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Die 7 häufigsten Vitamin D-Mythen, die du kennen musst
9 Min

Die 7 häufigsten Vitamin D-Mythen, die du kennen musst

Darum kannst du uns vertrauen

Vitamin D ist ein Hormon und wir können unseren Vitamin D-Bedarf über die Nahrung decken: das sind nur zwei von vielen Vitamin D-Mythen. Wir haben für dich die häufigsten sieben Vitamin D-Mythen genauer unter die Lupe genommen – mit teils überraschenden Ergebnissen.

Vitamin-D-Mythen: Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin D ist eigentlich kein Vitamin. Aus historischen Gründen wurde es jedoch nie umbenannt.
  • Es ist in den Wintermonaten in Mitteleuropa unmöglich, den Vitamin-D-Bedarf durch die Sonneneinstrahlung zu decken.
  • Vitamin D ist auch in tierischen Lebensmitteln enthalten, doch in so geringen Mengen, dass sich der Tagesbedarf damit nicht decken lässt. Von Vitamin-D-Nahrungsergänzugsmitteln können daher viele Menschen profitieren.

Calciferol, auch besser bekannt als Vitamin D, erfüllt im menschlichen Körper sehr bedeutsame Funktionen. Es ist unter anderem bei der Regulation des Stoffwechsels von Calcium und Phosphor unverzichtbar. Auch bei lebensnotwendigen Funktionen, ist das Vitamin essenziell, wie z. B. der Mineralisation der Knochen und der Unterstützung der Infektabwehr.

In Teilen kann dein Körper Vitamin D selbst bilden. Für die Vitamin-D-Produktion benötigt er zwingend Sonnenlicht. Doch ganz so einfach, wie sich manch einer das vorstellt, ist es leider nicht. Beispielsweise können Cremes mit Lichtschutzfaktor die körpereigene Produktion von Vitamin D hemmen.

Im folgenden Artikel erfährst du, welche sieben Vitamin-D-Mythen sich hartnäckig halten und wie du deinen Bedarf an Vitamin D leicht decken kannst. Ein praktischer Helfer dafür ist unser VitaMoment Vitamin D3 + K2. Denn dass wir ausreichend Vitamin D über die Nahrung zu uns nehmen können – auch das ist ein Mythos.

Weißt du eigentlich, welche Beschwerden ein Vitamin-D-Mangel auslösen kann? In diesem Video erklärt dir unser Coach Patric Heizmann, wie wichtig eine gute Vitamin-D-Versorgung für deine Gesundheit ist.

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1. Vitamin D-Mythos 1: Vitamin D ist ein Vitamin

Vitamin D wird aus historischen Gründen immer noch als Vitamin bezeichnet. Dabei handelt es sich bei dem Stoff um die Vorstufe eines Hormons. Vitamin D, unter Fachkreisen als Calciferol bezeichnet, wird im Körper zu Calcitriol, einem aktiven Hormon, umgewandelt.

Vitamin D wird im menschlichen Körper für viele Funktionen benötigt. Dazu gehören die Immunabwehr, der Stoffwechsel der Muskeln und die Mineralisierung der Knochen. Ein Vitamin-D-Mangel kann zu Osteoporose, Rachitis oder Knochenerweichung führen. Daher ist es besonders wichtig, dass du ausreichend Vitamin D aufnimmst. Mit hochwertigen Nahrungsergänzungen, wie unserem VitaMoment Vitamin D3 oder Vitamin D3+K2, kannst du einem kritischen Mangelzustand vorbeugen und diesen beheben.

Ich nehme seit langer Zeit die Vitamin D Kapseln, da ich eine erhebliche Unterversorgung hatte. Die Kapseln sind gut verträglich und seitdem ist der Vitamin D Spiegel auf einem normalen Niveau. Ich kann die Produkte absolut empfehlen !

Bin sehr zufrieden mit den Tropfen vor allen Dingen sehr ergiebig!

2. Vitamin D-Mythos 2: Ein wenig Sonnenlicht reicht für die Vitamin-D-Synthese

Der menschliche Körper ist in der Lage, durch direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut selbst Vitamin D zu bilden. Hartnäckig hält sich die Annahme, dass wenige Minuten Sonneneinstrahlung vollkommen ausreichend sind, um den täglichen Vitamin-D-Bedarf zu decken. Nördlich des 37. Breitengrades ist dies aber nur zwischen April und Oktober möglich. Insbesondere im Winter weisen viele Menschen sehr niedrige Vitamin-D-Spiegel auf. Und selbst während der Sommerzeit ist es schwierig, genügend Vitamin D aufzunehmen. 

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Es spielen eine Reihe an Faktoren eine bedeutende Rolle bei der Vitamin D Aufnahme:

  • die Intensität der Sonne
  • der Einstrahlwinkel des Lichts
  • ein Aufenthalt in der direkten Sonne zwischen 11 und 15 Uhr
  • mindestens 15 Minuten Sonnenexposition

Ist die Haut durch Kleidung bedeckt oder eingecremt, ist die Vitamin D-Aufnahme behindert. Selbst bei einem langen Sonnenaufenthalt und idealen Bedingungen ist es schwierig, den täglichen Vitamin-D-Bedarf zu decken. Anstelle eines ausgiebigen Sonnenbads, unterstützt du deinen Körper wesentlich effektiver und hautschonender bei der Vitamin-D-Aufnahme durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungen.

Im Herbst und Winter reicht die Sonnenkraft erst recht nicht aus, damit Vitamin D gebildet werden kann. Die Vitamin-D-Versorgung ist ab Herbst also quasi nur noch durch eine Nahrungsergänzung gewährleistet.

Bei VitaMoment haben wir für eine gute Grundversorgung ein hochwertiges Vitamin D3+K2-Produkt entwickelt. Die Dosierung ist einfach und garantiert dir zu jeder Jahreszeit eine sichere Zufuhr des lebenswichtigen Vitamins. Am besten lässt du ärztlich oder per Selbsttest deinen aktuellen Wert bestimmen und rechnest dann mithilfe eines Rechners deine optimale Einnahme aus. 

3. Vitamin D-Mythos 3: In Deutschland gibt es keinen Vitamin D-Mangel

Es heißt immer wieder, dass in der deutschen Bevölkerung kein Mangelzustand an Vitamin D besteht. Doch Studien, wie beispielsweise von Trilium Diagnostik , beweisen das Gegenteil. Die Untersuchung zeigt, dass mehr als 80 Prozent der deutschen Bevölkerung vor allem im Winter einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel aufweist. 

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Der durchschnittliche Vitamin D Wert liegt bei 18 ng/ml. Expertinnen und Experten raten zu Werten zwischen 40-80 ng/ml.

Nahrungsergänzungen wie unser VitaMoment Vitamin D3 helfen dir dabei, den Vitamin-D-Bedarf genau nach deinen Bedürfnissen anzupassen. Die Dosierung ist leicht und unkompliziert. So kannst du typischen Symptomen durch einen Vitamin-D-Mangel, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder einem schwachen Immunsystem, vorbeugen.

4. Vitamin D-Mythos 4: Vitamin D steckt in keinen Lebensmitteln

Ein weiterer Vitamin D-Mythos, der sich hartnäckig hält, ist, dass Vitamin D nicht in Nahrungsmitteln enthalten ist. Doch in geringen Mengen findet sich der lebenswichtige Stoff sehr wohl in Lebensmitteln, vor allem in tierischen Nahrungsmitteln.

So enthalten Fettfische wie Lachs, Hering und Makrele niedrige Anteile. Auch Eier, Innereien und Speisepilze weisen geringe Mengen an Vitamin D auf. Tatsächlich ist der Anteil an Vitamin D in Lebensmitteln jedoch sehr gering und reicht nicht ausschließlich aus, um deinen Bedarf zu decken.

 Lebensmittel Mikrogramm Vitamin-D Menge/Tag in Gramm
Lachs 16 125g
Hering 7,8 256g
Avocado 6 333g
Makrele 4 500g
Ei 2,9 690g
Margarine 2,5 800g
Pfifferlinge 2,1 952g
Champignons 1,9 1053g
Gouda 1,3 1538g
Butter 1,3 1538g

 

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5. Vitamin-D-Mythos 5: Vitamin-D-Bedarf lässt sich über die Nahrung decken

Der Vitamin-D-Tagesbedarf eines gesunden, erwachsenen Menschen liegt bei mindestens 20 μg . Dies entspricht einer Menge von 800 internationalen Einheiten (IE). Der tatsächliche Vitamin-D-Tagesbedarf kann jedoch deutlich höher liegen, z. B. wenn du eine Vorerkrankung hast oder schwanger bist. Selbst wenn du dich abwechslungsreich und ausgewogen ernährst, wirst du deinen Vitamin-D-Tagesbedarf kaum über die Ernährung decken können.

Hinzu kommt, dass die körpereigene Vitamin-D-Bildung oft eingeschränkt ist. Aus diesem Grund ist ein Vitamin-D-Mangel zu einer der häufigsten "Volkskrankheiten" geworden. Welche Symptome auf einen Vitamin-D-Mangel hinweisen können, liest du in diesem Artikel:

Mit unserem VitaMoment Vitamin D3-Tropfen führst du deinem Körper ganz leicht mit einem Tropfen 1000 IE an Vitamin D zu und kannst so deinen persönlichen Bedarf kinderleicht decken. 

6. Vitamin D-Mythos 6: Vitamin D lässt sich schnell überdosieren

Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Diese Form wird von deinem Körper langsamer abgebaut als wasserlösliche Vitamine. Einer der häufigsten Irrtümer, die sich um Vitamin D ranken, lautet daher, dass Vitamin D sehr leicht überdosiert werden kann. Doch damit wirklich eine Überdosierung erreicht wird, musst du über einen langen Zeitraum sehr große Mengen einnehmen. Halte dich bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zudem immer an die Empfehlungen der Hersteller. Wenn du dir unsicher bei der Dosierung bist, frage deine Ärztin oder deinen Arzt. 

7. Vitamin D-Mythos 7: Die Einnahme von Vitamin D wirkt nicht

Auch dies ist eine Behauptung, die bei vielen Deutschen weit verbreitet ist. Doch viele Studien zeigen eindeutig, dass eine hochdosierte Einnahme von Vitamin D nach wenigen Tagen zur Abhilfe eines Mangelzustands beitragen kann.

Bei einem sehr niedrigen Vitamin D-Spiegel wird durch die Einnahme von 10.000 IE Vitamin D am Tag der Blutspiegel um etwa 1 ng/ml erhöht. Nach etwa zehn Tagen hat sich so der Spiegel relativiert. Unser VitaMoment Vitamin D3+K2 führt deinem Körper 5000 IE Vitamin D pro Einheit zu. So stellst du eine wichtige Grundversorgung sicher, egal ob du einen normalen Bedarf hast, oder durch Schwangerschaft oder Vorerkrankungen einen höheren Bedarf an Vitamin D aufweist.

8. Unser Fazit zum Thema Vitamin D-Mythen

Zahlreiche Annahmen und Behauptungen kreisen rundum das Thema und den Hype Vitamin D. Wir haben in diesem Beitrag die sieben häufigsten Vitamin-D-Mythen unter die Lupe genommen und den Wahrheitsgehalt gecheckt.

Auf einen Mythos möchten wir hier im Fazit genauer eingehen – und zwar darauf, dass es in Deutschland keinen Vitamin D-Mangel geben soll. In unseren Breitengraden ist es selbst im Sommer schwierig, den täglichen Vitamin-D-Bedarf zu decken. Im Herbst und Winter reicht die Sonnenkraft erst recht nicht aus, damit Vitamin D gebildet werden kann. Viele Menschen sind hierzulande daher (unbemerkt) mit Vitamin D unterversorgt. 

Mit unserem VitaMoment Vitamin D3 oder Vitamin D3+K2 ist es besonders einfach, den Vitamin-D-Spiegel an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

9. Häufige Fragen zum Thema: Vitamin-D-Mythen

Die Folgen eines Vitamin-D-Mangels sind noch nicht vollständig erforscht und können vielseitig sein. Zu den bisherigen bekannten Symptomen gehören Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder eine Schwächung des Immunsystems.

Einer der wichtigsten Vitamin-D-Räuber ist mangelnde Sonneneinstrahlung – sei es aufgrund von geografischer Lage, Jahreszeit, Lebensstil (z. B. begrenzte Zeit im Freien) oder Verwendung von Sonnenschutzmitteln. Auch das Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor kann die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren, reduzieren. Sonnencreme blockt die UVB-Strahlung ab, die für die Vitamin-D-Synthese erforderlich ist. Es ist jedoch wichtig, sich vor Hautkrebs zu schützen, und Sonnenschutzmittel sind dafür unerlässlich.

Weitere Vitamin-D-Räuber können anhaltender Stress, Übergewicht, eine vegane Ernährungsweise, Krankheiten wie Zöliakie, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa oder Medikamente wie AntiepileptikaGlukokortikoide oder auch bestimmte HIV-Medikamente.

Der menschliche Körper ist in der Lage, durch direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut selbst Vitamin D zu bilden. Nördlich des 37. Breitengrades muss man dazu in den Sommermonaten mindestens eine Viertelstunde in der prallen Sonne verbringen, um überhaupt Vitamin D zu bilden. Im Winter dagegen ist selbst bei schönem Wetter die Kraft der Sonne selten stark genug, geschweige denn ausreichend, um Vitamin D zu bilden.

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