerkissen.

Bei stärkeren Beschwerden helfen Schmerzmittel, beispielsweise mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Es wirkt gleichzeitig antientzündlich. Schmerzmittel sind besonders dann eine Hilfe, wenn du trotz Blasenentzündung das Haus verlassen musst.

5. Blasenentzündungen vorbeugen – ist das möglich?

Einige Frauen bekommen immer wieder eine Blasenentzündung. Sie suchen händeringend nach einer Möglichkeit, um die wiederkehrenden Beschwerden endlich in den Griff zu bekommen. Kommt dir das bekannt vor? Dann sind die folgenden Tipps und Hausmittel für dich von besonderer Bedeutung.                                        

Setze auf eine gesunde, antientzündliche Ernährung

Eine gesunde, antientzündliche Ernährung hilft nicht nur bei akuten Blasenentzündungen. Du kannst damit auch das Risiko für wiederkehrende Harnwegsinfekte senken.

Die Basis bilden viel Obst und Gemüse. Ergänze sie um wertvolle pflanzliche Öle, beispielsweise Walnuss- und Leinöl, sowie Gewürze wie Kurkuma und Ingwer. Sie wirken ebenfalls entzündungshemmend. Greife hin und wieder zu Seefisch wie Lachs, Makrele und Hering.

Zu den Lebensmitteln, die Entzündungen anfachen, zählen hingegen Zucker, Weißmehl, Transfette und Alkohol. Achte darauf, sie nur selten – oder gar nicht – zu konsumieren.

Stärke deine Darmgesundheit und dein Immunsystem

Ein schwaches Immunsystem kann der Grund dafür sein, dass du immer wieder unter Harnwegsinfekten leidest. Wir erinnern uns: Der größte Teil deines Immunsystems sitzt im Darm. Je gesünder dein Darmtrakt ist, desto effektiver ist auch dein körpereigenes Abwehrsystem. Kennst du schon unsere 3-Phasen-Darmkur? Sie hilft dir, in drei Schritten deine Darmgesundheit und Immunabwehr zu stärken.

Fazit nach 6 Wochen Darmkur: Mir geht's prima! Die bleierne Müdigkeit ist weg. Ich bin tatsächlich nicht mehr so gereizt. Und noch was Gutes hat die Darmkur gehabt: Diese Woche habe ich mir eine Blasenentzündung zugezogen und ohne Antibiotika wieder wegbekommen. Das war ein starkes Stück.

Achte zudem auf eine ausreichende Zufuhr folgender Vitamine und Spurenelemente.

  • Vitamin C ist ein Booster für dein Immunsystem und säuert deinen Urin an. Das senkt das Risiko für eine Blasenentzündung.
  • Auch Vitamin D benötigt dein Immunsystem, um optimal zu funktionieren. Zudem fördert es die Produktion von Abwehrfaktoren im Urin, die dann wiederum Bakterien bekämpfen.
  • Zink aktiviert das Immunsystem. Eine Studie fand heraus, dass ein niedriger Zinkspiegel das Risiko für wiederkehrende Harnwegsinfektionen erhöht.

Nimm D-Mannose ein

D-Mannose ist ein natürlicher Zucker. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass D-Mannose präventiv das Risiko für Harnwegsinfektionen senkt. Der Zucker dockt an die feinen Härchen der Bakterien an und neutralisiert sie so. Du spülst sie dann über den Urin aus. 

Trinke jeden Tag ein Glas Wasser, in dem du zwei Gramm D-Mannose auflöst. Den Zucker bekommst du in der Apotheke.

Cranberry-Präparate bei wiederkehrenden Blasenentzündungen

Durchstöbert man das Internet nach Hausmitteln gegen Blasenentzündungen, tauchen immer wieder Cranberry-Präparte wie Cranberry Saft auf. Ob entsprechende pflanzliche Mittel zur Akutbehandlung geeignet sind, lässt sich laut Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nicht sagen. Dafür fehlen Daten.

Anders sieht es beim präventiven Einsatz aus. Laut IQWiG können Cranberry-Präparate bei Frauen mit unkomplizierter, wiederkehrender Blasenentzündung sinnvoll sein.

Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten 15 randomisiert kontrollierte Studien. Heraus kam, dass bei Frauen, die Cranberry-Präparate einnahmen, der Harnwegsinfekt nicht oder erst später wiederkehrte.

Fazit

Wir haben unseren Beitrag mit der Frage gestartet, ob Antibiotika bei einer Blasenentzündung ein Muss ist. Jetzt weißt du, dass das nicht der Fall ist. Bei leichten und mittelschweren Harnwegsinfekten kannst du auf das Medikament in der Regel verzichten.

Es gibt viele Hausmittel, mit denen du eine Blasenentzündung natürlich behandeln kannst. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist, dass du viel trinkst. Harntreibende Tees aus Brennnessel erleichtern das Wasserlassen zusätzlich. Ein weiteres Hausmittel ist Wärme. Es lindert Schmerzen im Unterleib.

Musst du doch mal ein Antibiotikum einnehmen, ist es wichtig, dass du danach deinem Darm größtmögliche Aufmerksamkeit schenkst. Denn das Medikament tötet nicht nur böse Krankheitserreger im Harntrakt ab. Es setzt auch den guten Darmbakterien zu. Um nach der Einnahme die Darmflora zu stärken, hilft unsere 3-Phasen-Darmkur.

Eine starke Darmgesundheit wirkt zudem präventiv gegen Blasenentzündungen. Denn im Darm sitzt der größte Teil deines Immunsystems. Je stärker deine Körperabwehr, desto geringer ist das Risiko, dass dich Harnwegsinfekte heimsuchen. Vitamin C, D und Zink stärken dein Immunsystem zusätzlich. Bei immer wiederkehrenden Harnwegsinfekten hilft zudem eine antientzündliche Ernährung.   

Du siehst: Es gibt viele Hausmittel gegen Blasenentzündung, mit denen du die Beschwerden natürlich lindern kannst.

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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