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Vitalität

Wechselduschen: Anleitung zur Stärkung von deinem Immunsystem

Geschrieben von VitaMoment Team
Aktualisiert am

Wechselduschen wirkt aktivierend und stärkt das Immunsystem! 

Das ist gerade in der nassen und kalten Jahreszeit interessant.

Probiere es einfach mal aus, es lohnt sich!

Was bringt Wechselduschen?

Wechselduschen aktiviert den Kreislauf:

  • Dir ist immer warm, mit Kälte hast du keine Probleme
  • Auch Temperaturwechsel machen dir nichts aus
  • Du startest wach und voller Motivation in den Tag

Die Temperaturextreme beim Wechselduschen unterstützen den Körper dabei, sich auf Temperaturschwankungen im Alltag einzustellen. Dein Körper kennt Extremsituationen. Dir wird nicht so schnell kalt. Der starke Heiß-Kalt-Wechsel beim Wechselduschen stärkt so dein Immunsystem.

Starke Temperaturwechsel beim Duschen können auch braunes Fettgewebe aktivieren. Das führt wiederum zu einer gesteigerten Kalorienverbrennung und hält deinen Körper warm.

Insgesamt kann regelmäßiges Wechselduschen mehrere Vorteile im Körper haben:

  • bessere Wärme-Regulation
  • Stärkung des Immunsystems
  • Motivations-Boost

Wie funktioniert Wechselduschen?

Beim Wechselduschen duschst du in abwechselnden Phasen mit heißem und mit kaltem Wasser.

Wechselduschen für Fortgeschrittene

So funktioniert es:

  1. Eine Minute heiß duschen
  2. Eine Minute kalt duschen

Wichtig: Immer mit der kalten Dusche enden.

Lars aus unserem Team sagt dazu:

Ich selber kenne das total gut. Jeden morgen fange ich an warm zu duschen und schäume mir die Haare ein. Ich mache es dann immer so, dass ich von 0 auf 100 mit komplett kaltem Wasser den ganzen Schaum abspüle. Das ist vielleicht eine extreme Variante und das muss nicht jeder so machen. Mir gefällt es so ganz gut. Und wirklich immer wenn ich dann gerade noch warm dusche überlege ich jeden Morgen: Okay, musst du heute wirklich noch kalt duschen? Das ist doch eigentlich gar nicht so richtig notwendig und nur wieder unangenehm.

Und genau dann, wenn ich mir das sage nehme ich das tatsächlich als Motivation es erst recht zu machen! Denn natürlich, wenn ich mir das sage, dann zeigt mir das: Okay, eigentlich möchte ich jetzt hier den einfachen Weg gehen und vielleicht nicht den Weg, der besser für mich wäre. Oder den Weg, der mich herausfordert, der mich außerhalb meiner Komfortzone bringt. Deshalb denke ich, kann diese Übung auch ganz stark für unser Mindset und unsere positive innere Einstellung sein.

Du weißt ja: Du kannst dich nur verändern, wenn du regelmäßig an dir arbeitest und wenn du regelmäßig deine Komfortzone verlässt. Und das tust du beim Wechselduschen. Also probiere es doch einfach mal!

Wechselduschen für Anfänger

Um dir selbst am Anfang die Hemmschwelle beim Wechselduschen so gering wie möglich zu machen, starte am besten langsam und taste dich dann immer weiter vor.

Gerade wenn du noch nicht genau weißt, wie dein Körper auf diese extremen Temperaturschwankungen reagiert, solltest du dir anfangs lieber nicht direkt das kalte Wasser über den Kopf gießen.

Beginne bei der kalten Dusche mit den Füßen und arbeite dich langsam über die Beine zur Hüfte hoch. Anschließend kommen die Arme und Achseln dran. Falls du es von Beginn an nicht schaffst, sofort den ganzen Körper kalt zu duschen, bleibe erst mal nur bei den Beinen und Armen.

Welche Voraussetzungen gibt es?

Wechselduschen sollte man nur machen, wenn man gesund ist.

Falls du bereits eine Erkältung mit dir herum schleppst, solltest du diese lieber erst einmal auskurieren und danach mit dem Wechselduschen starten.

Noch ein Tipp

Besonders einfach fällt das Wechselduschen nach dem Sport. 

Du hast bereits richtig geschwitzt und dein Körper ist aufgeheizt.

Fazit

Eine Wechseldusche verengt und weitet die Blutgefäße. 

Das wirkt sich positiv auf das Immunsystem, den Stoffwechsel, den Kreislauf und die Wärmeregulierung aus.

Probiere es aus und du wirst merken: Wenn du ein bisschen kalt geduscht hast, dann bist du danach so richtig wach und startest motiviert in den Tag.

Viel Spaß dabei!