Das passiert bei einem Magnesiummangel wirklich mit deinem Körper

Das passiert bei einem Magnesiummangel wirklich mit deinem Körper

Es zieht und spannt im Nacken, der Kopf lässt sich nicht gut bewegen. Nachts wegen stechendem Schmerz in der Wade aufwachen. Trotz ausreichender Mahlzeiten eine unvermeidbare Lust auf Schoki. Ein Spannungsgefühl drück so sehr auf den Kopf, als säße dort ein viel zu enger Hut. Hinzu kommt ein fehlender Antrieb und Energielosigkeit. Alles typische Probleme vieler Deutscher. Und sie alle können Alarmzeichen für einen akuten Mangel an einem ganz bestimmten Mineral haben.

Rund jeder Dritte Deutsche1 nimmt nicht genügend über die Nahrung auf. Und setzt den Körper somit einem dauerhaften Mangelzustand aus.

Hinzu kommt, dass vor allem Jugendliche, ältere Personengruppen, Sportler, Schwangere, gestresste Menschen, Diabetes-Patienten, Bluthochdruck-Betroffene und Personen mit chronisch entzündlichen Erkrankungen oft einen Mehrbedarf an diesem Mineral haben.

Betroffene leiden, werden häufig belächelt und nicht ernst genommen

Viele werden in der Nacht von üblen Wadenkrämpfen geplagt. Meist treten diese anfangs nur vereinzelt auf, später dann mehrfach die Woche. In ganz schlimmen Zeiten sogar jede Nacht. Tagsüber sind sie dann müde und wie gerädert. Die Gedanken kreisen im Alltag um die bevorstehende schmerzhafte Nacht.

Dann sind da auch noch diese Kopfschmerzen

Manchmal hämmert der Schmerz im Hinterkopf. Mit jedem Pulsschlag dröhnt er stärker und breitet sich langsam über den gesamten Schädel aus. Ein anderes Mal zieht er von den Schläfen herauf, um sich wie ein Nervengewitter im Kopf nach allen Seiten zu entladen. Jede Bewegung verursacht dann Schmerzen, die von Minute zu Minute zunehmen. Als würden Stacheldrähte durch das Hirn gezogen. Oder aber als sei der Kopf in zu engen Hut eingezwängt, der sich immer fester zuzieht.

Dann hilft nur eines: absolute Ruhe

Betroffene ziehen sich alleine zurück, schließen die Vorhänge und verschanzen sich im Bett. Termine werden abgesagt. Andere sollen leise sein.

Bei anderen treffen die Betroffenen leider häufig nur auf Unverständnis. Wenn sie darüber sprechen wollen, geht das meist nach hinten los. Es seien ja „nur“ Krämpfe oder Kopfschmerzen. Sie sollen sich nicht so anstellen oder einfach mehr trinken, sind dann häufige Ratschläge.

An über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt

Was kaum jemand weiß: Die Ursache liegt häufig in einem Mangel an einem ganz bestimmten Mineral. Es regelt die Aktivität zwischen Nervenzellen und Muskulatur und kontrolliert den Blutdruck. Wenn diese Prozesse bei einem Mangel nicht reibungslos erfolgen können, führt das zu spürbaren Problemen.

Das Chefmineral deines Körpers

Die Rede ist von Magnesium. Es ist an über 300 Stoffwechselprozessen in deinem Körper beteiligt und wird deshalb auch als Chefmineral bezeichnet. Viele Funktionen2 im Organismus sind auf Magnesium angewiesen und können ohne gar nicht richtig funktionieren. Liegt ein Mangel vor, können Krämpfe, Kopfschmerzen, Heißhunger, Sehstörungen und taube Finger die spürbaren Folgen sein.

Ein Mangel lässt sich leicht beheben

Tatsächlich gibt es einen ganz einfachen Weg, um einen Magnesiummangel auszugleichen. Schon zehntausende Deutsche konnten auf diese Weise ihre Krämpfe lösen und Kopfschmerzen etwas entgegensetzen.

Das Hamburger Unternehmen VitaMoment bietet ein Magnesiumcitrat an, das sich als Pulver ganz bequem in einem Glas Wasser auflösen lässt. Als reines Magnesiumcitrat mit einer besonders hohen Bioverfügbarkeit kann viel besser vom Körper aufgenommen und verwertet werden als andere Magnesiumverbindungen oder die bekannten Brausetabletten aus dem Drogeriemarkt.

„Ich wollte mir einfach was Gutes tun und hatte auch immer wieder Krämpfe und schlechten Schlaf. Seit ich das Magnesium täglich nehme sind die Krämpfe weg, mir geht es sonst auch besser und schlafen kann ich viel besser als sonst. Bei anderen Präparaten bekam ich oft Sodbrennen oder Magenkrämpfe. Deshalb nurmehr Vitamoment 😍😍😍” – Martina W.

Das Unternehmen hinter dem Magnesiumcitrat hat ein Problem erkannt: Erschwerte Alltagsbedingungen sowie die abnehmende Nährstoffdichte in Lebensmitteln führen dazu, dass immer mehr Menschen schleichend einen Magnesiummangel entwickeln. Indem du deine Magnesium-Speicher gezielt auffüllst und einen Mangel beseitigst, können Stoffwechselprozesse wieder reibungslos funktionieren. So kann dein Körper Muskelkrämpfen, Kopfschmerzen, Verspannungen oder Energielosigkeit etwas entgegensetzen und du gewinnst Lebensqualität zurück.

6 Magnesiumräuber, die einen Mangel verursachen können

1) Stress

Im Büro jagt ein Termin den nächsten. Familie, Freunde und Sport müssen auch noch unter einen Hut gebracht werden. In Stressphasen schüttet der Körper Hormone wie Adrenalin und Kortisol aus, wodurch auch deutlich mehr Magnesium verbraucht wird. Das kann langfristig zu einer Mangelsituation u.a. an Magnesium führen, welche sich in sinkender Stressresistenz, Dünnhäutigkeit oder Emotionalität äußern kann. Mit gut gefüllten Magnesium-Reserven lässt sich Alltagsstress gut abfedern. Der Mineralstoff wirkt wie ein Schalldämpfer gegen Stress und trägt bestens zur Entspannung bei.

„Das beste Magnesium! Ich habe schon viele (teurere) aus der Apotheke ausprobiert- dieses ist das einzige, welches wirklich gegen meine Muskelkrämpfe hilft! 👍” – Andrea B. 

2) Sport

Wenn du Sport machst, geht durch das Schwitzen viel Magnesium verloren. Das vergrößert den persönlichen Bedarf an diesem wichtigen Mineral. Gleichzeitig kann eine unzureichende Versorgung an Magnesium eine reibungslose Muskelarbeit behindern, welche die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann. So sind unangenehme Krämpfe in den Waden gerade unter Sportlern bekannt. Tatsächlich ist ein Magnesiummangel einer der häufigsten Gründe für Wadenkrämpfe.

„Ich nehme dieses Magnesium schon seit einem halben Jahr. Jeden Morgen fülle ich das Pulver in eine Flasche Wasser, die ich über den Tag verteilt trinke. Keine Wadenkrämpfe mehr und eine wesentlich bessere Konzentration im Berufsalltag.“ – Martina S.

3) Einseitiger Ernährungsstil

 

Die industrielle Verarbeitung (z.B. viel Zucker oder Speisesalz) kann den natürlichen Magnesiumgehalt von Lebensmitteln senken. So können eine einseitige Ernährung oder Diäten schnell mit einem Nährstoffmangel einhergehen. Typisches Fast-Food oder der tägliche Snack vom Bäcker können weitere Gründe für eine Unterversorgung sein. Du solltest darauf achten, diesen Mangel wieder aufzufüllen.

„Ich nehme es schon lange. Ganz normal aufgelöst in einem Glas Wasser. Ich schlafe besser und habe nur noch selten Kopfschmerzen. Früher hatte ich die mehrmals in der Woche.” – Alexandra G.

4) Genussmittel

Ein Gläschen Wein am Abend oder die ein oder andere Zigarette gehören für viele Menschen einfach zum Leben dazu. Dauerhaft sind Alkohol und Nikotin jedoch gefährliche Diebe deiner Mineralstoffspeicher. Wird der Konsum zur täglichen Gewohnheit, wird vermehrt Magnesium ausgeschieden oder findet gar nicht erst den Weg in die Zellen. Durch Magnesiumcitrat lässt sich diesem Mangel entgegensteuern.

„Meine Wadenkrämpfe sind verschwunden, und es hilft mir beim einschlafen” – Romana H.

5) Medikamente

Wer dauerhaft Medikamente einnehmen muss, leidet häufig an einem Magnesiummangel. Kortison oder entwässernde Medikamente können den Magnesium-Haushalt ordentlich strapazieren. Das schwächt den Körper zusätzlich. Besonders ältere Menschen werden häufig langfristig behandelt und leiden an einem Magnesium-Defizit. Mit Magnesiumcitrat kannst du diesem erhöhten Verbrauch entgegenwirken.

„Ich hatte zwar keine Migräne, aber fast täglich Kopfschmerzen. Ich weiß nicht mehr, wie viele Ibu’s ich geschluckt habe. Seit ich das Magnesium nehme, keine Kopfschmerzen mehr, kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal eine Kopfschmerztablette gebraucht habe.😀 Und schlafen kann ich auch wunderbar😀” – Kerstin D.

6) Ausgelaugte Böden

Durch den Einsatz von Dünger und den steigenden CO2-Gehalt in der Luft ist der Mineralstoffgehalt in den Böden heute geringer als er es früher einmal war. Das überträgt sich auf die Lebensmittel, denn durch die ausgelaugten Böden schrumpft auch der Magnesiumgehalt der Nahrung. Wird durch zusätzliches Magnesium eine ausreichende Versorgung sichergestellt, profitieren viele Menschen davon, weil Stoffwechselprozesse richtig funktionieren können.

„Ich habe keine Wadenkrämpfe mehr seitdem und auch meine Migräne ist besser geworden. Das ist für mich ein guter Grund Magnesium regelmäßig abends zunehmen.” – Heike O.

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Was wäre dir eine Chance auf ein Leben mit weniger Muskelkrämpfen oder Kopfschmerzen wert?

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Pass auf, denn jetzt kommt eine gute Nachricht:

Das Magnesiumcitrat von VitaMoment bekommst du bereits für unter 20 Euro. Für bereits zehntausende Menschen mit Muskelkrämpfen oder Kopfschmerzen war ein Magnesiummangel die Ursache für ihre Beschwerden. Magnesiumcitrat konnte diesen Mangel beheben und ihnen ein unbeschwertes Lebensgefühl zurückgeben.

Wenn du den Test machen möchtest, ob Magnesiumcitrat auch bei dir funktioniert, kannst über den folgenden Button mehr erfahren.

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P.S.: Die meisten Kunden bestellen gleich mehrere Dosen und können so von einem Mengenrabatt profitieren, bei dem sie bis zu zwei Dosen gratis erhalten.

Häufige Fragen zum Magnesiumcitrat

Wie schmeckt das Magnesiumcitrat?

Es verleiht dem Wasser einen leckeren zitronigen Geschmack und durch die hohe Bioverfügbarkeit kann dein Körper es sofort aufnehmen. Zusätzliche Süßungsmittel sind nicht enthalten.

Wie nehme ich das Magnesiumcitrat ein?

Das Magnesiumcitrat ist ein Pulver, welches nach deiner Bestellung in einer Dose bei dir ankommt. Du kannst es bequem in einem Glas Wasser auflösen. Dabei kannst du die Menge flexibel nach deinem Bedarf dosieren. Viele Kunden nehmen das Magnesiumcitrat über die zweite Tageshälfte verteilt, da es sich positiv auf den Schlaf auswirken kann.

Ist es gefährlich, wenn ich zu viel Magnesium einnehme?

Eine Überdosierung ist praktisch nicht möglich, da es vom Körper ausgeschieden wird.  Wenn du merkst, dass du eine Dosis nicht gut vertragen hast, solltest du die Menge am nächsten Tag reduzieren und das Magnesium begleitend zu den Mahlzeiten trinken.

Was ist der Unterschied zu den handelsüblichen Brause-Tabletten?

Magnesium ist gewissermaßen der Oberbegriff für die verschiedenen Magnesiumverbindungen, die du als Nahrungsergänzung einnehmen kannst. Das wären z.B. Magnesiumcitrat, Magnesiumsulfat, Magnesiumcarbonat, Magnesiumoxid, Magnesiumglycinat und viele mehr. Jedoch können nicht alle der genannten Formen vom Körper gleich gut verwertet werden. Magnesiumcitrat mit 70 - 90 Prozent die höchste Bioverfügbarkeit von allen bekannten Magnesiumverbindungen. Bei den meisten Produkten in Drogerien und Supermärkten wird eine andere Form von Magnesium verwendet.

Wie lange muss ich das Magnesiumcitrat testen, bis ich einen Erfolg spüre?

Du solltest das Magnesium zunächst mindestens zwei bis vier Wochen ausprobieren.

Gibt es einen Kundenservice?

Aber klar doch! Als inhabergeführtes Unternehmen ist VitaMoment leicht per Mail oder Telefon zu erreichen. Ein persönlicher Support kümmert sich in deinem Anliegen so schnell wie möglich und findet IMMER eine Lösung. Wenn du weitere Fragen hast, kannst du VitaMoment hier kontaktieren.

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Disclaimer: Dieses Produkt ist nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung von oder zur Vorbeuge vor Krankheiten bestimmt. Die Ergebnisse können variieren / sind eventuell nicht typisch. Bewertungen oder Testimonials sind individuelle Erfahrungsberichte unserer Kunden. Diese Informationen stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen auch nicht als eine solche verstanden werden. Sprich bitte mit deinem Arzt, bevor du dein regelmäßiges, ärztlich vorgeschriebenes Behandlungsverfahren änderst.
  • 1
    Verwendung von Mineralstoffen in Lebensmitteln - Dokumentation vom Bundesinstitut fü̧r Risikobewertung
  • 2
    Health Claims Mineralsstoffe nach Art. 13 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 - Dokumentation vom Bundesamt fü̧r Verbraucherschitz und Lebensmittelsicherheit