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Immunsystem

Eisenmangel: Symptome, Ursachen und Lösungen

Geschrieben von VitaMoment Team
Aktualisiert am

Proteine, Kohlenhydrate und Fette – von den Grundbausteinen der Nahrung hast du bestimmt schon gehört. Daneben gibt es aber auch noch zahlreiche Vitamine und andere sogenannte Spurenelemente, die für einen gesunden Körper und funktionierende Organe absolut unerlässlich sind. Ein solches Spurenelement ist Eisen, das im wahrsten Sinne des Wortes durch deine Adern fließt. Doch was macht dein Körper überhaupt mit Eisen? Und kann man zu wenig davon haben?

Wozu braucht der Körper Eisen?

Ein erwachsener Mensch hat ungefähr fünf Liter Blut in sich. Das wird durch den Körper- und Lungenkreislauf mittels Arterien und Venen hin- und herbefördert. Beim Lungenkreislauf wird sauerstoffarmes Blut zur Lunge gepumpt. Dort wird es mit Sauerstoff, den du einatmest, angereichert und wieder zurück zum Herzen gepumpt.

Arterien bringen dann das sauerstoffreiche Blut zu den Organen, damit diese mit Sauerstoff versorgt werden können. Besonders Muskeln brauchen viel Energie, die sie ohne Sauerstoff nicht erzeugen können. Ist der Sauerstoff verbraucht, bringen Venen das inzwischen sauerstoffarme Blut wieder zurück zum Herzen und das ganze Spiel fängt wieder von vorne an. 

Ohne Eisen keine Energie

Folgende Systeme sind besonders auf Eisen angewiesen:

  • Herzfunktion
  • Kraftentwicklung der Muskulatur
  • Verdauung
  • Nervensystem 
  • Kreislauf

Im Blut sind vor allem zwei Proteine am Sauerstofftransport beteiligt: Hämoglobin und Myoglobin, das übrigens auch für die rote Farbe des Blutes verantwortlich ist.

Eisen ist ein Bestandteil dieser Proteine und hilft dabei, Sauerstoffatome zu binden, damit diese verlässlich beim Zielorgan oder Muskel ankommen. Bei einem Eisenmangel können die zwei Transportproteine nicht mehr ausreichend Sauerstoff binden, die Organe und Muskeln werden unterversorgt und können keine Energie mehr produzieren.

Skelettmuskulatur (also Bizeps, Trizeps und Co.) ist ganz besonders auf viel Sauerstoff und somit auch Eisen angewiesen, da sie den größten Anteil am Energieverbrauch hat. Bekommen deine Muckis nicht genug Eisen ab, können Sie noch so groß sein – die Kraft nimmt dennoch ab!

Welche Symptome gehen mit Eisenmangel einher? 

Da zahlreiche Organe und Körperfunktionen auf eine ausreichende Eisenzufuhr angewiesen sind, können auch die Symptome bei einem Mangel ganz verschieden ausfallen. Zu den häufigsten gehören:

  • Hautveränderungen
  • Haarausfall
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Schwäche und Schwindelgefühl
  • Konzentrationsstörungen
  • Herzstolpern und Atemnot
  • Kraftverlust

Auch das Gehirn und periphere Nerven müssen mit Sauerstoff versorgt werden. Natürlich erfolgt hier die Versorgung ebenfalls durch Blut, das über die Aorta hin zu den Nervenzellen gelangt. Denkvorgänge, Konzentration, Gedächtnis und alle Muskelbewegungen haben ihren Ursprung schließlich in den Nervenzellen, die durch Sauerstoffverbrauch Energie produzieren – das Gehirn verbraucht also auch mächtig viele Kalorien!

Ohne Eisen kann nicht ausreichend Sauerstoff an die Transportproteine gebunden werden und das Gehirn stellt auf Sparflamme um. Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisstörungen und Müdigkeit können die Folgen sein. 

Wer schön sein will, muss Eisen zu sich nehmen

Was hat Haut mit Eisen zu tun? Nun ja, ein gesund aussehendes, rosiges Hautbild ist das Ergebnis gut durchbluteter Epifaszialvenen. Dabei handelt es sich um oberflächlich verlaufende Venen, die in der untersten Hautschicht liegen. Aus diesen Gefäßen gelangen wichtige Nährstoffe in Molekülform an die obere Hautschicht, wodurch diese mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Da der Körper bei zu wenig Eisen versucht, möglichst sparsam zu sein, werden diese Gefäße weniger durchblutet und es kommen weniger Nährstoffe an der Hautoberfläche an. Das Ergebnis können trockene Stellen, rissige Mundwinkel, Haarausfall sowie ein fahl wirkendes Hautbild sein. 

Warum das Herz Eisen liebt

Das Herz ist zu großen Anteilen aus spezialisierten Muskelzellen aufgebaut. Dabei pumpt es natürlich nicht nur Blut, es wird über die sogenannten Herzkranzgefäße auch selbst mit Blut versorgt! Wenn diese aufgrund eines Eisenmangels nicht ausreichend Sauerstoff führen, können die jeweiligen Anteile nicht mehr physiologisch arbeiten. Gerade das eisenhaltige Myoglobin ist das wichtigste Protein der Herzmuskelzellen. Betroffene von Herzinsuffizienz sollten daher besonders aufmerksam auf eine ausreichende Versorgung mit Eisen achten.


Welche Ursachen hat Eisenmangel?

Wie kommt es eigentlich, dass Eisenmangel zu den häufigsten Mangelerscheinungen gehört, wo doch Eisen so wichtig für unseren Körper ist? Die erste Antwort ist denkbar einfach: viele Menschen nehmen schlicht nicht ausreichend Eisen zu sich! In diesem Fall kann eine Ernährungsumstellung oder auch die Einnahme von Supplementen wie dem VitaMoment Eisenpräparat Abhilfe schaffen.

Des Weiteren können zahlreiche verschiedene Erkrankungen einen Eisenmangel bedingen. Dazu gehört in erster Linie Blutverlust. Besonders Tumore verbrauchen für ihr Wachstum viel Eisen, der dann in der übrigen Blutbahn fehlt. Aber auch Entzündungen können eine Ursache für Eisenmangelanämien sein. Folgende gehören dazu:

  • Osteomyelitiden
  • Morbus Crohn
  • Rheumatoide Entzündungen
  • Mandelentzündung
  • Parodontitis

Eisenmangelanämien können auch im Darm entstehen

Wenn ausreichend Eisen über die Nahrung und Supplemente aufgenommen wird, die Eisenwerte aber dennoch zu niedrig bleiben, dann kann die Ursache für Eisenmangel auch im Darm liegen. Hier werden regulär 5-15% des Eisens rückresorbiert. Das bedeutet, dass Eisen, welches den Magen schon passiert hat, nochmal zurückgeholt und weiterverwertet wird. Ähnlich macht es der Körper auch mit Wasser, um aufgenommene Feuchtigkeit möglichst effizient zu nutzen. Im Laufe von Mangelzuständen kann die Resorptionsrate sogar auf bis zu 30% steigen! Dieser wichtige Mechanismus ist bei Darmerkrankungen oft gestört. Auch innere Blutungen sind besonders im Magen-Darm-Trakt keine Seltenheit und können durch den Blutverlust in den Gefäßen zu einer Mangelversorgung führen.

Wenn du (Achtung: Wortspiel!) eine soziale Ader hast und häufig zur Blutspende gehst, ist das Risiko eines Eisenmangels zusätzlich erhöht. Pro Blutspende gehen nämlich bis zu 250 mg Eisen verloren, die du jedenfalls über die Nahrung oder Ergänzungsmittel wie den VitaMoment Eisenpräparaten wieder in deine Blutbahn bringen solltest.  

Warum sind Frauen besonders häufig betroffen?

Frauen zeigen besonders häufig Symptome von Eisenmangel. Das hat zwei primäre Gründe. Zum einen ernähren sich Frauen häufiger vegetarisch bzw. vegan und essen generell weniger Fleisch. Gerade rotes Fleisch ist reich an Eisen, landet aber bei Frauen deutlich seltener auf dem Teller. Zudem fallen auch die Portionen in der Regel deutlich kleiner aus als bei Männern. 

Wie du nun schon weißt, verbrauchen Muskeln besonders viel Eisen. Frauen haben bekanntermaßen deutlich weniger Muskelmasse als Männer, verbrauchen aber dennoch mehr Eisen. Woran liegt das? Bei jeder Monatsblutung verlieren Frauen durchschnittlich 15 -35 mg Eisen. Im Falle einer Hypermenorrhoe, also einer besonders starken Periode, kann dieser Wert noch deutlich höher werden und sogar bis zu 100 mg Eisenverlust mit sich bringen. Frauen, die unter einer Hypermenorrhoe leiden, berichten überdurchschnittlich häufig von typischen Symptomen wie Müdigkeit, Schwächegefühl, Schwindel und Konzentrationsschwierigkeiten. In Kombination mit ohnehin niedrigem Blutdruck kommt es nicht selten gar zu Schwächeanfällen mit Ohnmacht und Bewusstseinsstörungen. 

Folgende Symptome können Hinweis auf eine Hypermenorrhoe mit einhergehender Eisenmangelanämie sein:

  • Schwäche
  • Müdigkeit
  • Nächtliches Wechseln der Einlage / des Tampons
  • Atemnot bei körperlicher Anstrengung
  • Tampon und Binde müssen gleichzeitig benutzt werden
  • die Periode dauert länger als sieben Tage an

Wie hoch ist der tägliche Eisenbedarf?

Nachdem du nun weißt, dass Eisen superwichtig ist und quasi 24/7 durch deinen Körper fließt, wirft sich folgende Frage auf: Wie viel Eisen ist genug?

Die Frage lässt sich aus zwei Gründen gar nicht so einfach beantworten. Zum einen hängt der tägliche Eisenbedarf von dem eigenen Körpergewicht, der individuellen Ernährung aber auch dem Lifestyle ab. Wenn du beispielsweise viel Sport treibst und dich über einen ausgeprägten Bizeps freuen kannst, brauchst du deutlich mehr Eisen als jemand, der lieber gemütlich unterwegs und zierlicher gebaut ist. 

Ein weiterer Faktor ist die Eisen-Effizienz. Verschiedene Lebensmittel enthalten unterschiedlich viel Eisen. Allerdings bedeutet viel Eisen nicht notwendigerweise auch, dass es in deinem Körper am richtigen Ort ankommt! Als Faustregel gilt, dass Jugendliche und Erwachsene täglich etwa 1-1,5 mg Eisen verbrauchen. Um diesen Verbrauch ausreichend abzudecken, solltest du mindestens 10 mg Eisen pro Tag zu dir nehmen. Frischgebackene, stillende Mütter sollten sogar mindestens 20 mg Eisen täglich einplanen, um sich und ihr Neugeborenes mit ausreichend Spurenelementen zu versorgen. Unser VitaMoment Supplement bringt mit bis zu 15 mg schon einen beträchtlichen Anteil des täglichen Eisenbedarfs ins Spiel und können dabei helfen, Eisenmangel vorzubeugen. 

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Wer schon weiß, dass er unter Eisenmangel leidet, kann seinen Bedarf an Supplementation von einem Ernährungsberater oder Hausarzt übrigens ganz einfach nach der berühmten Ganzoni-Formel, die nach der Schweizer Wissenschaftlerin Annetta Ganzoni benannt ist, berechnen lassen. 

Warum ist Eisen aus tierischen Quellen effizienter?

Wenn wir uns so angucken, welche Lebensmittel besonders reich an Eisen sind, dann führen Pflanzen die Liste unangefochten an. Klingt doch super! Heißt das jetzt, dass du mit diesen Kräutern und Gewürzen deinen Eisenbedarf problemlos decken kannst? Leider nein. 

Obwohl die verschiedenen Pflanzen zwar mitunter hohe Eisenanteile haben, sind sie nicht dafür geeignet deinen Tagesbedarf gänzlich abzudecken. Doch warum?

Nun ja, zum einen sind 100 g Thymian, Minze, Zimt und Co. eine ganze Menge, die du nicht mal eben so über deine Pasta oder in dein Porridge rühren kannst. Zum anderen nimmt dein Organismus tierisches Eisen schlicht effizienter auf, als pflanzliches. 

Das liegt daran, dass Pflanzen auch noch zahlreiche andere biochemische Strukturen aufweisen, die hemmend auf die Eisenaufnahme wirken. Vor allem die sogenannten Phytinsäuren und Polyphenole sind in vielen Getreiden, Gemüsesorten und Früchten enthalten. Sie sorgen für eine stärkere Bindung des Eisens, wodurch es rasch durch den Magen-Darm-Trakt wandert und schließlich wieder ausgeschieden wird. 

Eisen ist nicht gleich Eisen

Zudem entspricht Eisen in Pflanzen der sogenannten Eisen-3-Form, kommt also immer in fest gebundenen Dreierpäckchen. Wenn dein Körper pflanzliches Eisen verwerten möchte, muss er es zunächst in eine lösliche Eisen-2-Form überführen. Dieser Vorgang kostet den Organismus allerdings viel Zeit und Energie, weswegen es effizienter ist, gleich auf Eisen-2 zu setzen. 

Tierisches Eisen liegt schon von Anfang an in der gelösten Eisen-2-Form und kann so ohne große Umwege direkt zur Sauerstoffaufnahme in die Blutbahn überführt werden. Auch bei Nahrungsergänzungsmitteln spielt die Eisenform eine wichtige Rolle! Zur optimalen Resorptionsfähigkeit ist in den VitaMoment-Präparaten ebenfalls die Eisen-2-Form enthalten.

Besonders eisenreiche Fleischgerichte sind:

  • Blutwurst (5,3 mg / 100 g)
  • Corned Beef (4,1 mg / 100 g)
  • Rindfleisch (3,2 mg / 100 g)
  • Schweinefleisch (3 mg / 100 g)
  • Geflügel (2,6 mg / 100 g)
  • Kalbfleisch (2,2 mg / 100 g)
  • Thunfisch (1,2 mg / 100 g)

Zu den eisenreichsten Pflanzen gehören:

  • getrockneter Thymian (123,6 mg / 100 g)
  • Kardamom (100 mg / 100 g)
  • getrocknete grüne Minze (87,5 mg / 100 g)
  • Majoran (82,7 mg / 100 g)
  • Sauerampfer (81,7 mg / 100 g)
  • Kreuzkümmel (69 mg / 100 g)
  • Getrockneter Dill (48,77 mg / 100 g)

Aber Achtung: nicht vergessen, dass pflanzliches Eisen vom Körper nicht so gut verwertet werden kann, wie tierisches. Wie du siehst, ist es also gar nicht so ohne, auf die empfohlenen 10 mg tägliche Eisenaufnahme zu kommen. Unser Vitamoment Supplement kann dir dabei helfen, den Tagesbedarf zu erreichen, ohne dabei täglich stundenlang in der Küche stehen zu müssen.

Fun Fact: 

Popeye und sein heiß geliebter Spinat gehen auf einen Berechnungsfehler zurück! Ein Team von Wissenschaftlern hatte sich nämlich beim Spinat-Eisenwert schlicht verrechnet und diesen deutlich höher angegeben als er tatsächlich ist. Der Irrtum konnte schnell festgestellt werden und dennoch denken auch heute noch viele Menschen, dass Spinat zu den top Eisen-Lebensmitteln zählt. Tatsächlich enthalten 100 g Spinat rund 4,1 mg Eisen – was zwar nicht schlecht ist, aber definitiv nicht so spektakulär wie der gute alte Popeye dachte!

Wie lässt sich Eisenmangel behandeln? 

Wie wir nun wissen, ist in erster Linie nicht der tatsächliche Eisengehalt eines Lebensmittels, sondern viel mehr die Resorptionsfähigkeit entscheidend. Dein Körper sollte das Eisen idealerweise also zügig und in möglichst wenigen Schritten verarbeiten können. Wie verschiedene Studien zeigen konnten, ist Vitamin C dabei überaus hilfreich. Durch ausreichend Vitamin C kann bei derselben Menge an aufgenommenem Eisen bis zu 50% besser verarbeitet werden. So können schon 100 mg Vitamin C täglich ausreichen, um die Resorptionsrate deutlich zu erhöhen und somit Symptomen von Eisenmangel entgegenzuwirken. So handelt es sich bei Vitamin C um den aktuell wirksamsten bekannten Förderstoff der Eisenaufnahme.

Folgende Lebensmittel sind besonders reich an Vitamin C:

  • Brennnessel (330 mg / 100 g)
  • Petersilie (160 mg / 100 g)
  • Acerola (1700 mg / 100 g)
  • Hagebutte (1250 mg / 100 g)
  • rohe rote Paprika (140 mg / 100 g)
  • Erdbeeren (55 mg / 100 g)
  • Orangen (50 mg / 100 g)

Vitamin C reagiert überaus sensibel auf Hitze. Für eine optimale Nährstoffversorgung ist es daher am besten, Paprika, Erdbeeren und Co. roh zu verzehren. Bei VitaMoment kannst du Dir deine Extraportion Vitamin C sowohl einzeln als auch im Paket mit dem Eisenpräparat holen.

Fazit

Eisenmangel geht also oft mit zahlreichen unangenehmen Symptomen wie Schwindel, Schwäche, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten einher, die die Lebensqualität entscheidend beeinflussen. Die gute Nachricht: Das muss nicht sein!

Mit der richtigen Ernährung aus eisenhaltigen Lebensmitteln, Vitamin C und bei Bedarf auch Nahrungsergänzungsmitteln kannst du einer Eisenmangelanämie gut vorbeugen und so nicht nur deine Muskelkraft, sondern auch deine Konzentrationsfähigkeit und auch dein allgemeines Wohlbefinden steigern. Achte dabei vor allem auf frische Lebensmittel und nach Möglichkeit tierische Eisenquellen.

Bei Nahrungsergänzungsmitteln spielt zudem die Dosierung eine wichtige Rolle. Beim Eisen kann eine regelmäßige niedrige Dosierung deutlich besser als eine zu hohe Dosierung aufgenommen werden. Zudem kann eine zu hohe Dosierung zu Verstopfung, Durchfall und starker Übelkeit führen. Anders als viele hochdosierte Produkte auf dem Markt setzen wir daher bewusst auf eine niedrige Dosierung von 14 mg Eisen je Kapsel.

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Zudem vertrauen wir mit reinem Eisenbisglycinat auf eine hoch bioverfügbare Eisenverbindung, die vom Körper deutlich besser aufgenommen werden kann, als minderwertige Verbindungen. 

Unsere Eisentabletten in Kapselform sorgen nicht nur für eine optimale Eisenaufnahme, sondern zeichnen sich ebenfalls durch eine gute Verträglichkeit aus. Lästige Nebenwirkungen wie Magenschmerzen werden so vermieden. Du kannst täglich eine Kapsel zum Erhalt deiner Eisenwerte einnehmen oder auch öfter eine Kapsel einnehmen, falls dies von deinem Arzt aufgrund eines Eisenmangels geraten wird. Dein Körper kann kleinere Mengen in regelmäßigen Abständen besser verstoffwechseln, daher enthalten unsere Eisen-Kapseln eine Dosierung von 14 mg Eisen je Kapsel. Vitamin C steigert die Eisenaufnahme um ein Vielfaches.

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Daher raten wir zur gleichzeitigen Einnahme von Eisen und Vitamin C, welche du zusammen im Eisen-Plus-Paket erhältst.

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