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Advertorial - Katrin (51) hatte starke Hitzewallungen und absolutes Gefühls-Chaos, bis sie dieses geniale Mittel gefunden hat: "Das sollte jede Frau in den Wechseljahren mal ausprobieren. Ich habe vorher nicht so wirklich daran geglaubt, aber..."

Katrin (51) hatte starke Hitzewallungen und absolutes Gefühls-Chaos, bis sie dieses geniale Mittel gefunden hat: "Das sollte jede Frau in den Wechseljahren mal ausprobieren. Ich habe vorher nicht so wirklich daran geglaubt, aber..."

Fiese Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Gefühls-Chaos - das war lange der traurige Alltag für Katrin. Ich, Lisa aus dem VitaMoment Team, habe mich mit der 51-jährigen Zahnarzthelferin für ein Interview in Hamburg getroffen. Die Ehefrau und Mutter von zwei Jungs erzählt uns von ihren Wechseljahren. Ihre Geschichte handelt von schlaflosen Nächten, Heißhunger-Attacken, Schweiß und jeder Menge ungebändigter Emotionen. Sie wurde psychisch instabil und stand kurz vor dem Burnout. Berufliches und Privates ist in die Brüche gegangen. Doch auf ihrem Weg hat sie eine simple Methode entdeckt. Damit kann sie ihr Leben wieder in vollen Zügen genießen. Heute erzählt sie, wie sie ihren Alltag wieder in den Griff bekommen hat und auch in dieser Lebensphase mit ihrer Familie glücklich sein kann.

"Ach, ich bekomme das sicher nicht so stark"

VitaMoment: Hallo Katrin, kannst du uns erzählen, wie alles begonnen hat? Wie hast du gemerkt, dass sich etwas bei dir verändert?

Katrin: Hallo Lisa, ja anfangs habe ich gar nicht daran gedacht, dass jetzt auch bei mir die Wechseljahre kommen. Ich glaube kurz nach meinem 46. Geburtstag ging es los. Da kam meine Periode dann ganz komisch. Die kam erst häufiger und dann aber irgendwann immer seltener. Am Anfang ist sie auch viel stärker geworden und ich hatte sehr starke Bauchkrämpfe. So wie damals, als ich sie die ersten Jahre hatte.

VitaMoment: War dir dann klar, dass die nächsten Jahre hart werden können?

Katrin: Ich hab schon gemerkt, dass sich in meinem Körper einiges tut. Aber man will das ja auch nicht so wirklich wahrhaben. Die ganzen Veränderungen und man muss da durch. Heißt ja dann auch so offiziell, dass man alt wird.


  

VitaMoment: Wusstest du denn, was dich in den Wechseljahren erwartet? 

Katrin: Nicht wirklich. Ich habe mich damit vorher irgendwie nie richtig befasst. Ich hatte echt keine Ahnung und dachte: Ach, ich bekomme das sicher nicht so stark. Das passiert eh nur anderen. Man, hab ich mich getäuscht! Irgendwann hat es sich so angefühlt, dass die Hormone bei mir komplett die Kontrolle übernehmen. Das war am Anfang ziemlich überfordernd. Ich hab mich gefragt, ob es nur mir so damit geht.

VitaMoment: Das geht tatsächlich vielen Frauen so. In den Wechseljahren macht dein Körper einen starken hormonellen Wandel durch, bei dem die Hormone Östrogen und Progesteron deinen Körper beeinflussen.

Der Progesteronspiegel fällt schnell, ohne einen regelmäßigen Eisprung. Östrogen hingegen gibt nicht so schnell auf. Der Östrogenspiegel steigt und fällt weiter. Das macht er in Wellen oder ganz abrupt. Das macht es so unberechenbar.

Katrin: Eine biologische Achterbahnfahrt also!

VitaMoment: Ja, das beschreibt es gut! Und das führt zwangsläufig zu mehr Östrogen. Im Zusammenhang mit einem sehr niedrigen Progesteronspiegel führen diese dramatischen Höhen und Tiefen dann zu dem Gefühls-Chaos, den Hitzewallungen und all den Veränderungen in den Wechseljahren.

"Vor meinem inneren Auge habe ich schon gesehen, wie meine Schweißperlen dem Patienten in den Mund tropfen"

VitaMoment: Kam das dann ganz plötzlich? Und was hat sich verändert?

Katrin: Ja, ich war richtig geschockt. Mein Körper hat einfach losgelegt und nachts richtige Hitzebomben gezündet. Meine Brust und mein Hals bis zum Gesicht. Alles war schweißgebadet und ich habe richtige Hitzeschübe bekommen. Dann nach ein paar Minuten habe ich gefroren, als hätte ich Schüttelfrost.

Und das ging nicht nur nachts los. Bei der Arbeit zum Beispiel, da hab ich den Patienten gerade im Mund behandelt. Auf einmal lief mir der Schweiß übers ganze Gesicht. Das war so unangenehm! Vor meinem inneren Auge habe ich schon gesehen, wie meine Schweißperlen dem Patienten in den Mund tropfen. Ich musste die Arbeit unterbrechen und kurz an die frische Luft gehen. In der Zeit wurde ich oft gefragt, ob es mir gut geht. Aber mir war das so peinlich, ich wollte da gar nicht drüber reden. Ich hab dann manchmal einfach erzählt, dass ich mich vorher so beeilt habe und mir deswegen so warm ist. 

"Ich hatte eine Heißhunger-Attacke nach der anderen"

VitaMoment: Hast du Veränderungen an deinem Körper bemerkt?

Katrin: Also das war nach ein paar Monaten schon gut zu sehen. Ich hatte das Gefühl ich sehe älter aus. Mein Haar wurde immer dünner. Mein Gesicht wurde faltiger und ich habe schnell zugenommen. Meine Klamotten haben ratzfatz nicht mehr gepasst. Ziemlich frustrierend. Ich hatte eine Heißhunger-Attacke nach der anderen. Einmal habe ich mir noch Pizza bestellt nach dem Abendessen, obwohl mein Mann gekocht hatte. Es hat einfach nicht gereicht. Ich konnte mich nicht zusammenreißen. Und dann wurde mir natürlich auch wieder so heiß. Ich habe mich einfach nur noch schwitzig und dick gefühlt.

"Das hat mich richtig fertig gemacht"

VitaMoment: Oh das hört sich aber echt nach purem Stress an. Waren die Hitzewallungen das schlimmste für dich?

Katrin: Also nicht wirklich das Schlimmste, aber manchmal bin ich zehnmal die Nacht aufgewacht und war dann am nächsten Tag richtig fertig. Ich hab ja zwei Jungs. 10 ist der kleine und 13 der große. Ich will nach der Arbeit auch noch für die und meinen Mann da sein. Das hat mich richtig fertig gemacht. Nach so einer schlaflosen Nacht bin ich zu nichts zu gebrauchen. Ich dachte immer: Komm, reiß dich mal zusammen, du musst das hier einfach wuppen. Aber mein Körper hat verrückt gespielt. Wenn ich zurückdenke, gab es sicher Phasen, in denen ich kurz vor dem Burnout stand.

"Das hat echt an unserer Ehe genagt"

VitaMoment: Hatte diese neue Lebenssituation auch Folgen für deine Beziehung und dein Familienleben? 

Katrin: Ja, leider. Ich hab mich wirklich nicht wie ich selbst gefühlt. Das haben meine Kleinen und mein Mann natürlich volle Breitseite abbekommen. Klar, ich habe wenig geschlafen und war gereizt. Durch die Wechseljahre kam immer öfter das Gefühls-Chaos. Über das hatte ich dann so wirklich keine Kontrolle. Das hat echt an unserer Ehe genagt. Ich hatte so gar keine Lust mehr auf meinen Mann, ständig gab es Streit. Manchmal hatte ich so ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Kinder schon wieder so angemotzt habe.

Aber ich hatte auch immer wieder das Gefühl, dass mich Kleinigkeiten komplett aus der Fassung bringen. Das war eine echt harte Zeit. Mir ging es in den ersten Jahren gar nicht gut. Ich hab mich so unwohl gefühlt und wurde immer dicker. Ist ja klar, dass man dann irgendwann in den Spiegel schaut und einfach nur noch weinen möchte. Meine Haare sind dünner geworden und eine Falte nach der Anderen kam auf mein Gesicht. Das hat mich alles richtig traurig gemacht.

"Mein Körper hat trotzdem gemacht, was er will"

VitaMoment: Hast du denn Möglichkeiten gesucht, damit es dir in dieser Lebensphase besser geht?

Katrin: Ja, ich war echt verzweifelt. Manchmal hatte ich das Gefühl, unsere Ehe geht kaputt. Ich hab mich richtig depressiv gefühlt. Ich habe mich auch nicht mehr so als Frau gefühlt. Das ist schon komisch, wenn einem dann so endgültig etwas weggenommen wird. Das hat mich belastet und ich habe immer wieder mit meinem Frauenarzt darüber geredet. Der hat mir dann empfohlen, mehr Sport zu machen, aber das habe ich einfach nicht geschafft. Mein Tag ist schon eh so voll. Das konnte ich einfach nicht unterbringen.

Ich habe dann auch versucht meine Ernährung umzustellen. Mehr Gemüse, weniger Weizen. Aber so richtig was gebracht hat das auch nicht. Mein Körper hat trotzdem gemacht, was er will. Es gibt dann ja auch die Möglichkeit, eine Hormontherapie zu machen. Ich war echt kurz davor, weil ich so verzweifelt war. Aber da ist so viel Chemie drin und mein Frauenarzt hat auch davon abgeraten wegen dem Krebsrisiko. Ich war schon ziemlich am Ende, bis ich dann euch gefunden habe.  

VitaMoment: Da hat er dich aber gut beraten. Es gibt inzwischen viele Studien, die zeigen, wie schädlich diese Therapien sind. Eine amerikanische Studie1 musste sogar schon vorzeitig abgebrochen werden, um die Frauen nicht länger einem ethisch verantwortungslosen Gesundheitsrisiko auszusetzen.

VitaMoment: Wie hast du uns denn gefunden? 

Katrin: Eine gute Freundin hat mir von euch erzählt. Also von dem Meno-Komplex zuerst. Bei der hatte vorher auch nichts geholfen und sie hat sogar eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht. Sie hat mir richtig aufgeregt davon erzählt, weil sie so lange nach einem pflanzlichen Mittel gesucht hat, um ihre Hormone zu regulieren. Wir sind beide so gegen chemische Sachen. Mir ist das sehr wichtig gewesen, dass ich ein pflanzliches Mittel finde. Meine Freundin war richtig begeistert, weil alle Symptome weg waren und sie wieder richtig den Alltag genießen konnte.

"Erst war ich skeptisch...aber dann hat es mich richtig vom Hocker gehauen"

VitaMoment: Hat sich dann etwas verändert bei dir?

Katrin: Erst war ich skeptisch. Ich hatte ja schon einiges versucht und konnte mir nicht vorstellen, dass so ein einfaches Mittel die Lösung ist. Am Anfang hat sich auch nichts getan. Ich war ziemlich enttäuscht und ungeduldig. Aber dann hat es mich richtig vom Hocker gehauen. So nach zwei Wochen ging es plötzlich los. Ich war echt überrascht, dass die Hitzewallungen so stark nachgelassen haben. Ich konnte auf einmal schlafen, ohne das Bett nasszuschwitzen. Am nächsten Tag hab ich mich frisch und erholt gefühlt. Das war so ein ungewohntes und tolles Lebensgefühl - hatte ich lange nicht mehr!

VitaMoment: Ja, bei jedem wirkt der Meno-Komplex natürlich individuell. Oft stellt sich der Körper erst nach einer kurzen Zeit darauf ein. Dann kann er die Nährstoffe so verarbeiten, dass die Symptome weniger werden.

Katrin: Das war so, wie wenn sich ein Schalter umlegt. Ich konnte endlich wieder positiv in die Zukunft schauen und das hat auch meine Stimmung um 180 Grad gedreht. Das hat auch meine Familie gemerkt. Ich kann mich wieder darauf verlassen, nicht ständig zur Furie zu werden.

"Meine Haare sind wieder dichter geworden"

VitaMoment: Nimmst du den Meno-Komplex noch? Und wie geht es dir jetzt? 

Katrin: Ja, ich habe eigentlich bis auf ein paar kurze Pausen nicht aufgehört, die Kapseln zu nehmen. Ich habe in den Pausen dann richtig gemerkt, wie sehr mir die ganzen Nährstoffe fehlen und wie mein Körper dann wieder spinnt. Mir geht es jetzt richtig gut. Ich habe das Gefühl meine Haare sind wieder dichter geworden und ich fühle mich einfach richtig fit. Ich weiß, ich hab ja vielleicht noch ein oder zwei Jahre vor mir, bis die Wechseljahre durch sind. So ganz normal ist mein Körper noch nicht, aber ich weiß jetzt endlich, dass eine gute Zeit vor mir liegt. 

VitaMoment: Und woran merkst du das?

Katrin: Also zum einen bin ich meinen Hormonen nicht mehr so ausgesetzt. Das reguliert der Meno-Komplex zum Glück richtig gut. Mein Mann und meine Kinder spüren das endlich auch wieder. Mama ist wieder richtig da.

Wir hatten echt ein paar unschöne Jahre, aber ich habe mich selbst wiederentdeckt und blühe richtig auf. Ich habe jetzt mit 51 Jahren mit Tennis angefangen und konnte die ganze Familie auch dazu begeistern. Das hätte ich niemals hinbekommen, bevor ich den Meno-Komplex genommen habe. 

"Das sollte jede Frau in den Wechseljahren mal ausprobieren"

VitaMoment: Würdest du denn den Meno-Komplex weiterempfehlen? 

Katrin: Ja, auf jeden Fall! Das sollte jede Frau in den Wechseljahren mal ausprobieren. Ich habe vorher nicht so wirklich daran geglaubt, aber irgendwann war die Verzweiflung so groß. Dann war es auch irgendwie aufregend. Das mit meiner Freundin regelmäßig zu nehmen und bei uns beiden die Veränderungen zu sehen. Ich weiß wirklich nicht, was ich ohne den Meno-Komplex jetzt machen würde. Oder wo ich wäre. Sowas kann eine Familie auch nicht ewig mitmachen. 

VitaMoment: Vielen Dank für deine Worte Katrin, hab eine schöne Zeit mit deiner Familie und eine angenehme Rest-Menopause!

Katrin: Dankeschön, ich werde berichten wie es läuft!

Das Hamburger Unternehmen VitaMoment bietet einen Nährstoff-Komplex an, der auf dem deutschen Markt einzigartig ist. Die sorgfältige Auswahl sinnvoll getakteter Pflanzenstoffe konnte schon zehntausenden Frauen auf natürlichem Weg (anders als Medikamente) dabei helfen, die Begleitsymptome der Wechseljahre in den Griff zu bekommen, um die Freude an dieser eigentlich entspannten Lebensphase zurückzugewinnen.
„Meine Erwartungen wurden komplett übertroffen! Hitzewallungen und Schlafstörungen waren für mich sehr belastend. Sie wurden erst weniger, dann sind sie fast komplett verschwunden.“ - Bianka F.

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4 Gründe, warum bereits zehntausende Kundinnen auf den Meno-Komplex schwören

1) Kundinnen haben weniger Hitzewallungen

Sitzt du manchmal schweißgebadet mit gerötetem Gesicht bei der Arbeit? Oder wachst du nachts völlig verschwitzt auf und frierst anschließend durch den kalten Schweiß?

Nervige Hitzewallungen, bei denen dir plötzlich Hitze intensiv in Gesicht, Hals, Dekolleté oder Brustkorb aufsteigt, können das körperliche Wohlbefinden ziemlich stark beeinflussen.

In einer neueren Studie2 konnten Hitzewallungen durch die Einnahme von Mönchspfeffer signifikant verringert werden. In einer anderen Studie3 konnte durch die Einnahme von Yamswurzel eine Verbesserung des Östrogenspiegels nachgewiesen werden, wodurch sich Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche reduzieren ließen. Mönchspfeffer und Yamswurzel sind beide im Meno-Komplex enthalten.

„Die Hitzewallungen sind damit viel weniger geworden. Muss nicht mehr zwingend jeden Morgen duschen, das hatte meine Haare immer sehr kaputt gemacht.“ - Silke W.

2) Kundinnen haben weniger Schlafstörungen

Wenn es mit dem Einschlafen und Durchschlafen nicht klappt, raubt es dir Lebensqualität. Tagsüber bist du müde, kannst dich nicht konzentrieren und zeigst schlechtere Leistungen im Job. Dein Immunsystem ist geschwächt und du hast kaum noch Energie. Das wiederum macht dich leicht reizbar, was bis zu Depressionen und Angstzuständen führen kann.

Bereits 2012 konnte in einer Studie an Frauen4 nachgewiesen werden, dass Hopfen sich positiv auf die Schlafqualität auswirken kann. Zusätzlich zu seinen beruhigenden Eigenschaften enthält Hopfen Phytoöstrogene. Diese pflanzlichen Substanzen teilen viele der Eigenschaften von Östrogen und sind so in der Lage5, die Symptome der Wechseljahresbeschwerden zu lindern.

Neben Hopfen enthält der Meno-Komplex auch hochwertiges Vitamin C und Eisen, die beide zur Verringerung von Müdigkeit beitragen können.

„Danke für dieses wunderbare Produkt 🙏 Kann damit viel besser schlafen, sehr zu empfehlen.“ - Kristina J.

3) Kundinnen haben weniger Stimmungsschwankungen

Eben war noch alles wunderbar. Doch im nächsten Moment bist du völlig aufbrausend. Und dann ist auf einmal alles zum Heulen. Nur damit du dann wieder völlig gereizt bist und voller Wut steckst. Deine Laune wechselt häufig – meist ziemlich sprunghaft und vor allem OHNE erkennbaren Grund.

Mit zunehmendem Alter sinkt der Serotoninspiegel. Der Botenstoff ist für die Übertragung von Gehirnsignalen verantwortlich, weshalb ein schwankender Serotoninspiegel belastende Stimmungsschwankungen und Depressionen hervorrufen kann. Zu Herstellung von Serotonin benötigt der Körper Vitamin B6, welches im Meno-Komplex steckt. Es kann dabei helfen, durch einen niedrigen Serotoninspiegel verursachten Stimmungsschwankungen und Depressionen zu bekämpfen.

Der Meno-Komplex enthält außerdem Schafgarbe. Die enthaltenen Flavonoide und Alkaloide haben in Studien6 unter anderem einen positiven Effekt auf Depressionen und Angstzustände gezeigt.

Wusstest du? Bei fast allen Tierarten sterben die Weibchen relativ schnell, nachdem sie das gebärfähige Alter verlassen haben. Nicht aber beim Menschen, wo die Frau auch danach noch viele Jahre aus ihrer ganzen Erfahrung schöpfen kann, die sie sich im Laufe ihres Lebens aufgebaut hat.

„Ich war von mir selbst genervt, weil ich immer so schnell gereizt war. Das habe ich mittlerweise ganz gut im Griff. Auch auf der Waage scheint sich endlich etwas zu tun. Glaube, dass die Menokapseln mir dabei helfen.“ - Claudia R.

4) Kundinnen haben weniger Heißhunger

Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen der Wechseljahre können deine Stimmung stark nach unten ziehen. Snacks wie Schokolade oder Kartoffelchips sorgen dann für eine willkommene Ablenkung. Die leeren Kalorien stimmen dich glücklich und zufrieden – ein Gefühl, welches jedoch leider nur kurzzeitig anhält.

Denn kurz nachdem du deine Sinne durch die kalorienreichen Leckereien betäubt hast, schießt dein Blutzuckerspiegel in den Keller und du fühlst dich noch schlechter als vor den Snacks.

Zudem fällt es dir durch das Naschen schwer, dein Gewicht zu halten. Günstig sind die Snacks auch nicht unbedingt. Und während du sie isst, kommst du in das lahme Nachmittagstief und verschwendest du deine Zeit, die du lieber für wichtigere Dinge verwenden würdest.

Indem du mit dem Meno-Komplex deinen Hormonspiegel wieder stabilisierst und die lästigen Begleitsymptome der Wechseljahre regulierst, bist du nicht mehr so anfällig für Heißhungerattacken. So kannst du deine Abnehmpläne disziplinierter durchführen, sodass dein Spiegelbild dir Tag für Tag immer mehr zusagt.

„Liege nicht mehr so deprimiert auf der Couch herum und stopfe Süßigkeiten in mich hinein. Alleine dafür lohnt es sich für mich schon. Sehr zufrieden.“ - Anja I.

Was ist dir diese Unterstützung wert?

20 Euro am Tag?

10 Euro am Tag?

5 Euro am Tag?

Hier kommt die gute Nachricht:

Mit dem Nährstoff-Komplex von VitaMoment kannst die Begleitsymptome der Wechseljahre bereits ab 61 Cent am Tag eindämmen. Täglich zwei Kapseln pure Pflanzenkraft können helfen, um deine körpereigenen Regulationskräfte anzustupsen.

Wenn das eine Option für dich ist, kannst über den folgenden Button mehr erfahren.

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„Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass das so etwas nicht hilft. Habe es trotzdem mal ausprobiert. Und was soll ich sagen... es hilft absolut und sehr zuverlässig😇 Ich bin wirklich begeistert und empfehle es meinen Freundinnen, die mit ähnlichen Beschwerden zu kämpfen haben.“ - Tanja D.

Häufige Fragen zum Meno-Komplex

Was ist das besondere am Meno-Komplex?

Der Meno-Komplex setzt auf einen Nährstoff-Mix in einzigartiger Kombination, mit dem Ziel den Hormon-Zirkus deines Körpers auszubalancieren, damit du die Zeit der Wechseljahre mit allen Vorteilen genießen kannst:

  • Vitamin C: trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei und unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel
  • Vitamin B6: wichtig für das Stimmungsbild
  • Eisen: an der Blutbildung und dem Sauerstoff-Transport im Körper beteiligt, trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei
  • Hopfen: enthaltene Phytoöstrogene können Östrogen-Rezeptoren binden und so einen Östrogenmangel in den Wechseljahren ausgleichen
  • Yamswurzel: enthaltenes Diosgenin hat eine strukturelle Ähnlichkeit mit dem körpereigenen Geschlechtshormon Progesteron
  • Schafgarbe: die progesteronartigen Pflanzenhelfer können dabei unterstützen, die Hormonbalance wiederherzustellen
  • Mönchspfeffer: regt die körpereigene Progesteron-Produktion an und kann durch die Freisetzung von Dopamin das Stimmungsbild beeinflussen

Wie nehme ich den Meno-Komplex ein?

Der Meno-Komplex kommt in einer Dose bei dir an, welche 180 Kapseln enthält. Täglich nimmst du zwei Kapseln in den Mund und schluckst diese mit etwas Wasser zu einer Mahlzeit herunter. Eine Dose mit 180 Kapseln reicht für 90 Tage, also ein ganzes Quartal.

Gibt es einen Kundenservice?

Aber klar doch! Als inhabergeführtes Unternehmen ist VitaMoment leicht per Mail oder Telefon zu erreichen. Ein persönlicher Support und kümmert sich in deinem Anliegen so schnell wie möglich, und findet IMMER eine Lösung. Wenn du weitere Fragen hast, kannst du VitaMoment hier kontaktieren.

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Disclaimer: Dieses Produkt ist nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung von oder zur Vorbeuge vor Krankheiten bestimmt. Die Ergebnisse können variieren / sind eventuell nicht typisch. Bewertungen oder Testimonials sind individuelle Erfahrungsberichte unserer Kunden. Diese Informationen stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen auch nicht als eine solche verstanden werden. Sprich bitte mit deinem Arzt, bevor du dein regelmäßiges, ärztlich vorgeschriebenes Behandlungsverfahren änderst.
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