Progesteronmangel beheben und das Wohlbefinden steigern

Progesteronmangel beheben und das Wohlbefinden steigern

Vor deiner Periode verspürst du Panik: regelmäßig wütet das Hormonmonster und bringt nicht nur schmerzhaftes Brustspannen, Heißhunger und Hitzewallungen mit sich. Schlafstörungen und ein unruhiger Schlaf stehen an der Tagesordnung, mit der Folge, dass du unausgeschlafen und unproduktiv bist. Dich reizen Kleinigkeiten und du bist nur noch genervt. Erkennst du diese Probleme? 

Viele Frauen leiden unter PMS, Zyklusstörungen, starken Regelschmerzen und Hitzewallungen, aber auch unter zahlreichen weiteren diffusen Beschwerden wie regelmäßige Infektanfälligkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen und psychische Beschwerden wie innere Unruhe und Depressivität. Die meisten Frauen nehmen an, dass dies die typischen hinzunehmenden Begleiterscheinungen der Menstruation oder Wechseljahre sind. Doch diese belastenden monatlichen Beschwerden sind nicht normal. Das Unterdrücken mit Schmerzmitteln ist aber auch keine Lösung.

Was viele nicht wissen: häufig steckt ein Progesteronmangel dahinter, der für noch weitaus mehr Ungleichgewicht sorgen und zu sämtlichen unklaren Symptomen führen kann. Auch bei einem unerfüllten Kinderwunsch kann ein Progesteronmangel der Grund sein. 

Die gute Nachricht: du kannst deinen Progesteronmangel wieder in Balance bringen und deine Beschwerden endlich loswerden. Neben einigen Hausmitteln und gewissen Gewohnheiten, die du unbedingt vermeiden solltest (dazu gleich mehr) ist unser Meno-Komplex ein sehr beliebter Helfer. Zahlreichen Kundinnen hat unser Meno-Komplex Produkt bedeutend geholfen, das monatliche Leid endlich loszuwerden und der Periode völlig entspannt entgegenzusehen. Die Kombination aus Vitaminen, Spurenelementen und bewährten Pflanzenhelfer aus der Naturheilkunde wirken sich positiv auf die Regulierung deines Zyklus sowie deiner Beschwerden und Schmerzen aus.

Wie der Meno-Komplex dir helfen kann deinen Progesteronmangel zu beheben, wie es überhaupt zu einem Progesteronmangel kommen kann und welche Funktionen Progesteron in deinem Körper erfüllt, erfährst du in diesem Artikel.

1. Wofür brauchen wir Hormone?

Hormone sind biochemische Botenstoffe, die von verschiedenen Drüsen produziert und in unserem Körperkreislauf weitergegeben werden. Man kann sie sich auch wie Botschafter vorstellen, denn sie übermitteln wichtige Informationen, die sie von einer Nervenzelle zu einer anderen Nervenzelle weiterleiten.

Hormone steuern zahlreiche lebenswichtige Vorgänge im menschlichen Körper. Dazu gehören unter anderem der Stoffwechsel, das Wachstum und die Fortpflanzung. Das Zusammenspiel der Hormone ist präzise aufeinander abgestimmt. Bereits kleinste Einfüße können die Hormone aus dem Gleichgewicht bringen und sich auf deine Gesundheit, deine Stimmung und dein Wohlbefinden auswirken. 

Die meisten Hormone werden von sogenannten endokrinen Drüsen gebildet und ins Blut abgegeben. Über den Kreislauf erreichen sie die Bereiche im Körper, an denen sie wirken sollen. 

Wichtige endokrine Drüsen sind:

  • Bauchspeicheldrüse
  • Keimdrüsen (Hoden und Eierstöcke)
  • Schilddrüse
  • Nebenschilddrüsen
  • Nebennieren
  • Hirnanhangsdrüse (Hypophyse)

Die Hormone Progesteron und Östrogen gehören zu den wichtigsten Sexualhormonen der Frau. So ermöglicht ein ausbalancierter Progesteronspiegel die Einnistung der Eizelle in der Gebärmutter und schützt die Mutter und ihr Baby während der Schwangerschaft. 

Das Hormon Progesteron ist aber auch für andere wichtige Prozesse im Körper unverzichtbar, weshalb ein Progesteronmangel zu unangenehmen Beschwerden führen kann. 

Es gibt Frauen, die bei einem Hormonungleichgewicht keine spürbaren Symptome wahrnehmen. Andere wiederum leiden unter deutlichen Beschwerden, ein verändertes Hautbild, verstärkter Haarausfall oder Hitzewallungen.

2. Was ist Progesteron und wie wirkt es im Körper?

Ohne Progesteron ist keine Schwangerschaft möglich. Progesteron, auch Gelbkörperhormon genannt, ist ein in den Eierstöcken gebildetes Hormon, das den Körper zyklisch auf eine Schwangerschaft vorbereitet. Nach dem Eisprung steigt die Progesteron-Konzentration an, wodurch die Gebärmutterschleimhaut für eine mögliche Einnistung der Eizelle aufgebaut wird. Kommt es nicht zur Befruchtung, sinkt die Konzentration von Progesteron wieder ab, und die Schleimhaut wird mit der Menstruation ausgeschieden.

Anders ist es, wenn die Eizelle befruchtet wird: Dann bleibt die Konzentration von Östrogen und Progesteron hoch. Progesteron sorgt dafür, dass die Eizelle im sicheren Schutz der umgebauten Gebärmutterschleimhaut bleibt und sich der Embryo im Bauch entwickeln kann.

Experten bezeichnen Progesteron auch gern als Happymaker, da es auch stark auf die Stimmung und das Wohlbefinden wirkt.

3. Wo wird Progesteron gebildet?

Das Hormon Progesteron kommt sowohl bei Frauen als auch bei Männern im Körper vor. Bei Frauen wird das Gelbkörperhormon in den Eierstöcken gebildet. Ist die Frau schwanger, findet die Hormonbildung in der Plazenta statt. 

Bei Männern entsteht Progesteron in den Hoden als eine Art Nebenprodukt der Synthese von Testosteron. Außerdem wird das Hormon bei beiden Geschlechtern in der Nebenniere gebildet.

4. Wie wird die Progesteron-Bildung reguliert?

Wie viele andere Körperfunktionen wird auch die Regulierung des Hormonhaushalts im Gehirn gesteuert. Hauptzentrale ist der Hypothalamus – ein Bereich des Zwischenhirns. 

In dieser „Schaltzentrale“ findet der Informationsaustausch zwischen Hormon- und Nervensystem statt. 

Aber nicht nur Hormone, sondern auch dein Schlaf-Wach-Rhythmus, das Schmerzzentrum, das Durst-und-Hunger-Gefühl sowie der Sexualtrieb werden im Hypothalamus gesteuert.

5. Wie entsteht ein Progesteronmangel?

Grundsätzlich unterliegt dein Körper hormonellen Schwankungen. Das ist auch völlig normal, solange du dich gut fühlst und deine Periode oder genauer gesagt dein Zyklus regelmäßig ist. Größere Abweichungen hingegen können die Fruchtbarkeit stören und andere körperliche Probleme verursachen.

Solltest du jedoch ein neu auftretendes Symptom, wie beispielsweise Herzrasen, Hitzegefühl oder Abgeschlagenheit feststellen, könnte unter Umständen ein Progesteronmangel dafür verantwortlich sein. 

Ein Progesteronmangel entsteht, wenn das Hormon Östrogen die Oberhand gewinnt und in höherer Konzentration vorliegt als Progesteron. Eine Abnahme des Progesteronspiegels vor und während der Wechseljahre ist häufig zu beobachten.

6. Welche Symptome treten bei Progesteronmangel auf?

Bei einem Progesteronmangel können zahlreiche und verschiedene Symptome auftreten, daher fällt der Verdacht nicht so schnell auf einen Mangel des bedeutenden Hormons. Es ist wichtig, die Beschwerden von einem Arzt abklären lassen.

Oft steht Progesteronmangel im Zusammenhang mit folgenden Symptomen:

  • Gutartige und bösartige Wucherungen der Gebärmutter und Eierstöcke
  • Hitzewallungen
  • Schweißausbrüche
  • Psychische Beschwerden
  • Innere Unruhe
  • geringe Vitalität
  • Schlafstörungen
  • Unfruchtbarkeit
  • Fehlgeburten
  • Zyklusstörungen
  • lange Regelblutungen
  • Brustspannen, Zysten in der Brust
  • Trockene Haut und Schleimhäute
  • Schwindel
  • Libidoverlust
  • Infektanfälligkeit
  • Heißhunger
  • Erschöpfung
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Haarausfall
  • Gewichtszunahme
  • Verdauungsbeschwerden

7. Welche Ursachen sind für einen Progesteronmangel verantwortlich?

Die Ursachen für einen Progesteronmangel sind vielfältig. Konsultiere daher deinen Arzt, wenn du den Verdacht hast, dass eine ernst zu nehmende Ursache dahinterstehen könnte.

  • Hormonstörungen
  • Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse
  • Störungen der Nebennieren, des Darms oder der Bauchspeicheldrüse
  • Diabetes
  • Insulinresistenz
  • polyzystisches Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom)
  • Endometriose
  • Funktionsstörung der Eierstöcke
  • Nährstoffmangel
  • Infekte
  • Einnahme der Anti-Baby-Pille
  • Wechseljahre

Gerade nach Absetzen der Anti-Baby-Pille kann es zu einem Progesteronmangel kommen, da sich der Hormonhaushalt erst wieder regenerieren und regulieren muss.

Vor und während der Wechseljahre nimmt der Progesteronspiegel ebenfalls ab. Meist beginnt die Perimenopause, die Jahre vor der letzten Regelblutung, bei Frauen mit Mitte 40. Hitzewallungen, Schlafstörungen und eine abgeschwächte Blutung läuten den Beginn der Wechseljahre ein. In dieser Lebensphase herrscht im Körper ein erhöhter Östrogenspiegel und eine niedrige Konzentration an Progesteron. Wenn der Östrogenspiegel gegenüber dem Progesteronspiegel dominiert, also das Verhältnis von Östrogen zu Progesteron zu hoch ist, spricht man von einer Östrogendominanz. 

Nicht nur die Wechseljahre sind durch eine Östrogendominanz gekennzeichnet, auch in anderen hormonellen Veränderungszeiten wie Pubertät oder Schwangerschaft treten diese Hormonschwankungen häufiger auf. 

Außerdem können folgende Faktoren dazuführen, dass ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron herrscht:

  • Übergewicht: Körperfett produziert Östrogen
  • Umwelteinflüsse: Plastikverpackungen, Kosmetik, Reinigungsmitteln und auch unsere Nahrung enthalten östrogenähnliche Stoffe (Xenoöstrogene), die unseren Körper belasten können
  • Chronischer Stress & Burnout: bei dauerhaftem Stress, muss dein Körper extrem viele Stresshormone bilden. Das geht dann zulasten des Progesterons, d.h. statt Progesteron wird noch mehr Adrenalin und Cortisol gebildet 

8. Wie lässt sich ein Progesteronmangel feststellen?

Wenn du den Verdacht hast, dass viele deiner Symptome zyklusbedingt auftreten und du dich in einer Reihe der Beschwerden wieder erkennst, kannst du deine Basaltemperatur messen und eine Blutuntersuchung bzw. einen Speicheltest machen lassen, um deinen Progesteronspiegel zu erfahren. 

Bei der Basaltemperatur-Methode misst du jeden Morgen unmittelbar nach dem Aufwachen, noch bevor du dich weiter bewegst, deine Körpertemperatur und notierst diese. In der ersten Zyklushälfte (erster Tag der Periode bis zum Eisprung) beträgt die Temperatur im Normalfall um die 36,5 Grad Celcius. Nach dem Eisprung steigt sie um mindestens zwei Zehntel Grad an und bleibt bei diesem Level bis zum Eintreten der Menstruation. Bei einem Progesteronmangel ist die zweite Zyklushälfte kürzer, demnach ist auch die Temperaturkurve und die Hochlage der Temperatur kürzer. Ebenfalls wenn die Temperatur nach dem Eisprung treppenförmig verläuft, kannst du von einem Progesteronmangel ausgehen. Es handelt sich nur um wenige zehntel Grad Unterschied, die diese Hochlage ausmachen. Am besten nutzt, du für die Messung ein Basalthermometer.

Um deinen Verdacht auf einen Mangel zu bestätigen, kannst du bei deinem Arzt in der zweiten Zyklushälfte (bei einem 28-Tage Zyklus zwischen dem 19.-21. Zyklustag) mittels mehrmaliger Blutabnahme oder einem Speicheltest deinen Progesteronwert bestimmen lassen.

9. Wie lässt sich ein Progesteronmangel beheben?

Bei Verdacht auf Hormonstörungen solltest du in erster Linie deinen Arzt des Vertrauens aufsuchen und deine Beschwerden schildern. Dies ist wichtig, um körperliche Ursachen, wie im oberen Abschnitt benannt, auszuschließen.

Zur natürlichen Regulierung der Östrogendominanz und des Progesteronmangels empfehlen wir den VitaMoment Meno-Komplex zu testen. Darin sind wertvolle Nährstoffe mit natürlichen Pflanzenextrakten enthalten, die nachweislich eine positive Wirkung auf deine Beschwerden während des Zyklus bzw. der Wechseljahre aufzeigen.

  • Vitamin C: Verringert Müdigkeit und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Vitamin B6: Hilft bei der Regulierung der Hormontätigkeiten.
  • Eisen: Füllt die Eisenspeicher auf, die insbesondere durch die Menstruation geleert werden.
  • Hopfen: Die enthaltenen pflanzlichen Phytoöstrogene ähneln menschlichem Östrogen und helfen dabei, einen Östrogenmangel (in den Wechseljahren) auszugleichen, indem sie an die entsprechenden Hormon-Rezeptoren andocken.
  • Yamswurzel: Enthält sogenanntes Diosgenin, welches dem Geschlechtshormon Progesteron ähnelt.
  • Schafgarbe: Ist ebenfalls Progesteron-artig und unterstützt dich dabei, die Hormonbalance wiederherzustellen.
  • Mönchspfeffer: Hilft bei der generellen Regulation des Hormonhaushaltes, indem es die körpereigene Progesteron-Produktion anregt.

PMS, Zyklusunregelmäßigkeiten, Hitzewallungen, Gereiztheit oder Stimmungsschwankungen gehören bei vielen unserer Kundinnen der Vergangenheit an. Überzeug dich selbst und probiere den Meno-Komplex für 90 Tage aus.

Habe keine Hitzewallungen mehr und der Nachtschweiß ist nur noch gering. Danke VitaMoment!!“

Es wirkt. Habe wieder sowas wie einen Zyklus.“

Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass das so etwas nicht hilft. Habe es trotzdem mal ausprobiert. Und was soll ich sagen... es hilft absolut und sehr zuverlässig. Ich bin wirklich begeistert und empfehle es meinen Freundinnen, die mit ähnlichen Beschwerden zu kämpfen haben.“ 

10. Wie kannst du deinen Progesteronmangel mit deiner Ernährung unterstützen?

Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung sind die Grundpfeiler für ein gesundes Leben. In der Hektik des Alltags lässt sich der gesunde Lebensstil, gerade was die Ernährung angeht, nicht immer einhalten.

Die Folge ist ein Mangel an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Bleiben solche Mängel länger bestehen, können sie sich erheblich auf deine Gesundheit und dein Wohlbefinden auswirken. Dies hat auch Folgen für deinen Hormonhaushalt. 

Um deinen Progesteron- und Östrogenhaushalt in Harmonie zu bringen, kannst du mit der richtigen Ernährung nachhelfen. Bei Progesteronmangel fehlt es häufig an B-Vitaminen, Vitamin D, Selen und Magnesium. Baue vermehrt frisches Obst und Gemüse in deine Ernährung ein. Vor allem Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl und Blumenkohl enthalten Substanzen, welche die Östrogen-Rezeptoren regulieren. 

Weiterhin helfen bestimmte Lebensmittel, die natürliches Progesteron enthalten:

  • Getreide und Samen: Buchweizen, Hafer, Leinsamen, Reis, Sesam, Weizen und Sonnenblumenkerne
  • Hülsenfrüchte: Linsen, Erbsen, Bohnen
  • Nüsse: Erdnüsse, Haselnüsse, Mandeln und Pistazien
  • Früchte: Ananas, Banane, Zitrone, Beeren, Pfirsich, Feige, Wassermelone, Sauerkirsche, Kakao
  • Gemüse: Tomaten, Spargel, Gurke, Kartoffel, Mais, Sellerie, Karotten, Knoblauch, Kopfsalat
  • Gewürze und Kräuter: Weinrebe, Wasserkresse, Schafgarbe, Honigklee, Frauenmantel, Küchenschelle, Nachtkerze, Yamswurzel, Mönchspfeffer

Fazit

Progesteron ist von entscheidender Bedeutung für einen stabilen Zyklus. Ein Mangel an Progesteron resultiert zwangsläufig in Zyklusstörungen. Außerdem hat Progesteron ebenfalls vielfältige Wirkungen auf andere Organsysteme wie Knochen, Darm oder Blutgefäße und kann bei unzureichender Verfügbarkeit zu sämtlichen Symptomen und Beschwerden führen. 

Ein Mangel am Hormon Progesteron kann verschiedene Ursachen haben, denen du auf den Grund gehen solltest. Für die Behandlung muss es nicht unbedingt eine risikobehaftete Hormonersatztherapie sein, um deinen Hormonhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen.

Setze auf natürliche und kraftvolle Helfer, wie den progesteron-anregenden Mönchspfeffer und progesteronartigen Yamswurzel sowie Schafsgarbe, wie sie im Meno-Komplex enthalten sind. Eine gesunde Lebensweise und die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen können deinen Progesteronspiegel wieder in Balance bringen und zu einem guten Körpergefühl beitragen.

Wenn du Fragen hast, zögere nicht und kontaktiere gerne unser Support-Team.

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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