Bild mit einem Menstruation-Kalender, Wecker und Stift

Prämenstruelles Syndrom - So wirst du PMS-Beschwerden los

Kennst du das? Jeden Monat aufs Neue, ein paar Tage bevor deine Menstruation einsetzt, stellst du die gleichen physischen oder psychischen Veränderungen bei dir fest?

Stimmungsschwankungen, Heißhunger, Kopfschmerzen, leichte Reizbarkeit, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Brustspannen, Überempfindlichkeit oder Schmerzen des Unterleibs sind häufige Symptome, die einige Tage vor den Tagen bei vielen Frauen einsetzen.

Die Rede ist dabei vom sogenannten prämenstruellen Syndrom - PMS. Es wird geschätzt, dass 20 - 40 % der Frauen unter PMS-Beschwerden leiden.

Hast du bis jetzt gedacht: „Dann habe ich wohl Pech gehabt und bin eine derjenigen, die sich mit den PMS-Beschwerden abfinden müssen.“? Das ist ganz und gar nicht so!

Solltest du dich in den beschriebenen Symptomen wiedererkennen, dann lies unbedingt weiter!

Denn eins ist klar: PMS ist eine starke Belastungsprobe für die betroffenen Frauen. Zudem kann es in ausgeprägten Fällen auch für die Partnerschaft und das soziale Umfeld eine Herausforderung darstellen.

In diesem Artikel erfährst du, wie du zu einem Menstruationszyklus, ganz ohne Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen, Überempfindlichkeit der Brüste und leichter Reizbarkeit vor der Periode, gelangst.

Dafür gehen wir auf Symptome, Ursachen und die Behandlung beim prämenstruellen Syndrom ein. Du wirst überrascht sein, welchen Einfluss die Hormone und eine gute Nährstoffversorgung auf das prämenstruelle Syndrom haben.

1. Was ist PMS?

PMS bedeutet ausgeschrieben „prämenstruelles Syndrom“. Es betrifft Frauen im gebärfähigen Alter. Das bedeutet aber nicht, dass jede Frau betroffen sein muss.

PMS geht mit unterschiedlichen Symptomen einher. Die Beschwerden setzen bei den Frauen prämenstruell, also einige Tage vor der Menstruation, ein.

Dabei berichten Frauen von verschiedenen schmerzhaften und teilweise den Alltag einschränkenden Symptomen. PMS kann sowohl psychische als auch physische Auswirkungen mit sich bringen.

2. Symptome bei PMS

PMS ist geprägt von körperlichen und psychischen Beschwerden. Es wird von über 150 verschiedenen Beschwerden berichtet. Im Folgenden gehen wir auf häufige Symptome ein.

Physische Symptome

  • Wassereinlagerungen
  • Heißhunger
  • Kopfschmerzen
  • Akne, Hautveränderung
  • Schmerzen und Spannungsgefühl in den Brüsten
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Unterleibskrämpfe
  • schlechter Schlaf
  • Libidoverlust
Um diesen externen Inhalt (Youtube) anzuzeigen, benötigen wir deine Einwilligung.

Psychische Symptome

  • Stimmungsschwankungen
  • Reizbarkeit
  • Aggressivität
  • Angstzustände
  • grundloses Weinen
  • innere Unruhe
  • Depressionen/ depressive Verstimmungen

3. PMS-Diagnose

Solltest du anhand der genannten Symptome die Vermutung haben, an PMS zu leiden, kann dir der Gang zum Arzt Klarheit verschaffen. Durch eine ausführliche Anamnese und Laborwerten kann PMS gemessen und bestimmt werden.

Eine PMS-Diagnose wird unter folgenden Voraussetzungen gestellt:

  1. Die Beschwerden treten zyklusabhängig auf
  2. Es muss mindestens eine schmerzfreie Woche in der ersten Zyklushälfte vorhanden sein

Gleichzeitig kann der Arzt Krankheiten, die ähnliche Symptome mit sich bringen, überprüfen und ausschließen.

4. PMDS - die stärkste Form des PMS

Die Prämenstruelle dysphorische Störung, kurz PMDS, ist die stärkste Form der PMS. Bei dieser PMS-Version haben Frauen mit starken körperlichen und psychischen Beschwerden zu kämpfen.

Circa drei bis fünf Prozent1 aller Frauen leiden unter der PMDS.

Die Prämenstruelle Dysphorische Störung zeichnet sich aber besonders durch psychische Schwankungen und Belastungen aus. Nicht selten sind die Symptome so schlimm, dass die Betroffenen nicht arbeitsfähig sind. Oft fühlen sie sich in ihrem Alltag extrem eingeschränkt.

Allein aus diesem Grund wird deutlich, wie groß der Leidensweg für einige Frauen sein muss, den sie jeden Monat erleben müssen.

Um dem entgegenzuwirken, sollte unbedingt mit der Frauenärztin Absprache gehalten werden. Es kann eine Diagnose gestellt werden, damit eine geeignete individuelle Behandlung erfolgen kann. Da die prämenstruelle dysphorische Störung stark von psychischen Symptomen, wie Depressionen, Angstzuständen und Wutausbrüchen geprägt ist, kommt es in bestimmten Fällen dazu, dass Medikamente, z.B. Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer, eingesetzt werden. Dazu später mehr.

5. Ursachen für PMS-Beschwerden

Eine ganz eindeutige Ursache für PMS ist trotz jahrelanger Forschung noch nicht abschließend geklärt.

Es wird aber angenommen2, dass es einen Zusammenhang für die Entstehung des prämenstruellen Syndroms und einem Ungleichgewicht der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron gibt. Dieses Ungleichgewicht entsteht bei der betroffenen Frau in der zweiten Zyklushälfte.

Der weibliche Zyklus

Sind Frauen im gebärfähigen Alter, begleitet sie der monatliche Zyklus. Er wiederholt sich in einem ca. 28-tägigen Rhythmus. Damit einhergehend findet bei der Frau permanent ein hormonelles Auf und Ab statt. Diese hormonellen Schwankungen sind ein ganz natürlicher Vorgang.

Es wird erst dann ein Problem, wenn die monatliche Regelblutung mit Schmerzen und Unwohlsein verbunden sind.

PMS-Symptome durch Hormon-Chaos

Der Menstruationszyklus wird in erster Linie von den zwei Sexualhormonen Östrogen und Progesteron bestimmt.

Die erste Zyklushälfte wird jeden Monat mit der Regelblutung eingeläutet. In dieser Phase dominiert das Östrogen. Gefolgt vom Eisprung, welcher ca. in der Zyklusmitte stattfindet. Danach beginnt die zweite Zyklusphase. Es wird Östrogen abgebaut und vermehrt Progesteron aufgebaut.

Daraus ergeben sich die eben erwähnten, natürlichen Hormonschwankungen. Diese sind notwendig, da der Körper sich somit jeden Monat auf eine mögliche Befruchtung vorbereitet.

Durch Einflussfaktoren, wie:

  • Anti-Baby-Pille (oder auch das Absetzen der Pille)
  • Stress
  • falsche Ernährung

kann das hormonelle Gleichgewicht außerdem durcheinander gebracht werden.

Die Folge: Eine Östrogendominanz kann entstehen.

Auch wenn diese Ursache noch weitere Forschung bedarf, geht man vom jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass dieses hormonelle Ungleichgewicht PMS-Symptome verursacht.

Schauen wir uns nun einmal an, was du tun kannst, um deine Symptome auf natürliche Weise in den Griff zu bekommen.

6. Behandlungsmöglichkeiten bei PMS: Das kannst du tun

Wenn du bei dir PMS-Symptome feststellst, ist es immer ratsam, mit dem behandelnden Arzt (Gynäkologen) zu sprechen. Somit kannst du eine eindeutige Diagnose gestellt bekommen.

Zusätzlich kannst du deinen Körper auf natürliche Weise unterstützen, wieder ins hormonelle Gleichgewicht zu kommen.

In folgenden Abschnitten gehen wir auf wichtige Unterstützer bei der PMS-Behandlung ein.

Der VitaMoment Fem-Komplex zur Unterstützung bei PMS

Eine der möglichen Ursachen für die Entstehung des prämenstruellen Syndroms ist ein hormonelles Ungleichgewicht der Frau. Dieses kann durch verschiedene Faktoren begünstigt werden.

Zum Glück gibt es aber auch Maßnahmen, die dieses Hormon-Chaos wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Unser Fem-Komplex von VitaMoment setzt genau dort an. Die abgestimmte Rezeptur verschiedener Pflanzenstoffe unterstützt deinen Körper darin, das Hormonmonster zu beruhigen. Folgende Heilkräuter- und Pflanzen sowie Vitamine und Spurenelemente sind im Fem-Komplex enthalten, um deine Frauen-Gesundheit zu unterstützen:

  • Yamswurzelextrakt: In der chinesischen Medizin wird die Yamswurzel schon seit tausenden Jahren als Heilmittel bei „Frauen-Problemen“ eingesetzt. Dabei wird sich zunutze gemacht, dass die Yamswurzel strukturelle Ähnlichkeiten mit dem körpereigenen Progesteron aufweist.
  • Schafgarbenextrakt: Die Inhaltsstoffe der Schafgarbe wirken allgemein krampflösend, beruhigend und entzündungshemmend.
  • Gänsefingerkrautextrakt: Gänsefingerkraut wird in der Naturheilkunde ebenfalls eine krampflösende Wirkung nachgesagt, sodass es auch ein geeignetes Kraut zur Bekämpfung von PMS-Symptomen ist.
  • Safran- und Zitronenmelissenextrakt: Diese beiden Extrakte bewähren sich schon lange bei PMS-Beschwerden und Menstruationsunregelmäßigkeiten. Grund dafür sind ebenfalls krampflösende und hormonell ausgleichende Wirkungen.
  • Hopfen: Hopfen wird eine beruhigende und den Schlaf verbessernde Wirkung zugeschrieben.
  • Vitamin C: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung und einer normalen Funktion der Blutgefäße bei.
  • Vitamin B6: Das B6-Vitamin trägt bekanntermaßen zur Hormonregulierung bei.
  • Zink: Zink trägt zum Erhalt normaler Haut bei. Gerade, wenn du während der Menstruation, oder in der zweiten Zyklushälfte unter einer schlechten Haut leidest, kann Zink unterstützen.
  • Frauenmantelextrakt: Dem Frauenmantel werden menstruationsregulierende und krampflösende Wirkungen nachgesagt.

Mit unserer Verzehrempfehlung (zwei Kapseln/Tag) kannst du dein Wohlbefinden verbessern und Symptome des prämenstruellen Syndroms lindern.

Ich habe den Fem-Komplex gerade mal zwei Wochen getestet und bereits erste positive Veränderungen bemerkt.

Bin begeistert! Ich habe schon so vieles ausprobiert, um meine PMS-Symptome endlichen loszuwerden. Seitdem ich euren Fem-Komplex nehme, kann ich tatsächlich auf Schmerzmittel verzichten. Das macht mich so glücklich!

Endlich keine PMS-Beschwerden mehr - DANKE!

Der Fem-Komplex kann eine tolle Möglichkeit für dich sein, um auf Mittel künstlich-hormoneller Basis verzichten zu können, um deinen Hormonhaushalt zu regulieren.

Prämenstruelles Syndrom mit der richtigen Ernährung verbessern

Zudem scheint eine schlechte Ernährung PMS-Symptome zusätzlich zu begünstigen. Achte auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Fast Food, Fertigprodukte, Süßigkeiten und Gebäck solltest du reduzieren, im besten Fall vermeiden.

Eine gute Nährstoffversorgung ist u.a. wichtig für ein ausgeglichenes Hormonsystem.

Eine Studie3 konnte zeigen, dass die Frauen, die sich schlechter ernährten, häufiger unter PMS leiden, als jene, die sich überwiegend gesund ernähren.

Dies bestätigte eine Studie4, die zu dem Ergebnis kam, dass sich komplexe Kohlenhydrate, wie Vollkorn, Haferflocken, Kartoffeln, positiv auf PMS-Symptome auswirken. 

Ein leidiges Symptom, welches das prämenstruelle Syndrom oft mit sich bringt, sind die Stimmungsschwankungen. Gerade diese können durch die Ernährung extrem beeinflusst5 werden, weswegen du unbedingt einen Blick auf deine aktuelle Ernährungsweise werfen solltest.

Gezielte Nährstoffversorgung zur Behandlung von PMS

Eine wichtige Grundlage für eine gute Nährstoffversorgung ist die zuvor beschriebene Ernährung. Zudem gibt es einige Nährstoffe, die trotz gesunder Lebensmittel oftmals Mangelware im Körper sind.

  1. Magnesium
    Ein guter Helfer gegen das prämenstruelle Syndrom ist Magnesium. Denn durch die entspannenden und gefäßerweiternden Eigenschaften von Magnesium können Symptome, wie Unterleibskrämpfe oder Kopfschmerzen reduziert werden.
  2. Vitamin D
    Achte außerdem auf deinen Vitamin D-Spiegel. In einer umfangreichen Studie6 wurden 28 Studien ausgewertet. Es konnte festgestellt werden, dass sowohl niedrige Vitamin D-Werte, als auch niedrige Calcium-Werte, PMS-Symptome in der zweiten Zyklushälfte verursachen oder verschlimmern können.
  3. Vitamin B6
    Es liegen erste Hinweise7 vor, dass auch Vitamin B6 einen positiven Einfluss auf das prämenstruelle Syndrom (PMS) hat. Nach dem achtwöchigen Interventionszeitraum einer Studie kam es in der Interventionsgruppe zu positiven Veränderungen hinsichtlich verschiedener Symptome. Dabei sind besonders Verbesserungen psychischer Beschwerden aufgefallen.

In unserem Fem-Komplex ist das Vitamin B6 bereits mit enthalten. Mit der grundsätzlich empfohlenen Einnahme von Magnesium und Vitamin D, unterstützt du deinen Körper zusätzlich.

Bewegung gegen PMS-Beschwerden

Bewegung und Sport gehören in jeder Hinsicht zu einer gesunden Lebensweise dazu. Das ist uns allen klar.

Aber auch in Hinblick auf PMS-Symptome wurde in einer Studie8 aufgezeigt, dass jene junge Frauen, die Sport trieben, weniger unter PMS litten, als diese, die viel Zeit inaktiv verbracht haben. Daher spielt auch die Bewegung eine Rolle bei der Behandlung des prämenstruellen Syndroms.

Rauchen fördert das PMS-Risiko

Rauchen kann ein begünstigender PMS-Faktor sein. Dies wurde in einer Studie9 nachgewiesen. Insbesondere scheinen die psychischen Symptome durch das Rauchen zugenommen haben.

Eine Studie10 fand heraus, dass Frauen, die bereits im Jugendalter rauchen, eine 2,5-fache erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, unter PMS zu leiden. Auch weitere Studien11 kamen zu diesen Ergebnissen.

Arzneimittel zur Behandlung bei PMS

Viele PMS-geplagte Frauen greifen in den Tagen vor ihrer Regelblutung zu Schmerzmitteln, z.B. Ibuprofen, um die lästigen Kopfschmerzen oder Unterleibskrämpfe loszuwerden.

Zudem gibt es eine ganze Reihe Medikamente, die nur mit ärztlicher Kontrolle eingenommen werden können.

  • Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) sind bevorzugte Medikamente bei schweren PMS-Formen oder bei PMDS. Laut einer Meta-Studie12 sind Serotonin Wiederaufnahmehemmer wirkungsvoll bei psychischen PMS-Beschwerden, wie z.B. Depressionen.
  • Das prämenstruelle Syndrom (PMS) kann bei einer Frau auch zu Wassereinlagerungen führen. Betroffene Stellen sind i.d.R. Arme, Beine und Brüste. In diesen Fällen werden teilweise entwässernde Arzneimittel, Diuretika, eingesetzt.

Medikamentöse Therapien sind immer mit einem Arzt abzusprechen. Bei einer diagnostizierten PMS oder PMDS mit hohem Schweregrad, werden diese in besonders akuten Fällen in Betracht gezogen.

Da Arzneimittel immer auch Nebenwirkungen mit sich bringen, sollten diese möglichst nur in Sonderfällen zum regelmäßigen Einsatz kommen.

7. PMS oder schwanger?

Die frühen Anzeichen einer Schwangerschaft und PMS-Symptome können im ersten Moment sehr ähnlich sein. Schnell kann sich Ungewissheit breitmachen, ob es der Hinweis auf eine mögliche Schwangerschaft oder das baldige Einsetzen der Periode ist.

Anhand folgender Unterscheidungsmerkmale kannst du bei Symptomen, wie Müdigkeit, Brustspannen, Stimmungsschwankungen oder Unterleibsschmerzen erkennen, ob du dich im Stadium einer frühen Schwangerschaft befindest oder du unter PMS-Symptomen leidest:

  • Achte darauf, ob die Symptome über einen längeren Zeitraum andauern. Wenn ja, könnte es ein Indiz auf eine mögliche Schwangerschaft sein. Liegen die Symptome im prämenstruellen Syndrom begründet, verschwinden diese mit dem Einsetzen der Regelblutung für gewöhnlich wieder.
  • Miss deine Basaltemperatur. Hier geht es um die Aufwachtemperatur. Steigt diese dauerhaft um etwa 0,5 Grad Celsius an, kann es ein Hinweis darauf sein, dass du schwanger bist.
  • Leichte Einnistungsblutungen können einen Hinweis geben. Bei einigen Frauen kommt es nach der Befruchtung der Eizelle, ca. zwischen dem siebten und zehnten Tag, zu leichten Blutungen. Diese werden oft als Zwischenblutung gedeutet. Es kann sich jedoch auch um eine sogenannte Einnistungsblutung handeln.
  • Spätestens, wenn die Periode ausbleibt, empfiehlt sich der Gang zum Frauenarzt, um eine mögliche Schwangerschaft zu erkennen. Vorher kannst du zu Hause bereits einen Schwangerschaftstest machen, um eine mögliche Schwangerschaft zu erkennen. Da diese nicht immer zu 100 % sicher sind und wenn du dich sehr unsicher fühlst, solltest du dich nicht vor einem zusätzlichen Arztbesuch scheuen.

Wichtig: Mach dich nicht verrückt und höre auf die Anzeichen deines Körpers. Durch einen Schwangerschaftstest und eine ärztliche Abklärung bekommst du Gewissheit.

Fazit

Das Thema „prämenstruelles Syndrom“ gehört zu den weit verbreiteten weiblichen Gesundheitsthemen und stellt für die Betroffenen eine enorme Belastung dar.

Jeden Monat aufs Neue haben Frauen, die unter PMS leiden, Angst vor den bestimmten Tagen vor der Periode. Die prämenstruellen Veränderungen sind geprägt von Stimmungsschwankungen, Schmerzen des Unterleibs, Heißhunger, Kopfschmerzen, schmerzenden Brüsten, Schlafstörungen, vorübergehende Gewichtszunahme, oder mehreren Symptomen gleichzeitig.

Bist du vom prämenstruellen Syndrom betroffen? Dann nimm die regelmäßig wiederkehrenden Symptome nicht einfach so hin. Das geht auf Kosten deiner psychischen und physischen Gesundheit.

Vor allem, wenn du mit den typischen PMS-Hausmitteln, wie Wärmflasche, wohltuende Teesorten und Ruhe die Beschwerden nicht lindern kannst, kann es sehr ratsam sein, dass du dich um deine Hormone kümmerst. Du kannst sie auf natürlichem Weg wieder in Einklang bringen.

Um der hormonellen Störung entgegenzuwirken, werden mitunter Medikamente zur Behandlung eingesetzt. Bringst du deine Hormone wieder in Einklang, ist es möglich, teils hoch dosierte Medikamente abzusetzen oder von vornherein auf sie verzichten. Wenn du ärztlich verschriebene Medikamente einnimmst, solltest du diese natürlich nicht auf eigene Faust, sondern immer nur in Abstimmung mit deinem Arzt, absetzen.

Eine alternative Behandlung kannst du in der Naturheilkunde finden. Denn bestimmte Heilpflanzen, wie Mönchspfeffer, Schafgarbe oder Frauenmantel, können bei PMS Symptom lindernd wirken.

Unser Tipp: Wenn du Probleme mit deinem Zyklus, Menstruations- oder PMS-Beschwerden hast, kannst du von unserem VitaMoment Fem-Komplex profitieren.

  • 1
    Saffron for the management of premenstrual dysphoric disorder: A randomized controlled trial
  • 2
    Premenstrual syndrome: management and pathophysiology
  • 3
    Diet quality in adolescents with premenstrual syndrome: A cross-sectional study
  • 4
    Soy, fat and other dietary factors in relation to premenstrual symptoms in Japanese women
  • 5
    Customization of Diet May Promote Exercise and Improve Mental Wellbeing in Mature Adults: The Role of Exercise as a Mediator
  • 6
    A systematic review of the role of vitamin D and calcium in premenstrual syndrome
  • 7
    Pyridoxine (vitamin B6) therapy for premenstrual syndrome
  • 8
    Lifestyle Factors Associated with Premenstrual Syndrome: A Cross-sectional Study of Japanese High School Students
  • 9
    Premenstrual Syndrome Is Associated with Dietary and Lifestyle Behaviors among University Students: A Cross-Sectional Study from Sharjah, UAE
  • 10
    Cigarette Smoking and the Development of Premenstrual Syndrome
  • 11
    Exercise for premenstrual syndrome: a systematic review and meta-analysis of randomised controlled trials
  • 12
    Efficacy of selective serotonin-reuptake inhibitors in premenstrual syndrome: a systematic review

Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

Weitere Artikel