Kind bekommt mit Pipette etwas auf ausgestreckte Zunge getropft

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel für Kinder?

Unnötig, überdosiert, völlig überteuert - so lauten die meisten Schlagzeilen, wenn es um das Thema Nahrungsergänzungsmittel für Kinder geht.

Das verunsichert natürlich total, vor allem, weil du doch nur das Beste für die Gesundheit deiner Kinder möchtest. Aber wie geht das denn überhaupt richtig? Stellt dich das große Angebot der Vitaminpräparate, Pulver und Kautabletten der unterschiedlichsten Anbieter vor riesige Herausforderungen? Und fragst du dich, welche Produkte denn nun die richtigen sind?

Bei einer gesunden Ernährung und einem ausgewogenen Lebensstil sind Nahrungsergänzungen weder für Erwachsene noch für Kinder zwingend notwendig. Es gibt dennoch bestimmte Gründe oder Lebensumstände, die uns daran hindern können, wichtige Nährstoffe in ausreichender Menge zu uns zu nehmen. Dann kann eine gezielte Ergänzung der Nahrung mit Vitalstoffen durchaus Sinn machen.

Hier erfährst du, wann es sinnvoll sein kann, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, welche Mineralstoffe und Vitamine besonders für Kinder sehr wichtig sind und worauf du bei der Einnahme achten solltest.

1. Braucht dein Kind Nahrungsergänzungsmittel?

Wer sich täglich gesund und abwechslungsreich ernährt und viel Zeit an der frischen Luft verbringt, braucht nicht zwingend eine zusätzliche Nährstoffaufnahme durch Nahrungsergänzungsmittel. Das gilt für Kinder wie für Erwachsene gleichermaßen. Dass genau das aber nicht immer so einfach ist, wissen wir wohl alle. Zudem gibt es einige Umstände, die die Aufnahme bestimmter Nährstoffe erschweren oder eine erhöhte Zufuhr notwendig machen können.

Prinzipiell brauchen Kinder die gleichen Mineralstoffe und Vitamine wie Erwachsene. Lediglich die Mengen unterscheiden sich und sind abhängig vom Alter, vom Entwicklungszustand und von der Größe des Kindes.

Erhöhter Nährstoffbedarf in der Wachstumsphase

Während der Kindheit und Jugend erfährt der Körper wesentliche körperliche und geistige Veränderungen, aufgrund derer eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen besonders von Bedeutung ist:

  • Aufbau gesunder Knochen, Zähne und Muskeln
  • Entwicklung von Gehirn und Nervensystem
  • Bildung neuer Zellen
  • Aufbau und Stärkung des Immunsystems
  • Unterstützung der Wundheilung
  • Herstellung von Hormonen
  • Ausbildung unserer Sinne

Verminderte Nährstoffaufnahme aus der Nahrung

Selbst bei einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung kann es schwierig sein, alle essentiellen Nährstoffe in ausreichender Menge zu uns zu nehmen.

Grund dafür ist zum einen der Verlust von Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen während der Verarbeitung der Lebensmittel sowie durch den Anbau von Nahrung auf nährstoffarmen Böden. Dieselben Nahrungsmittel wie vor tausenden Jahren enthalten heute leider nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen Vitalstoffe.

Einige Lebensmittel enthalten zum anderen Stoffe, die uns wichtige Stoffe aus der Ernährung rauben, sodass diese nicht mehr ausreichend im Körper verwertet werden können. Nehmen wir solche Hemmstoffe zusammen mit gesunden Nahrungsmitteln auf, gehen uns leider wichtige Vitalstoffe verloren.

Unverträglichkeiten und Allergien sind heutzutage bereits bei Kindern ein großes Thema. Diese können zu einer Einschränkung der Nahrungsauswahl führen, wodurch es zu Schwierigkeiten kommen kann, essentielle Nährstoffe in ausreichender Menge aufzunehmen.

Auch die Einnahme von Medikamenten, das Vorliegen bestimmter Erkrankungen oder Aufnahmestörungen können zu einer verminderten Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen führen und einen erhöhten Bedarf bedingen.

Hohe körperliche Betätigung

Beim Sport wird die Aktivität des Stoffwechsels angeregt, was zu einem erhöhten Verbrauch einiger Substanzen im Körper führt. Gleichzeitig werden wichtige Stoffe über den Schweiß ausgeschieden.

Kinder, die körperlich sehr stark gefordert sind, können dadurch einen erhöhten Bedarf bestimmter Nährstoffe haben.

Nährstoffmangel der Eltern

Ist bei den Eltern bereits ein Mangel eines bestimmten Nährstoffes bekannt, erhöht sich das Risiko beim Kind ebenfalls. Insbesondere wenn die meisten Mahlzeiten zusammen verzehrt werden, sind ernährungsbedingte Mangelerscheinungen der Eltern sehr wahrscheinlich auch beim Kind zu finden.

Besondere Ernährungsformen

Wer eine bestimmte Ernährungsform befolgt, schränkt seine Nahrungsauswahl ein. Umso schwieriger kann es werden, alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge aufzunehmen. Auch wenn eine Studie1 zeigte, dass die Aufnahme von Nährstoffen bei Kindern mit vegetarischer und veganer Ernährung teils sogar besser ist, als die in einer omnivoren Diät, sind einige dabei als besonders kritisch anzusehen. Bei vegan oder vegetarisch ernährten Kindern sind dies insbesondere die Vitamine B2 und B12 sowie Calcium und Eisen.

Wählerisches Essverhalten

Dass viele Kinder nicht gerade gesunde Lebensmittel bevorzugen, kennen wohl die meisten Eltern zu gut. Tatsächlich ist dies aber wissenschaftlich begründet2. Einige grüne Gemüsesorten enthalten nämlich einen Stoff, der zusammen mit den Bakterien, die im Speichel von Kindern zu finden sind, einen schwefligen Geschmack entwickelt.

Die Skepsis gegenüber neuem Essen ist übrigens evolutionärer Ursache: In der Steinzeit half dies, einzuschätzen, welche Nahrung essbar war und was lieber gemieden werden sollte. Ein bitterer Geschmack war eher ein Indiz für giftige Nahrung, wohingegen süße Sachen als lecker und vor allem auch als ungefährlich galten.

Angeboren ist Kindern auch eine gewisse Abneigung gegen einen einseitigen Speiseplan. Diese soll für Abwechslung bei der Nahrungsauswahl sorgen und einem Mangel an Nährstoffen vorbeugen.

2. Welche Nährstoffe sind für Kinder besonders wichtig?

Es gibt einige Vitamine und Mineralstoffe, deren Wirkungen für Entwicklung- und Wachstumsprozesse im Kindesalter besonders von Bedeutung sind.

Eine europäische Studie3 aus 2018 untersuchte die Aufnahme von Mikronährstoffen bei Säuglingen und Kindern zwischen 0 und 8 Jahren. Dabei wurden suboptimale Zufuhrmengen insbesondere für Calcium, Eisen, Zink, Vitamin D, Folsäure sowie Jod festgestellt.

Die perfekte Mischung für die Versorgung deines Kindes bieten dir unsere Vitaminbärchen. Diese sind vegan, frei von Zucker und haben einen lecker fruchtigen Geschmack. Je nach Alter ermöglichen schon ein bzw. 2 Stück davon täglich die Aufnahme von 13 wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

Calcium

Calcium ist der Hauptbestandteil unserer Knochen und Zähne. Gerade im Wachstum von Kindern ist eine ausreichende Calcium-Aufnahme daher nicht zu vernachlässigen.

Magnesium

Magnesium spielt eine Rolle in der Entwicklung von Muskulatur und Nervensystem. Die typischen Wachstumsschmerzen, die in der Kindheit und Jugend häufig auftreten, können durch eine ausreichende Zufuhr von Magnesium gelindert werden.

Zink

Zink kann dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und somit Infekten und Erkrankungen vorzubeugen. Eine ausreichende Zufuhr verbessert außerdem die Wundheilung.

Jod

Jod brauchen wir für die Bildung von Hormonen der Schilddrüse, die vor allem während des Wachstums besonders gefordert ist. Außerdem ist Jod wichtig für die Ausbildung eines gesunden Nervensystems und kognitiver Funktionen.

Folsäure

Folsäure ist maßgeblich an der Teilung und Neubildung der Zellen beteiligt. Es spielt zudem eine Rolle im Eisen- sowie im Vitamin-B12-Stoffwechsel.

Biotin

Biotin übernimmt im Körper wichtige Aufgaben im Energiestoffwechsel und sorgt dafür, dass Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße gut verwertet werden. Es unterstützt außerdem unser Nervensystem, psychische Funktionen und sorgt darüber hinaus für schöne Haare, Nägel und Haut. 

Vitamin C

Da Vitamin C maßgeblich an der Ausbildung einer gesunden Immunfunktion und am Energiestoffwechsel beteiligt ist, ist der Bedarf vor allem während des Wachstums von Kindern erhöht.

B-Vitamine

Vitamin B2 brauchen wir für die Neubildung von Körperzellen und somit für ein gesundes Wachstum. Außerdem ist es notwendig, damit Energie und Nährstoffe im Körper verwertet werden können.

Vitamin B6 ist am Eiweiß- sowie Fettstoffwechsel beteiligt, ist wichtig für unser Nervensystem und hat Einfluss auf das Immunsystem. Ein Mangel an Vitamin B6 bei kleinen Kindern kann zu Krämpfen oder Bewegungsstörungen führen.

Vitamin B12 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel, die Blutbildung sowie für die Ausbildung eines gesunden Rückenmarks. Ein Mangel an Vitamin B12 kann zu einer Blutarmut führen.

Vitamin D

Vitamin D sorgt dafür, dass genug Calcium in unsere Knochen und Zähne eingelagert wird und diese stabil und gesund bleiben. Da die natürliche Aufnahme von Vitamin D größtenteils über das Sonnenlicht geschieht, sind suboptimale Aufnahmemengen keine Seltenheit. Studien4 zufolge erreichen fast die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in Deutschland keine ausreichende Vitamin-D-Versorgung.

Vitamin K

Vitamin K brauchen wir, damit unser Körper genug Eiweiße für die Blutgerinnung bilden kann. Es ist außerdem am Stoffwechsel unserer Knochen beteiligt.

Inositol

Bei Inositol handelt es sich um einen vitaminähnlichen Zuckeralkohol, der jedoch keine Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel hat. Es ist Bestandteil unserer Zellmembranen und schützt somit die Zellen vor unerwünschten Einflüssen. Inositol ist außerdem in hoher Konzentration in unserem Gehirn enthalten und arbeitet dort als wichtiger Botenstoff zwischen den Gehirnzellen.

Omega-3-Fettsäuren

Omega 3 ist besonders wichtig für die Entwicklung des Gehirns bei Säuglingen und Kindern. Mangelzustände können sich durch Schwierigkeiten bei der Konzentration und Aufmerksamkeit bemerkbar machen.

Eine mexikanische Studie5 zeigte, dass eine Supplementierung mit Omega-3-Fettsäuren über 3 Monate bereits die kognitiven Leistungen bei Säuglingen und Kleinkindern verbessern kann.

Unser veganes Omega-3-Öl aus Algenöl versorgt dein Kind mit nur zwei Pipetten am Tag mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. 

Protein

Bei Kindern sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß geachtet werden, da ein Proteinmangel zu Hemmungen des Wachstums führen kann. Da Eiweiß gut sättigt, kann hiermit auch der Appetit auf ungesunde Zwischenmahlzeiten für Fast Food oder Süßigkeiten reduziert werden.

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3. Tipps für Eltern zur Nährstoffaufnahme bei Kindern

Um auf eine ausreichende Aufnahme wichtiger Nährstoffe bei ihrem Nachwuchs zu achten, sind natürlich in erster Linie die Mütter und Väter angehalten. Da dies nicht immer ganz einfach sein kann, haben wir einige Tipps, mit denen die richtige Nährstoffversorgung der Kleinsten etwas leichter fallen kann.

Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung

In der Auswahl der täglichen Lebensmittel sollte in erster Linie auf natürliche Nährstoffquellen zurückgegriffen werden. Die folgenden Nahrungsmittel enthalten wichtige Vitamine und sollten daher regelmäßig auf dem Speiseplan deines Kindes stehen:

  • Gemüse und Obst: enthalten wichtige und abwechslungsreiche Vitamine und Mineralstoffe
  • Hülsenfrüchte: bieten wertvolles Eiweiß und viele Ballaststoffe
  • Brot und Getreide aus Vollkorn: liefern Energie und sind reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren
  • Milch und Milchprodukte: enthalten viel Calcium, B-Vitamine und Eiweiß
  • Fettreicher Fisch: sind reich an Omega-3-Fettsäuren und Jod
  • Eier: liefern viel Eiweiß, Vitamine und Eisen
  • Nüsse und Samen: bieten wertvolle Fettsäuren

Zu vermeiden sind Fertiggerichte, Fast Food, Süßigkeiten und gezuckerte Getränke, da diese Lebensmittel zu viele Kohlenhydrate enthalten und sehr arm an wichtigen Nährstoffen sind. Zum einen kann das Risiko für Erkrankungen wie Karies und Diabetes erhöhen. Eine Übersichtsarbeit6 zeigt außerdem, dass der Konsum von Junkfood mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit psychischer Probleme, wie Depressionen, Stress, Angst oder Schlafproblemen einhergehen kann.

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört zudem eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit. Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)7 liegen für Kinder und Jugendliche je nach Alter bei einer täglichen Wasseraufnahme von 1 bis 2,5 Litern. Am besten sollte diese Menge überwiegend mit Wasser oder ungesüßten Tees erreicht werden.

Wer für sich und seine Familie ein besonderes Ernährungskonzept bevorzugt, sollte ganz besonders darauf achten, dass die Ernährung abwechslungsreich gestaltet wird und keine Nährstoffdefizite auftreten. Dazu gehören die Aneignung von Wissen durch qualifizierte Fachinformationen genauso wie regelmäßige Untersuchungen beim Arzt.

Mehr Spaß an gesunden Lebensmitteln

Am schönsten ist es, seinen Kindern Freude an einer gesunden Ernährung zu vermitteln. Kinder müssen auch erst noch üben, Speisen genauso bewusst mit allen Sinnen wahrzunehmen wie wir Erwachsene. Das Aussuchen von einem neuen Rezept, gemeinsames Kochen, fantasievolles Anrichten und Probieren von Mahlzeiten kann dazu beitragen und das Interesse der Kinder an Lebensmitteln fördern. 

Auch die Vorbildfunktion der Eltern spielt hierbei eine bedeutende Rolle. Wer seinem Nachwuchs einen gesunden Lebensstil vorlebt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass diese ihn auch für sich übernehmen.

Gesunder Lebensstil

Nicht nur die Ernährung, sondern auch der generelle Lebensstil spielt für die Gesundheit von Kindern eine wesentliche Rolle.

Genug Schlaf fördert die natürliche Entwicklung deines Kindes, stärkt das Immunsystem und ist Voraussetzung dafür, dass sich der Körper regenerieren kann.

Tägliches Spielen und Bewegung an der frischen Luft gehören in jeder Jahreszeit zu einem gesunden Lebensstil dazu. Es stärkt die Abwehrkräfte, hält fit, sorgt für einen guten Schlaf und fördert zudem eine Aufnahme von Vitamin D aus dem Sonnenlicht.

Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern

Wer es nicht schafft, sich jeden Tag gesund und abwechslungsreich zu ernähren oder unter Erkrankungen und Unverträglichkeiten leidet, für den können Nahrungsergänzungsmittel eine gute Alternative darstellen. Dies gilt auch für Kinder. Dein Kind hat Schwierigkeiten, die oftmals großen Kapseln herunterzuschlucken? Du kannst diese auch einfach öffnen und je nach Art des Nahrungsergänzungsmittels in einem Getränk oder Lebensmittel, wie z.B. Joghurt, auflösen. Noch einfacher geht es zum Beispiel mit unserem Omega-3-Öl für Kinder oder unseren Vitaminbärchen. Damit wird die Nährstoffaufnahme zum Kinderspiel. Tipp: Gleiches gilt natürlich auch für Erwachsene, die nicht gerne Kapseln einnehmen.

Omega-3-Öl

Vitaminbärchen

Da sich Unterschiede zwischen dem Nährstoffbedarf von Erwachsenen und Kindern ergeben, muss unbedingt auf die richtige Dosierung und Zusammensetzung der Präparate geachtet werden. Die Verbraucherzentralen8 berichteten über eine teils zu hohe Dosierung der auf dem Markt erhältlichen Produkte.

Achtung auch vor angereicherten Lebensmitteln: Wer seinem Nachwuchs zusätzlich zur Nahrungsergänzung zu viel davon gibt, riskiert eine Überdosierung bestimmter Nährstoffe. Wer sich unsicher ist, was für sein Kind das Richtige ist, sollte sich von einem qualifizierten Heilpraktiker oder Arzt beraten lassen und die Blutwerte testen lassen.

Generell gilt immer: Nahrungsergänzungsmittel können eine tolle Ergänzung darstellen, aber nie eine gesunde Ernährung ersetzen!

  • 1
    Intake of micronutrients and fatty acids of vegetarian, vegan, and omnivorous children (1-3 years) in Germany (VeChi Diet Study)
  • 2
    In-Mouth Volatile Production from Brassica Vegetables (Cauliflower) and Associations with Liking in an Adult/Child Cohort source=
  • 3
    Micronutrient intake adequacy in children from birth to 8 years. Data from the Childhood Obesity Project
  • 4
    Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen zu Vitamin D
  • 5
    Clinical significance of neuropsychological improvement after supplementation with omega-3 in 8-12 years old malnourished Mexican children: a randomized, double-blind, placebo and treatment clinical trial
  • 6
    Junk food consumption and psychological distress in children and adolescents: a systematic review and meta-analysis
  • 7
    Wasser
  • 8
    Nahrungsergänzungsmittel für Kinder sind meist zu hoch dosiert

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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