Schlank und erholt durch die Weihnachtszeit! 14 Tipps von Patric

Schlank und erholt durch die Weihnachtszeit! 14 Tipps von Patric

Die Weihnachtszeit. Draußen ist es kalt, drinnen knistert der Kamin und leckere Naschereien stehen vor einem auf dem Tisch und locken so lange bis ein, zwei, drei, ... davon in deinem Mund verschwunden sind. Klassischerweise ist die Weihnachtszeit die Zeit, in der die Kalorien von Lebkuchen und Spekulatius ein neues Zuhause suchen. Ein Fest der Völlerei. Bis du dann kugelrund und ungesund zwischen den Jahren auf der Couch liegst und dir das neue Jahr herbeisehnst, in dem ja alles wieder besser wird. Ja, die guten Vorsätze eben!

Zusätzlich machen uns die nasskalten Temperaturen im Winter anfälliger, die Erkältungsviren haben leichteres Spiel und im Nu läuft die Nase und der Hals kratzt. Es wäre schade, das Weihnachtsfest angeschlagen im Bett zu verbringen, während die Liebsten ein festliches Mahl und einen Adventskaffee nach dem nächsten zu sich nehmen und munter Geschenke auspacken. Umso wichtiger ist es, sich auch während der gemütlichen Weihnachtszeit fit zu halten, um gesund durch den Winter zu kommen.

In diesem Beitrag geht es auf keinen Fall darum, dir den Tipp zu geben, einfach mal die Kekse liegenzulassen. Das ist Quatsch, mach ich ja auch nicht. Du bekommst Tipps, die ich selbst anwende, um nicht komplett zu eskalieren. Versuche diese zu beachten, um in der Weihnachtszeit bei vollem Genuss trotzdem nicht ganz so kuschelig zu werden.

Und noch etwas: Du nimmst nicht wirklich zwischen dem 1. Advent und Weihnachten zu, sondern eher zwischen Weihnachten und dem 1. Advent. Soll heißen, wenn du zwei bis drei Kilo zunimmst, aber nach Weihnachten dann zurück in den gesunden Lifestyle kehrst, werden sich die Überschusskalorien ganz fix wieder verabschieden. Also: Ruhe bewahren und nicht aus Wut über sich selbst sich wieder völlig der schlechten Ernährung hingeben. Bleib dran!

Tipp 1: Gesund und kalorienarm selber backen und kochen

Die Weihnachtszeit bietet besonders leckere Verlockungen. Auf diese willst du nicht verzichten, deine gegenwärtigen Abnehmerfolge willst du allerdings auch nicht riskieren. Das verstehe ich. Aber das musst du auch gar nicht! Du kannst tolle Leckereien der Weihnachtszeit genießen, ohne dir neues Hüftgold anzufuttern.

Es gibt viele Möglichkeiten sich seine Gerichte selber herzustellen und dabei auf einfache Kohlenhydrate wie das klassische Weizenmehl und raffinierten Haushaltszucker zu verzichten. Es gibt zahlreiche Alternativen, die du stattdessen nehmen kannst. Als Weizenmehlersatz eignet sich beispielsweise Buchweizenmehl oder Kokosmehl. Ich verwende diese am liebsten in Kombination mit dem VitaMoment Backeiweiß. Es liefert auf 100 g fast 80 g Eiweiß und nur ca. 6 g Kohlenhydrate. Du kannst damit bis zu 50 % des klassischen Mehlanteils in deinen Rezepten ersetzen.
Auch mit klassischem Eiweißpulver wie dem Daily Protein kannst du kochen, backen oder deine Süßspeisen aufpeppen. 

Statt Zucker nehme ich das Daily Kitchen Erythrit. Die Speisen schmecken wie mit normalem Zucker und Erythrit hat dabei keinerlei Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Das Beste daran ist: Er ist zu 100 % kalorienfrei!

Erythrit hat eine überdurchschnittlich gute Verträglichkeit, Nebenwirkungen wie Blähungen oder Durchfall treten im Vergleich zu anderen Süßungsmitteln kaum auf. Dadurch, dass Erythrit den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst ist er auch wunderbar für Diabetiker geeignet. Auch bei Fruktoseintoleranz ist es eine wunderbare Zucker-Alternative, da es den Glykogenstoffwechsel nicht beeinflusst und somit keine Beschwerden auslöst. Man sollte in etwa 30-40 % mehr vom Erythrit nehmen, als man Zucker nehmen würde. Dann hat man am Ende eine ähnliche Süße. Was übrigens auch noch super an Erythrit ist: Es ist im Gegensatz zu normalem Zucker auch deutlich besser für die Zähne, da die Kariesbakterien sich nur von Zucker ernähren, nicht aber von Erythrit. 

Auch spannend für diejenigen unter uns, die gerne mal zu Heißhunger neigen: Dadurch, dass keine Blutzuckerschwankungen durch Erythrit entstehen, wird auch direkt weniger Heißhunger im Körper ausgelöst! 

Gerade wenn man abnehmen möchte und dabei nicht von heute auf morgen komplett auf Süßes verzichten kann und möchte, ist auch das Daily Flavour mit acht leckeren Geschmackssorten eine tolle Alternative. Es hat nur wenige Kalorien und du kannst dir damit ruckzuck deinen Quark aufpeppen oder deinen Kuchen beliebig süßen.

Mein Team und ich haben uns der Herausforderung angenommen und wollen mit dir teilen, wie du mithilfe gezielter VitaMoment-Produkte deine Speisen gesünder und kalorienärmer gestalten kannst. Dafür haben wir in unserem neuen VitaMoment Koch- und Backbuch 93 einzigartige und abwechslungsreiche Rezepte zusammengestellt, die dich mit wichtigen Nährstoffen versorgen und dabei wirklich lecker schmecken. Selbst vermeintlich ungesunde Gerichte wie Pizza, Kekse oder Kuchen lassen sich auf eine gesunde Art und Weise herstellen. 

Außerdem decken wir gesundheitsbelastende Fallen im Alltag auf und zeigen dir Möglichkeiten, den klassischen Haushaltszucker, das Weizenmehl oder ungesunde Fette durch entsprechende Alternativen zu ersetzen. Du erhältst viele wertvolle Tipps und Tricks rundum das Thema gesund kochen und backen. Freu dich auf vielseitige Rezepte, die für Vegetarier, Veganer als auch für Fleischliebhaber geeignet sind. Zusätzlich findest du sowohl für Ostern als auch für die kommende Weihnachtszeit tolle Rezepte mit vielen Leckereien. Viel Spaß beim Entdecken, beim Nachmachen und Genießen.


 

Tipp 2: Baue viel Eiweiß in deine Speisen

Eiweiß ist ein bedeutender Baustein für deinen Körper, der an zahlreichen Prozessen beteiligt ist. Zum einen ist Eiweiß einer der wichtigsten Bausteine für dein Immunsystem und dient daher als super Booster für dein Immunsystem, zum anderen wappnet dich Eiweiß gegen Heißhunger und ist ein richtig guter Sattmacher, da Eiweiß auf natürliche Weise auf die Sättigungshormone wirkt. 

Außerdem verbrennt dein Körper die Kalorien aus Eiweiß auf besondere Art und Weise: Eiweiß hat zwar, genau wie Kohlenhydrate, ca. 4,1 Kalorien pro Gramm, aber durch die aufwendige Verstoffwechselung des Eiweißes im Körper werden rund 30 % der aufgenommenen Eiweiß-Kalorien wieder verbrannt. 

Wie dich unser Eiweißshake zusätzlich in der Weihnachtszeit unterstützen kann, kannst du hier nachlesen. 

Tipp 3: Bleibe in Bewegung

Frische Luft, Sport und Bewegung sind das wichtigste überhaupt, sowohl für unsere Abwehr, als auch für unsere Figur. Denn wenn du aktiv bleibst, sei es nur jeden Tag ein langer Spaziergang, können dir auch die vermehrten Naschereien nicht viel anhaben. 

Ich mache es auch gerne so, dass gerade, wenn ich weiß, dass ein Kalorieninferno anstehen könnte, ich besonders intensiv Sport mache. Das ist:

  1. mental viel einfacher zu verkraften und
  2. führt der Sport auch dazu, dass ich weniger Verlangen danach haben werde, große Mengen Ungesundes zu essen.

Denn mit dem Sport habe ich ja etwas Positives für meinen Körper getan. Da möchte ich ihn nun nicht mit so viel Negativem (viel Süßem) wieder schädigen. Was nicht heißen soll, dass ich dann auf alles verzichten muss!

Du kannst dir ja explizit vor dem Adventskaffee und Kuchen vornehmen eine Stunde im Wald an der frischen Luft zu spazieren, oder morgens schon nach dem Aufstehen ein kleines Workout zu machen. Suche dir eine Sportart, auf die du auch Lust hast. Dann bleibst du eher dran. Wenn du gerne tanzt, mach ein Tanzworkout. Wenn du gerne Fahrrad fährst, dreh eine Runde. 

Du kannst dir auch Regeln für die Weihnachtszeit aufstellen. Vielleicht machst du für jeden Keks, jeden Lebkuchen oder jeden Christstollen: 10 Burpees, 20 Liegestützen oder 50 Kniebeugen. Je nachdem, welche Übung mit welcher Wiederholungszahl du machst, wirst du dabei zwar nicht ganz so viele Kalorien verbrennen, wie du gefuttert hast, aber du denkst dann zumindest ein bisschen mehr darüber nach, ob es jetzt noch ein Keks mehr sein muss, und noch einer, und noch einer…

Daher: Bleibe in Bewegung.

Tipp 4: Halte deine Abwehrkräfte gestärkt

Apropos Abwehrkräfte – gerade in der Weihnachtszeit kümmern wir uns häufig relativ wenig um eine gute Immunabwehr. Wir ernähren uns schlechter, nehmen dadurch weniger Vitalstoffe auf und der Stress sowie die nasskalten Temperaturen schwächen unser Immunsystem zusätzlich. 

Achte bewusst darauf, dass du, nachdem du bspw. genascht hast, zur nächsten Mahlzeit ordentlich Gemüse oder eine leckere Gemüsesuppe isst. Das hat zwei Vorteile: Du nimmst zusätzlich Vitalstoffe auf und du gleichst die Naschereien durch die niedrigen Kalorien der Suppe wieder aus. 

Wenn du dich zusätzlich unterstützen willst, empfehle ich dir Vitamin C, Zink und Curcumin einzunehmen. Als grundsätzliche Unterstützung bietet sich auch der Immun-Komplex als praktisches Kombi-Präparat an. 

Tipp 5: Schlaf gut 

Du kennst das doch sicher: völlig übermüdet verlangt der Körper nach mehr Süßem. Das ist wie ein Ausgleich für die übermüdete Stimmung. Der Süßkram zaubert dir einfach einen kurzen Wohlfühl-Kick, gibt dir kurz Energie und macht dich frischer. Sobald der Blutzuckerspiegel wieder abstürzt, fühlst du dich allerdings noch schlechter und kaputter als davor. Wenig Schlaf führt also zu vermehrtem Hunger und ständigen Heißhunger.

Durch zu wenig Schlaf geraten auch deine Hormone durcheinander und für Sport fehlt einem meist auch die Energie. Also: Schlafe täglich mindestens 7-8 Stunden. Versuche am besten ein bisschen früher ins Bett zu gehen und zum Abend nur noch entspannende Dinge zu tun. Wenn du Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen hast, können dir vielleicht diese Tipps helfen.

Tipp 6: Gönne dir Ruhepausen vom Weihnachtsstress 

Weihnachtsmarkt, Familienbesuche, Kochen, Backen, Essen… Weihnachten kann auch wirklich anstrengend sein. Nimm dir deshalb immer wieder bewusst Auszeiten für dich. Erlaube dir innezuhalten und deinen Körper zu entspannen. Es ist ganz wichtig, dass du dein Stresslevel, auch wenn du es vielleicht gar nicht so wahrnimmst, runterfährst. Dein Schlaf, deine Abwehr, dein Stoffwechsel, dein Sättigungsgefühl - allesamt sind sie abhängig davon, wie ausgeglichen du bist. Vielleicht ziehst du dich immer mal wieder zurück und machst einen Spaziergang für dich oder trinkst einen beruhigenden Lavendel-, Melissen- oder Kamillentee, liest ein Buch oder hörst dir schöne Musik an.

Tipp 7: Iss langsam

Achte darauf, dass du deine Bissen lange zerkaust und deine Nahrung bewusst zu dir nimmst. In der Regel setzt das Sättigungsgefühl ab ca. 20 Minuten ein. Wenn du innerhalb weniger Minuten alles in dich hineinschlingst, ist es kein Wunder, dass du erstens viel zu viel isst und zweitens nur wenig vom köstlichen Geschmack wahrgenommen hast. Gewöhne dir grundsätzlich an, deine Speisen in Ruhe und genüsslich einzunehmen. Du wirst dadurch deine Sättigung spüren und dich nicht überessen und hinterher über Völlegefühl und Bauchschmerzen klagen.

Tipp 8: Iss dich vorher satt

Wer unterzuckert auf leckeren Weihnachtskram trifft, wird sich kaum beherrschen können. Spannend ist dann einmal seinen Gedanken genauer zuzuhören: „Ach komm, Weihnachten ist nur einmal im Jahr.“ oder „Ich hau jetzt rein und verzichte dann auf das Abendessen.“ oder „So ein kleiner Keks hat doch kaum Kalorien. Und zwei auch nicht viel mehr.“

Das Problem ist, dass du dann dem gesunden Essen den Platz im Bauch wegnimmst. Die Kekse oder der Lebkuchen sind ja nicht schlimm, wenn du dann auf eine Mahlzeit verzichten würdest. Aber bei der Jetzt-Richtig-Nachher-Dann-Nix-Strategie fehlen dir immer mehr Vitalstoffe, hochwertiges Eiweiß, Ballaststoffe für den Darm und die hoch ungesättigten Fette. Wer in der Vorweihnachtszeit diese Strategie regelmäßig anwendet, kann dann schon mal einen ordentlichen Mangel entwickeln.

Deshalb: Wer die erste Mahlzeit des Tages gesund hält, der wird viel weniger in den Lebkuchen-Modus fallen und kann dann auch mal mit einem Keks glücklich sein. Also: Achte darauf, dass die erste Mahlzeit möglichst gesund ist. Du wirst dann weniger entgleisen.

Tipp 9: Vorsicht vor süßen Getränken

Glühwein ist lecker. Und natürlich weißt du auch, dass es eine gewaltige Zuckerbombe ist. Ich will dir einen Becher Glühwein sicher nicht ausreden. Aber müssen es denn zwei, vier oder sechs sein? Je alkoholisierter du bist, desto ungehemmter werden auch Kalorien gefuttert, weil die Kontrollinstanz in der Großhirnrinde unter Alkoholeinfluss ausgeschaltet ist. Du isst viel mehr Weihnachtskram als notwendig. Glücklicher macht die Menge dann auch nicht mehr. Du bekommst den Genuss dann sowieso nicht mehr so richtig mit.

Deshalb: Wenn du zum Beispiel Glühwein magst, dann lass es doch bei einem. Und den solltest du auch richtig genießen. Das betrifft übrigens genauso auch Soft-Drinks, Säfte und Smoothies. Der Zucker- und Fruchtzuckergehalt ist sehr hoch und sollte nur in Maßen zu sich genommen werden. Deine Leber wird es dir ebenso danken.

Tipp 10: Die Nach-der-Sünde-Suppe

Üppige Speisen und köstliches Weihnachtsgebäck verputzen wir in der Weihnachtszeit besonders gerne und manchmal vielleicht etwas zu viel. Häufig grüßt dann jedoch die Reue über das ausgiebige Kalorieninferno. Ich halte nichts davon, einfach die nächsten ein bis zwei Mahlzeiten ausfallen zu lassen. Kommt das zu oft vor, kommt es zur Unterversorgung an lebensnotwendigen Inhaltsstoffen.

Du kannst doch einfach eine leckere Gemüsepfanne oder einen Salat machen? Oder eben eine Suppe. Das hat, je nach Rezept, wenige Kalorien, liefert dir wertvolle Vitalstoffe und schmeckt dazu noch nach gutem Gewissen. 

Indem du deine Kohlenhydratzufuhr etwas reduziert, dafür aber ein paar Eiweißshakes mehr zu dir nimmst, kannst du das fleißige Schlemmen ebenfalls figurtechnisch problemlos wieder ausgleichen. Wie wäre es zum Beispiel den Morgen mit einem Kaffee-Frühstücks-Shake zu starten und auf die Brötchen nach oder vor einer erhöhten kohlenhydratlastigen Mahlzeit zu verzichten?

Ebenso kannst du ganz einfach vor einer Mahlzeit bereits einen Eiweißshake trinken - so wirst du weniger vom Essen zu dir nehmen, da du dich schon fast gesättigt fühlst, musst aber auch nicht darauf komplett verzichten.

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Sorge für einen kalorienreduzierten Ausgleich, falls es doch mal eskaliert, aber lasse keine Mahlzeit ausfallen.

Zur Erinnerung: Etwas mehr Sport und Bewegung an den Tagen einzuplanen, wo du etwas mehr zulangen wirst, ist auf jeden Fall auch eine super Ausgleichsstrategie.

Tipp 11: Nasche bewusst

Versuche jedes Mal, wenn du etwas naschst, dafür Zeit einzuräumen und dir bewusst zu machen, dass du jetzt einen leckeren Keks genießt und dir dazu deinen Lieblingstee kochst. Denn viel zu oft verschlingt man ganz  “nebenbei” eine ganze Packung Kekse und hat sie eigentlich gar nicht richtig genossen. Wenn du dir bewusst Zeit nimmst, kann das nicht passieren. 

Tipp 12: Täusche dein inneres Auge

Wenn du deine leckeren selbstgemachten Kekse einfach in kleine Stücke schneidest, hast du automatisch das Gefühl, du könntest mehr davon essen. Denn wenn du den Keks, oder Lebkuchen an einem Stück in den Mund schiebst, hast du gefühlt „nichts“ gegessen. 

Tipp 13: Ballaststoffe für die Verdauung, Volumen und Sättigungsgefühl

Es ist sehr hilfreich, Ballaststoffe mit in die Mahlzeiten einzubauen. Diese sind gut für unseren Darm und geben uns durch ihr Volumen und Quellfähigkeit zusätzlich noch ein super Sättigungsgefühl. Ballaststoffe findest du vor allem in Gemüse, Leinsamen, Flohsamen oder auch im Daily You Glucomannan. Du kannst die Samen oder das Glucomannan ganz einfach in dein Frühstück, zum Beispiel in deinen Porridge, unterrühren oder in deine Backrezepte integrieren. Rezepte findest du beispielsweise hier. Dann startest du im Januar nach der Weihnachtsvöllerei nicht bei null. Dein Darm wird es dir danken!

Tipp 14: Kümmere dich um deinen Darm und um deine Leber

Gerade, wenn du während der gesamten Weihnachtszeit immer mal üppiger isst und hin und wieder ein Kalorieninferno stattfindet, haben insbesondere dein Darm und deine Leber viel zu arbeiten. Achte deswegen ganz bewusst darauf, dass du sie unterstützt. 

Baue, wie im Abschnitt davor erklärt, viele Ballaststoffe für deinen Darm und viel Gemüse und Bitterstoffe für deine Leber in deine Mahlzeiten ein. 

Am besten beginnst du direkt nach der Weihnachtszeit mit einer Entgiftungskur mit dem Leber-Komplex und baust dann deine Darmflora mithilfe von Milchsäurebakterien und dem Darm-Wellness-Drink auf. So startest du mit einem guten Gefühl ins neue Jahr, unterstützt deinen Körper bei der Regenerierung und machst ihn wieder fit und abwehrstark. 

Bleib gesund, aber mach auch was dafür!

Dein Coach Patric

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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