Darstellung der Vitamoment MSM-Kapseln

MSM - organische Schwefelverbindung als Nahrungsergänzungsmittel

Wusstest du, dass Schwefel, neben Calcium und Phosphat, einer der am häufigsten vorkommende Mineralstoff in unserem Körper ist?

Insgesamt besteht der menschliche Körper zu 0,2 % aus Schwefel. Klingt erstmal nicht viel. Aber der Körper enthält somit fünfmal mehr Schwefel als Magnesium und vierzigmal mehr Schwefel als Eisen.

Dass wir unseren Körper gut mit Eisen und Magnesium versorgen müssen, ist dir bestimmt bekannt. Aber hast du dir auch schon mal Gedanken darüber gemacht, ob du mit ausreichend Schwefel versorgt bist?

Schwefel gehört zu den Mengenelementen, dessen Wirkung und Funktion im Körper lange Zeit wenig Beachtung fand. Doch das hat sich geändert. Zurecht. Denn eine Unterversorgung mit Schwefel bringt deutlich spürbare, körperliche Auswirkungen und Symptome mit sich.

Ein Schwefelmangel macht sich unter anderem durch Gelenkbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Problemen mit der Leber, glanzloses Haar, raue Haut, ein schwaches Bindegewebe, brüchige Fingernägel, Niedergeschlagenheit und Angstzuständen bemerkbar.

Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass der für lange Zeit unterschätzte Mineralstoff gesundheitsfördernde und schmerzlindernde Eigenschaften aufweist.

In diesem Artikel erfährst du:

  • was genau es mit MSM auf sich hat
  • in welchen Bereichen MSM bereits angewendet wird
  • wie du MSM als Nahrungsergänzungsmittel nutzen kannst

Lies also unbedingt weiter, wenn du mehr über den wichtigen Mineralstoff MSM erfahren möchtest - gerade, wenn du dich in einigen der genannten Symptome eines Schwefelmangels wieder erkennst.

Was ist MSM?

Methylsulfonylmethan, kurz MSM, ist die einfachste organische Schwefelverbindung. Es ist ein Abbauprodukt von Dimethylsulfoxid (DMSO). Vielen ist es auch als Dimethylsulfon bekannt. MSM enthält einen Schwefel-Anteil1 von 34 %.

Schwefelverbindungen - Schwefel ist nicht gleich Schwefel

Schwefel umgibt den Menschen fast überall. In seiner reinen Form ist er nicht giftig. Wahrscheinlich ist Schwefel vielen auch als Gas bekannt, welches Bestandteil der Erdatmosphäre ist, oder es kommen Erinnerungen aus vergangenen Chemie-Stunden in der Schule ins Gedächtnis zurück.

Dazu musst du wissen, dass es verschiedene Schwefel-Formen gibt.

Giftige Schwefelverbindungen

Geht Schwefel eine Verbindung mit anderen Stoffen ein, entstehen giftige Gase oder Flüssigkeiten.

Denkst du bei Schwefel z.B. eher an Autoabgase oder Erdgase, auch markant durch den strengen Geruch nach faulen Eiern? Das ist die giftige Schwefelverbindung Schwefelwasserstoff. Eine weitere giftige Verbindung ist die Schwefelsäure, die z.B. in Autobatterien oder Düngemitteln vorkommt. Auch Schwefeloxid und Schwefelkohlenstoff zählen zu den giftigen Schwefelverbindungen. Eine weitere, giftige Schwefelverbindung ist Schwefeloxid, welches z.B. Hauptbestandteil des sauren Regens ist.

Schwefel als körpereigener Stoff

Als körpereigener Stoff ist Schwefel für unseren Organismus wiederum sehr wichtig und lässt sich in 2 unterschiedliche Kategorien einteilen:

  • Anorganischer Schwefel = mit keinem anderen Stoff verbunden (anorganische Sulfate, die in Trinkwasser und einigen Lebensmitteln vorkommen). Anorganischer Schwefel ist für den Menschen nicht schädlich. Er wandert unverdaut durch den Darm und wird wieder ausgeschieden.
  • Organischer Schwefel = MSM - ist an Sauerstoff und Kohlenstoff gebunden und in Form von Pulver oder Kapsel als Nahrungsergänzungsmittel einnehmbar.

Du siehst, Schwefel begegnet uns in vielen verschiedenen Bereichen und Formen.

Methylsulfonylmethan hat nichts mit den gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen gemein. Im Gegenteil, organischer Schwefel ist essenziell für unseren Organismus und kommt im menschlichen Gewebe, vor allem in Form der organischen Schwefelverbindung, Methylsulfonylmethan, vor.

Bedeutung von organischem Schwefel im Körper

Organischer Schwefel ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt:

  • Schwefel ist ein wichtiger Baustein für Haut, Haare & Nägel. Denn diese bestehen alle aus Proteinen, Kollagen, Elastin und Keratin. Zu deren Herstellung ist Schwefel notwendig. Durch Kollagen werden die Hautstrukturen zusammengehalten. Elastin verleiht, wie der Name schon verrät, der Haut Elastizität. Keratin ist das Protein, aus dem Haare und Nägel bestehen. Nägel bestehen zu ganzen 98 % aus Keratin. Ohne einen gut funktionierenden Schwefel-Stoffwechsel müssen wir uns mit brüchigen Nägeln, glanzlosem Haar oder alternder Haut rumschlagen.
  • Da Schwefel am Aufbau von Kollagen beteiligt ist, ist er nicht nur für unsere Haare wichtig, sondern auch für Bindegewebe, Knochen, Knorpeln und Sehnen von großer Bedeutung.
  • Methylsulfonylmethan ist Bestandteil des körpereigenen Entgiftungssystems. Nur mit einer guten Schwefelversorgung können die schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein, Taurin und Methionin unser Entgiftungsorgan, die Leber, unterstützen. Denn alle drei Aminosäuren sind selbst starke Antioxidantien.
  • Schwefel ist zudem Bestandteil des Glutathions, dem wichtigsten vom Körper selbst gebildeten Antioxidans, welches freie Radikale unschädlich macht.
  • Außerdem ist das Mineral am Aufbau von Hormonen (z. B. Insulin) und Enzymen beteiligt.

Methylsulfonylmethan werden entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften2 zugeschrieben, weswegen es vermehrt zur Unterstützung bei verschiedenen Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt wird.

Symptome: Wie äußert sich ein Schwefel-Mangel?

Organischer Schwefel ist praktisch in jeder Zelle des Körpers vertreten und an unzähligen Prozessen beteiligt. Dein MSM-Speicher sollte daher immer gut gefüllt sein. Folgende Symptome könnten aufgrund eines Schwefel-Mangels entstehen:

  • ständige Müdigkeit
  • Niedergeschlagenheit
  • hohe Anfälligkeit für Erkältungen und Infekte
  • fahle, raue Haut
  • Hautkrankheiten, wie Akne, Rosazea, Schuppenflechte
  • Rötungen und gereizte Haut
  • Juckreiz
  • Gelenkbeschwerden, Gelenkschmerzen
  • langanhaltende morgendliche Gelenksteifheit
  • brüchige Nägel
  • stumpfes, sprödes Haar
  • Angstzustände

Wie du deinen Schwefel-Speicher auffüllen kannst, zeigen wir dir in den kommenden Abschnitten.

MSM-Aufnahme über die Ernährung

Organischer Schwefel ist essenziell und muss über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper Schwefel nicht selber herstellen kann. Methylsulfonylmethan ist sowohl in tierischen, als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vorhanden. Folgende Lebensmittel sind besonders schwefelhaltig:

Tierische Lebensmittel (Angaben pro 100 g des Lebensmittels):

  • Eier (180 mg)
  • Käse: Feta (200 mg), Emmentaler (200 mg), Parmesan (250 mg)
  • Fisch: Thunfisch (181 mg), Lachs (180 mg)
  • Riesengarnelen (306 mg)
  • Fleisch: Putenbrust (200 mg), Rinderhackfleisch (168 mg)
  • Milchprodukte: Quark (110 mg), Joghurt (53 mg)

Pflanzliche Lebensmittel (Angaben pro 100 g des Lebensmittels):

  • Nüsse: Erdnüsse (380 mg), Cashew (200 mg), Haselnuss (160 mg), Walnuss (140 mg)
  • Leinsamen (153 mg)
  • Haferflocken (200 mg)
  • Lauchpflanzen: Lauchzwiebel (50 mg), Knoblauch (50 mg)
  • Brokkoli (130 mg)
  • Zwiebel (51 mg)

Es ist zwar möglich über die Ernährung Schwefel aufzunehmen, jedoch dürfte es, z.B. für Vegetarier oder Veganer, eine Herausforderung darstellen, über die Ernährung genügend Schwefel zu sich zu nehmen. Auch Sportler und Menschen mit bestimmten Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn) scheinen von einer guten Schwefelversorgung zu profitieren.

Das Problem:

Durch Transport, Lagerung und Weiterverarbeitung der natürlichen Lebensmittel, geht heutzutage ein bedeutender Anteil des Methylsulfonylmethan verloren.

Auch wird heutzutage in der Landwirtschaft nicht mehr mit Mist, der auf natürliche Weise Schwefel enthält, gedüngt. Stattdessen wird Kunstdünger verwendet. Das führte über viele Jahre hinweg dazu, dass der Schwefelgehalt im Boden deutlich abgenommen hat.

Aus diesen Gründen ist es nicht nur für bestimmte Personengruppen sinnvoll, auf eine gute Schwefelversorgung zu achten.

Die Einnahme von MSM, in Form von Nahrungsergänzung, kann dafür eine sinnvolle Unterstützung für dich sein.

Methylsulfonylmethan und seine ersten Anwendungen

Erste Untersuchungen3 mit MSM fanden bereits in den späten 1970er Jahren statt. Dort begannen die Chemiker C. Zellerbach, Dr. R. Herschler und Dr. S. Jacob der Oregon Health and Science University zu untersuchen, inwiefern MSM in der Therapie Anwendung finden kann. Schon damals berichteten sie von ersten Hinweisen darauf, dass Methylsulfonylmethan Stress und Schmerzen lindert, die Durchblutung fördert, die Wundheilung verbessert, parasitäre Infektionen behandelt und die Energie steigert.

MSM - Verwendung in der Vergangenheit

Ein Blick noch weiter in die Vergangenheit zeigt, dass sich schon die Griechen und Römer in der Antike die anscheinend positive Wirkung von Schwefel zu nutzen machten. Bei ihnen kam Schwefel bereits zur Linderung und Heilung von Rheuma, in Form von Schwefelbädern, zum Einsatz.

Im 20. Jahrhundert erfolgte der Durchbruch zur Anwendung im medizinischen Bereich. Schwefel (lat. sulpur = Salbe) wurde seither in Form von Sulfonamiden als Antibiotika-Vorläufer und als Pasten zur Anwendung auf die Haut verwendet, um Hautkrankheiten zu heilen. Zudem entdeckte man schon damals weitere wichtige Bedeutungen des Schwefels. Denn es wurden erste Hinweise für die Erzeugung und Wirkung von Hormonen festgestellt.

Auch heute findet Schwefel in vielen Bereichen seinen Einsatz. So wird MSM in Salben und Gels zur Aknebehandlung, Rosazea oder bei Schuppenflechte zur äußeren Anwendung eingesetzt. Als Kapsel oder Pulver, zur inneren Anwendung, wird MSM zur Behandlung von Arthrose, Rheuma, und allgemeinen Gelenkbeschwerden verwendet, oder als Entzündungshemmer genutzt.

Wirkung von MSM in Form von Nahrungsergänzungsmitteln

In Form von Nahrungsergänzung wird Methylsulfonylmethan üblicher Weise in Kapselform, Tabletten oder Pulver eingenommen. In den letzten Jahrzehnten fand das Thema MSM als Nahrungsergänzungsmittel auch immer mehr Beachtung in der Wissenschaft.

Deswegen möchten wir im Folgenden wissenschaftliche Studienergebnisse mit dir teilen, welche verschiedenste Wirkungsfelder von MSM untersucht haben.

MSM als Entzündungshemmer

Stille Entzündungen nehmen in unserer Gesellschaft immer mehr zu. Gründe dafür sind eine ungesunde Ernährung, zunehmender Stress im Alltag, Nährstoff- und Bewegungsmangel, sowie Übergewicht.

Seinen bis jetzt wohl häufigsten Einsatz2 findet Methylsulfonylmethan in der Verwendung als entzündungshemmendes Mittel.

Wissenschaftliche Studienergebnisse3 zeigen auf, dass Methylsulfonylmethan dabei unterstützen kann, Entzündungen im Körper zu reduzieren.

Es ist wichtig, dass die Anzahl der freien Radikale im Körper nicht überhandnimmt. Der Körper kann nur mit einer guten Schwefelversorgung ausreichend Glutathion, ein wertvoller Bekämpfer freier Radikale, herstellen. Dies ist wichtig, um oxidativen Stress zu vermeiden, also den Zustand, wenn ein Ungleichgewicht zwischen Radikalfängern und freien Radikalen im Körper besteht. Auf Grundlage bestehender Studienergebnisse, scheint MSM in der Lage zu sein, oxidativen Stress und somit Entzündungen zu verringern.

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MSM als Entgiftungswunder

Wenn Schadstoffe und Abfallprodukte nicht aus unserem Körper transportiert werden, kann das zur Entstehung verschiedener Krankheiten oder Beschwerden beitragen. Deswegen ist es ratsam, unsere Entgiftungsorgane zu unterstützen. Durch die Sulfatierung, die durch MSM erreicht wird, ist dies möglich.

Dadurch werden Schadstoffe4 besser wasserlöslich und können leichter über unser wichtigstes Entgiftungsorgan, die Niere, ausgeschieden werden.

Laut Latroudakis (2017)5 werden mit einer guten MSM-Versorgung die Zellwände deutlich durchlässiger, wodurch Wasser und Nährstoffe einfacher hindurch gelangen.

Gleichzeitig können mit durchlässigen Zellwänden Giftstoffe und Abfallprodukte viel besser abtransportiert werden. Weiterhin sei bekannt, dass verschiedene Schwermetalle, u. a. Quecksilber und Blei, die für den Körper giftig sind, an MSM gebunden werden können. Wodurch sie wiederum leichter ausgeschieden werden können.

MSM bei Arthrose & allgemeinen Gelenkbeschwerden

Schwefel ist Bestandteil

  • der Gelenkschmiere, welche sich zwischen unseren Gelenken befindet
  • der Innenschicht der Gelenkkapsel

In einer randomisierten Doppelblindstudie6 konnte gezeigt werden, dass die zusätzliche Aufnahme von MSM die Gelenkfunktion bei Personen mit Arthrose-assoziierten Knieschmerzen verbessert und die Schmerzen verringert wurden.

Eine weitere randomisierte Studie7 kam zu der Erkenntnis, dass u. a. MSM scheinbar dazu beitragen kann, Schmerzen bei Osteoarthritis zu reduzieren. Ähnliche Ergebnisse wurden in einer weiteren Doppelblindstudie8 erzielt. Die Probanden, die über den Untersuchungszeitraum von 12 Wochen, ein MSM-Präparat einnahmen, wiesen gegenüber der Placebogruppe, signifikante Verbesserungen der Gelenkfunktionalität, sowie Schmerzreduzierungen auf.

In einer weiteren randomisierten Studie9 konnte aufgezeigt werden, dass durch ein MSM-Präparat, welches mit Vitamin C und Kollagen angereichert war, Gelenkbeschwerden (Schmerzen, Schwellungen, Steifheit) bei den Probanden gemildert werden konnten.

Erfahrungen unserer Kunden mit den VitaMoment MSM-Kapseln:

Ich habe eine Weile lang regelmäßig die VitaMoment MSM-Kapseln genommen und die Schmerzen in meinen Gelenken sind tatsächlich zurückgegangen.

Auch ich habe deutliche Verbesserungen mit den VitaMoment MSM-Kapseln in Bezug auf meine Schmerzen und Schmerzempfindlichkeit bemerkt. Vielen Dank für das tolle Produkt!
Ich nehme 2 x täglich die VitaMoment MSM-Kapseln. Ich hatte ein 3/4 Jahr Probleme mit der Achillessehne. Weder Spritzen noch Tapen hat geholfen. Dann der Tipp, mit MSM … yeah … nicht mal eine Woche später komplett schmerzfrei.
Ich schwöre auf die MSM-Kapseln von. Habe meine Arthroseschmerzen durch eure MSM-Kapseln stark reduzieren können.

MSM bei Allergien

Auch für die Wirkungen von MSM auf die Symptome verschiedener Allergien liegen bereits erste Studienergebnisse vor.

Heuschnupfen: MSM scheint eine Schutzschicht auf den Schleimhäuten zu bilden, wodurch das Eindringen in den Körper verhindert wird.

Hauptziel der Studie10 von Barrager et al. (2002) war die Bewertung der Wirksamkeit von MSM bei der Verringerung von Heuschupfen-Symptomen. Dafür nahmen die Probanden über 30 Tage hinweg täglich 2,6 g MSM zu sich. Die Ergebnisse lassen darauf hindeuten, dass MSM zur Verbesserung der Symptome beitragen kann. Bereits nach sieben Tagen konnten die typischen Allergiesymptome der oberen Atemwege signifikant verbessert werden.

In einer weiteren Studie11 konnte gezeigt werden, dass die Probanden, die täglich 3 g MSM nahmen, ihre nasalen Symptome, tränende oder juckende Augen, laufende Nase, Niesen, Rhinorrhö, nasale Obstruktion, hervorgerufen durch allergische Rhinitis, signifikant verringern konnten.

Nahrungsmittel-Allergien: Nach Mindell & Smith12 konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von MSM scheinbar zu einer Verminderung von Nahrungsmittel-Allergien führte.

MSM für eine schöne Haut

MSM scheint ebenfalls positive Effekte auf die Haut zu haben. In einer Studie13 wurde gezeigt, dass die Probanden, welche MSM einnahmen, Zeichen der Hautalterung, Gesichtsfalten und raue Haut reduzieren konnten. Darüber hinaus wurde eine verbesserte Hydration und Hautelastizität festgestellt. Dabei wurden die Veränderungen bereits ab einer Dosierung von 1 g / Tag festgestellt.

Wie bereits erwähnt, wird Schwefel in Form von Salben bereits seit hunderten von Jahren, bei verschiedenen Hautkrankheiten eingesetzt. Nach Pearson et al.14 wird durch MSM das Ablösen abgestorbener Hautzellen erleichtert. Es wird im medizinischen Bereich u. a. bei Akne, Rosazea, Warzen oder Schuppenflechte angewandt.

MSM für Muskelregeneration nach dem Sport

Studienergebnisse15 deuten darauf hin, dass MSM einen positiven Einfluss auf die Regenerationsprozesse nach dem Training haben könnte. Besonders effektiv schien eine Dosierung von 3 g MSM.

MSM scheint, nach Barmaki et. al, außerdem einen positiven Einfluss auf die Regeneration von trainingsbedingten Muskelschädigungen zu haben.

MSM bei Magen-Darm-Problemen

MSM soll die Darmfunktion verbessern können und für ein gesundes Darmmilieu sorgen, sodass Pilze und Parasiten sich nicht ansiedeln können. Daher ist MSM auch in der Naturheilkunde seit je her ein beliebter Helfer. 

MSM-Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel

In den vorgestellten Studien wurde MSM immer als Nahrungsergänzungsmittel (außer bei äußeren Anwendungen) verwendet. Deswegen möchten wir dir nun Tipps zur Anwendung von MSM, in Form von Nahrungsergänzung, mit an die Hand geben.

Wir von VitaMoment haben uns für MSM-Kapseln, statt Pulver, entschieden. Nicht zuletzt, weil der reine Schwefel aufgrund seines bitteren Geschmacks für viele nicht genießbar ist. Mit der Kapsel-Variante können wir dies wunderbar umgehen.

Solltest du Probleme haben, Kapseln zu schlucken, ist das kein Problem. Du kannst unsere Kapseln einfach öffnen und das Pulver einnehmen. Aufgrund des bitteren Geschmacks bietet es sich an, das Pulver zusammen mit einem Schluck Saft einzunehmen.

Im Internet wird man mittlerweile förmlich von MSM-Produkten verschiedene Anbieter überrannt. Achte dabei unbedingt auf die Qualität des Produktes!

Das macht unsere VitaMoment MSM-Kapseln aus

Bei unseren VitaMoment MSM-Kapseln kannst du dich auf hochwertige Qualität und Reinheit verlassen. Das zeichnet unsere MSM-Kapseln aus:

  • Patentierter Destillationsprozess für garantierte Reinheit des Produkts
  • Hohe MSM-Dosierung
  • Originaler Premium OptiMSM®
  • Purer organischer Schwefel als Baustein für diverse Körperfunktionen
  • 100 % pflanzlich und frei von jeglichen Zusatzstoffen
  • frei von Allergenen
  • gute Bioverfügbarkeit & Verträglichkeit
  • zertifizierte Rohstoffe

Da wir bei unseren VitaMoment MSM-Kapseln auf eine pflanzliche Kapselhülle gesetzt haben, kannst du auch als Veganer guten Gewissens zu unseren Kapseln greifen.

Dosierung von MSM-Kapseln

Laut Amirshahrokhi & Khalilli2 wird MSM von den meisten Menschen in Dosierungen von täglich bis zu 4 Gramm gut vertragen.

Laut der FDA (amerikanische „Food and Drug Administration“) gilt sogar die Einnahme von bis zu 4,8 g pro Tag als unbedenklich.

Methylsulfonylmethan wird im Darm absorbiert. Überschüssiges MSM wird über den Urin wieder abgegeben. Eine Überdosierung ist grundsätzlich kaum möglich, da extrem hohe Dosen eingenommen werden müssten, um in einen kritischen Bereich einer Überdosierung zu kommen. Es ist trotzdem ratsam, sich an die Dosierempfehlungen zu halten.

Unsere Verzehrempfehlung: Zwei VitaMoment MSM-Kapseln am Tag – das entspricht einer Menge von 1600 mg MSM (davon 544 mg Schwefel). Somit ist für jeden eine gute Grundversorgung mit MSM gesichert. Nach Bedarf und Absprache mit dem Arzt kann die Dosierung angepasst werden.

Einnahmedauer: Du kannst unsere MSM-Kapseln dauerhaft einnehmen.

Nebenwirkungen von MSM

Nebenwirkungen sind bei der Einnahme von MSM kaum bekannt. Bei Menschen mit einem empfindlichen Magen kann es zu kurzzeitigen, milden Symptomen, wie Durchfall, Blähungen oder Übelkeit kommen.

In dem Fall empfehlen wir die MSM-Kapseln zu einer Mahlzeit einzunehmen, das ist schonender für den Magen. Außerdem kann die MSM-Dosierung reduziert werden. Zudem ist es bei einem empfindlichen Magen hilfreich, dich langsam heranzutasten. So könntest du mit einer Kapsel am Tag starten und nach einiger Zeit die zweite Kapsel dazunehmen.

MSM-Einnahme und Medikamente

Generell sollte bei der Einnahme von Medikamenten immer Rücksprache mit dem behandelndem Arzt gehalten werden.

Wir empfehlen das MSM-Präparat nicht ohne ärztliche Absprache für Personen, die ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen. Da MSM zu Entgiftungsprozessen im Körper führen kann, empfehlen wir für Schwangere oder Stillende die Einnahme unbedingt ebenfalls mit dem Arzt abzusprechen.

Fazit

MSM ist an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt. Daher ist es ratsam, auf eine gute Schwefel-Zufuhr zu achten. Da es über die Ernährung heutzutage schwierig sein kann, einen guten Schwefel-Speicher im Körper aufzubauen, empfehlen wir die Unterstützung von MSM-Kapseln.

Methylsulfonylmethan wurde als Nahrungsergänzungsmittel mittlerweile in Hinblick auf seine Wirksamkeit durch zahlreiche Studien untersucht. MSM scheint in vielen Bereichen eine gute Unterstützung3 sein zu können, so z. B. in Hinblick auf Entzündungsprozesse im Körper, Muskel- und Gelenkbeschwerden oder der Reduzierung von trainingsbedingten, oxidativem Stress.

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Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich für den Informationsgebrauch und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen nicht als Aufforderung einer bestimmten (Nicht-) Behandlung einer Krankheit verstanden werden.

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