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Dirk (53) konnte seinem Darm nicht vertrauen. Ständig Geräusche. Immer aufgebläht. Oft hat er es nur knapp auf Toilette geschafft: “Ich war hoffnungslos, bis ich VitaMoment entdeckt habe. Das sollte jeder ausprobieren!”

Dirk (53) konnte seinem Darm nicht vertrauen. Ständig Geräusche. Immer aufgebläht. Oft hat er es nur knapp auf Toilette geschafft: “Ich war hoffnungslos, bis ich VitaMoment entdeckt habe. Das sollte jeder ausprobieren!”

Verdauungsprobleme, Blähbauch, Verzweiflung - das war lange der traurige Alltag für Dirk. Ich, Jan aus der VitaMoment-Redaktion, habe mich mit dem 53-jährigen Finanzkaufmann für ein Interview verabredet. Er erzählt uns seine Geschichte. Vor nicht allzu langer Zeit hatte Dirk regelmäßig Magen-Darm-Probleme. Seine Darm-Gesundheit schien ihm aus den Händen zu gleiten, während ihm der Arzt nicht sagen konnte, woran es lag. Er hat aber nie aufgegeben und alle Möglichkeiten in Betracht gezogen. In diesem Interview berichtet er, mit welcher simplen Methode er seine Darmflora komplett sanieren konnte und sich vom morgendlichen Sprint auf die Toilette verabschiedet hat.

"Wenn der Darm Amok läuft, laufe ich auch Amok"

VitaMoment: Hey Dirk, klasse, dass wir heute das Interview zusammen machen können. Stell dich doch gerne kurz vor.

Dirk: Ich bin bei der Sparkasse tätig. Seit langer Zeit schon. Ich bin jetzt 53, mit Frau und Kind … Was man eben so mit 53 hat. (lacht) Zu meiner Geschichte: Ich hatte als Kind ehrlich gesagt schon Schwierigkeiten mit einem "nervösen Magen“, wenn man das so sagen kann. Jede kleine Aufregung haut mir gleich auf den Magen und insofern ist das Thema für mich auch kein neues. Was einfach für mich in den letzten Jahren, das geht ja alles schleichend, dazu kommt ist, ist, dass der Darm dann wieder Amok läuft. Und wenn der Darm Amok läuft, laufe ich auch Amok, weil der Darm Amok läuft.

"Es war schon fast Normalität für mich"

VitaMoment: Weißt du denn ungefähr, wann das angefangen hat?

Dirk: Ich kann dir da keinen wirklichen Zeitpunkt nennen, wann es angefangen hat, es war schon fast Normalität für mich, das 3-malige morgendliche Rennen zur Toilette innerhalb von einer Stunde, das hab ich wirklich irgendwann für normal gehalten. Ich hab zwar jedes Mal geflucht, aber so lange man zu Hause ist, ist das ja auch kein Problem. Wenn ich dann aber ganz früh los muss und halt nicht so viel Zeit hatte, dann wirds zur richtigen Qual. Und dann die nächste Raststätte oder Tankstelle zu finden, ist wirklich anstrengend.

VitaMoment: Hattest du vorher schon irgendwas anderes probiert, zum Beispiel andere Darmkuren oder Selbstversuche?

Dirk: Eigentlich hab ich die Probleme immer als gegeben genommen. Klar, wenn es richtig schlimm wurde, hab ich mal Flohsamenschalen und so weiter ausprobiert oder man hat halt natürlich abends nichts Fettiges mehr gegessen und so weiter.

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Auch wenn andere Rotwein getrunken haben, habe ich lieber nichts getrunken, weil ich wusste: Oh, das geht nicht gut. Ich hab aber nie irgendwie eine Diät gemacht, oder meine Ernährung umgestellt oder so. Das Einzige worauf ich achte ist, hin und wieder mal Bio zu essen, gerade im fleischigen Bereich. Ich esse auch keine Süßigkeiten, aber einfach nur, weil ich sie nicht mag. Und ich merke auch, wenn ich dann abends mal Chips gegessen habe: Die Rache kommt.

VitaMoment: Wie haben deine Beschwerden denn den Alltag beeinflusst?

Dirk: Morgens sitzt man beim Wässerchen oder Kaffee und meine Familie hat dann immer nur gelacht, wenn ich wieder losgerannt bin. Du spürst den Darm Grummeln und entweder findest du innerhalb einer Minute einen Pott oder es passiert etwas. Ich hatte auch einen tierischen Blähbauch und ich hab das jetzt mal in der Vorbereitung auf dieses Gespräch so ein bisschen Revue passieren lassen und muss sagen, dass ich den seit der Darmkur nicht mehr gehabt habe.

Während der Einnahme schon, da habe ich gemerkt, dass mein Darm angefangen hat zu arbeiten, zu machen, zu tun, aber eigentlich ist jetzt seit 4 Wochen echt stille und keinen einzigen Tag mehr mit Blähbauch. Was mich gewundert hat: Nach der Darmkur ging es erstmal bergab. Da dachte ich mir, oh. Abgesetzt und jetzt geht alles wieder nach hinten los. Ich dachte so: Mensch, das war dann ja alles für die Katz, das ist ja wie vorher, aber dann nach einer Woche wurde es echt besser und seitdem ist es wirklich super!

VitaMoment: Wie bist du denn auf die Darmkur von VitaMoment gestoßen?

Eines Abends lag ich dann wieder im Bettchen und habe rumgesurft und kam halt wieder auf ein Video von Patric Heizmann. Der hat ja eine sehr blumige Sprache, also wortwörtlich sogar. (lacht) Ich fand das alles ganz toll und plausibel und dachte mir: Was hast du zu verlieren? Das ist ja wirklich nur ein bisschen Geld im Vergleich zu dem, was ich da jeden Tag hatte.

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Dann hab ich das Angebot gesehen, wo es für zweimal sogar noch ein bisschen günstiger wurde und hab dann meine Frau gar nicht erst gefragt, sondern habs direkt bestellt. Und ihr das erst am nächsten Tag gesagt. Sie hat dann so reagiert: Oh, das ist ja cool, das wollte ich sowieso schon immer machen. Und dann haben wir die Darmkur zusammen gestartet, wobei sie das leider unterbrechen musste, weil sie an Corona erkrankt ist. Also prinzipiell haben wir es zusammen gemacht. Ich habe am ersten Juni angefangen und hab dann halt den ganzen Juni das durchgezogen und meine Frau hat es dann bis in den Juli reingemacht.

"Es ist halt leider ein Tabuthema in der Gesellschaft!"

VitaMoment: Hattest du irgendwelche Sorgen, oder irgendwas, dass dich daran gehindert hat, die Darmkur zu kaufen?

Dirk: Du, ich bin da sehr spontan gewesen, ich habe vorher nicht über eine Darmkur nachgedacht. Für mich war es halt normal und als ich dann darüber gelesen habe, dachte ich mir: Ja, 90 € haut mich jetzt nicht von den Socken und wenn es hilft, toll. Lustigerweise: Ich habe letzte Woche mit einem Freund gesprochen und ich glaube sehr viele Menschen haben diese Probleme. Also, dass das halt ein bisschen zu doll flutscht. Und das hätte ich bei ihm echt nicht gedacht: Wenn man ihn so ansieht, denkt man aber nicht, dass er auch Darm-Probleme hätte und bisher dachte ich immer alle anderen haben keine Probleme, nur ich. Und er war total dankbar, dass ich ihm dann mal den Link rübergeschickt habe. Auch andere sprechen darauf gut an und daher glaube ich, das Potenzial für euch ist echt riesig. - Es ist halt leider ein Tabuthema in der Gesellschaft!

VitaMoment: Hattest du denn Sorgen, ob du die Darmkur in deinen Alltag integrieren kannst, so mit Familie und Arbeit?

Dirk: Man muss wirklich sagen, das empfand ich als sehr, sehr positiv: Man steht auf, haut sich die beiden Kapseln rein, dann nach 15 Minuten den Drink, einfach geschüttelt und runter damit. Der war jetzt auch nicht so unangenehm von daher, alles gut.Und dann nach einer weiteren Viertelstunde habe ich dann meinen Käffchen zu mir genommen. Wie gesagt, ich habe meine Ernährung nicht umgestellt. Meine Frau hat da ein bisschen mehr drauf geachtet, sie hatte allerdings auch noch ein weiteres Ziel, nämlich ein bisschen abzunehmen, das hatte ich gar nicht und habe trotzdem abgenommen. 1,5 kg, aber mehr dürfen es auch nicht werden, sonst werde ich zu dünn.

"Das kriegt absolut jeder hin"

VitaMoment: Gab es bei deiner Frau als Krankenschwester Probleme, wie sie die Darmkur in ihren Alltag integrieren konnte oder meinst du, es gibt generell Grenzen?

Dirk: Das kriegt absolut jeder hin. Jeder muss irgendwann mal aufstehen, dann haut er sich das Zeug rein und dann war es das ja auch schon. Das ist ja eine Viertelstunde Zeit, die man ganz schnell durch Zähneputzen oder so überbrücken kann.

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VitaMoment: Wie haben dir denn die Videolektionen der Darmkur gefallen?

Dirk: Die Videos waren absolut verständlich. Er hat sowieso eine sehr verständliche Sprache, mit seinen Bildern. Gerade für einen Menschen wie mich, der sowieso keine Ahnung hat, ist das Gold wert.

VitaMoment: Wenn du eine Sache aussuchen müsstest, die dir an der Darmkur am besten gefallen hat, welche wäre das?

Dirk: Oh ja, vielleicht etwas, womit du jetzt gar nicht rechnest: Ich habe immer zu wenig Wasser getrunken. Dadurch, dass man jetzt aber in der Darmkur die 300ml morgens schon runter hat, dann hat man natürlich nochmal irgendwie Wasser nach getrunken. Denn der Geschmack muss ja nicht unbedingt im Mund bleiben, da hatte ich direkt morgens wirklich viel Flüssigkeit in mir. Dadurch hab ich dann wirklich gemerkt, dass ich schneller hochkomme – ich bin schneller bei der Sache, ich bin schneller fit und nicht mehr so träge morgens. Das war ein schöner Nebeneffekt, muss ich sagen.

VitaMoment: Hast du das viele Trinken denn beibehalten?

Dirk: Ja! Es gibt ein großes Glas, was ich dann da gar nicht mehr wegnehme, sondern jeden morgen gleich auffülle und dann weg damit. Während der Arbeit geht das besser und jetzt im Urlaub etwas weniger. Man ist ja auch nur ein Mensch…

"Darmkur war einfach"

VitaMoment: Wie ist dein Gefühl jetzt nach der Darmkur? Kannst du manche Lebensmittel vielleicht besser vertragen?

Dirk: Ich hab mir gestern schön ein großen Lahmacun reingehauen. Eigentlich war es viel zu viel, aber es schmeckte einfach nur genial. Also hab ich mir das ganze Teil rein gepfiffen. Normalerweise teile ich mir so ein Gericht mit meiner Tochter aber ja … Ich hatte ein Völlegefühl, ja gar keine Frage. Der Magen war voll, aber ich hatte keine Magenprobleme oder irgendwas. Das war definitiv deutlich besser als vorher. Ich bin jetzt einfach nicht mehr so empfindlich, wie ich es früher war.

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Aber nochmal: Es ist schwierig einen schleichenden Prozess wirklich zu beschreiben, weil es einfach nicht von heute auf morgen gekommen ist. Und jetzt ist wirklich alles tutti: Ich kann morgens mein Kaffee trinken ohne gleich "uiuiuiuiui" und das ist einfach großartig.

VitaMoment: Wie hast du denn deinen Freunden von der Darmkur berichtet?

Dirk: Wir saßen in der Freitagsrunde zusammen und der ist gerade ganz frisch Papa geworden und das hat bei ihm voll zugeschlagen. Und joa, wir haben halt offen darüber gesprochen. Deswegen wollte er es halt unbedingt haben, weil man damit abnehmen kann – als Unterstützung natürlich, nicht als einziges Mittel. Magendarm Probleme hat er genauso wie ich auch. Das wusste ich vorher nicht. Inhaltlich habe ich ihm nicht viel von der Darmkur erzählt. Er hatte sich schon beschwert, dass er dann wieder irgendeinem Plan folgen müsste und dann meinte ich: nö, schmeiß dir einfach die zwei Sachen morgens rein und fertig ist. Dann wartest du 4 Wochen und freust dich. Darmkur war einfach: Videos schauen, Produkte morgens nehmen und fertig.

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